Tötet Poroschenko für das Deutsche Wirtschaftsinteresse in der Ukraine?

Berlin sieht die Schuld bei Russland.
Vor-während-Nach dem Berlinbesuch Poroschenkos, werden massiv die Wohngebiete in Donezk mit Großkalibriger Artillerie beschossen, sowie versucht Poroschenko Gelände zu erobern.Für JEDEN  Offensichtlich,  gegen die Minsker Vereinbarungen. Für Berlin nicht.
Berlin hält seinen Kurs zur Stützung Poroschenkos nicht nur bei, sondern ermahnt Poroschenko daran, dass die Kreditgeber der Ukraine fordern, dass die Ukraine bis zum 31.März 2017, dass Verbot zum Ackerlandverkauf aufheben. Deutsche, stehen Schlange zum Ankauf der schwarzen ukrainischen Erde..

widerlich

Die Menschen in Donezk, sind für Deutschland kein Wort wert.

31. Januar 2017 |

Der Leiter der Republik Donezk  überprüfte die Kampfbereitschaft der Streitkräfte der Republik und kommentiert an der Front die Situation.
„Die Ukraine begann nun verstärkt zu kämpfen, weil Russland und den Vereinigten Staaten eine gemeinsame Basis gefunden haben. Genauer gesagt –  versuchen, eine gemeinsame Basis zu finden. Sie wissen, dass die Ukraine nicht glänzt,darum  gab Poroschenko den Auftrag, einen Angriff auf die  Volksrepublik zu starten. Die militärische Lage ist derzeit sehr schwierig. Kämpfe derzeit auf der Frontlänge von etwa 50 Kilometern. Zur Zeit sind wir in Avdeevka Bereich. Den dritten  Tag nun versuchen  ukrainische  Truppen Donezk und Makejewka zu durchbrechen.Es sind schwere Kämpfe und die Ukraine erleidet  große Verluste. Doch  der Feind wird nicht passieren „

Der Fakt, den Deutschland als “Garant“ von Minsk2 nicht sehen will, weil es seinen wirtsc haftlichen Interessen in der Ukraine zuwiderläuft, wenn Berlin ihren Schützling Poroschenko in der Ukraine verlieren….

Der Chef der Republik steht am Stadtrand von Awdejewka, dem ehemaligen  Industriebezirk, der lange Zeit Pufferzone zwischen den Fronten war. Zuletzt hatten die ukrainischen Streitkräfte mit der schleichenden Eroberung des Niemandslands den Druck auf Donezk deutlich erhöht. Nacht für Nacht stießen sie einige Hundert Meter vor und gruben sich auf den neuen Positionen ein, wodurch sich der Abstand zwischen den verfeindeten Parteien deutlich verringerte. Das Gebiet sichert die Kontrolle über eine wichtige Kreuzung zwischen dem Donezker Autobahnring und der Fernverkehrsstraße M04, die weiter Richtung „Lugansker Volksrepublik“ und Russland führt.
Über den  ukrainischen TV-Senders erklärte Kiew, dass der  Vorstoß des Militärs mit der Rückkehr zur im ersten  Minsker Abkommen festgelegten Frontlinie begründet wird.

Nun plant Poroschenko weitere  größere Gebietsgewinne, was  zum endgültigen Scheitern des Minsk-II-Abkommens führen würde.

Die Bilder des Todes stumpfen schon ab bei dem, der sie sich oft anschauen muß. Mit keinem einzigen Wort , mit keiner Silbe würdigt Deutschland die Menschen im Donbass.

Im Hinblick auf den Sanktions-Gesprächsverlauf gegen Russland in Berlin, im Hinblick auf die Mediendarstellungen der letzten Tage, erscheint es sehr wahrscheinlich, dass Poroschenko in “Eine Hand wäscht die Andere-Manier“ zur Stützung der Positionen von Merkel gegenüber dem neuen Präsidenten in den Vereinigten Staaten, wieder  in wohlwollender Unterstützung von Berlin, nun den Krieg möchte als Unterstützungs- und Ablenkungsmanöver  zu Ende bringen.

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4 Antworten zu Tötet Poroschenko für das Deutsche Wirtschaftsinteresse in der Ukraine?

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Pingback: Tötet Poroschenko für das Deutsche Wirtschaftsinteresse in der Ukraine? | Stimme Donbass

  3. Benno Herbst schreibt:

    „Berlin sieht die Schuld bei Russland.“
    Diese Aussage ist falsch. Berlin sieht keinesfalls die Schuld bei Rußland. Merkel und ihre Kumpane wissen ganz genau, wessen Schuld das ist. Sie weiß, daß diese Schuld bei ihr persönlich, bei der deutschen offiziellen Politik, der Nato und den USA liegt.
    Es war doch die Konrad-Adenauer-Stiftung, also die CDU – NGO in der Ukraine, die bereits weit vor den Maidanereignissen 2013/2014 dem Klitschko seine Partei „Schlag“ faktisch gründete, finanzierte und auch den Wahlkampf danach für die Werchovna Rada organisierte. Mit dem Einzug von „Schlag“ ins Parlament hatte sich doch Merkel einen direkten Zugriff auf die Politik in der Ukraine geschaffen.
    Das ist doch alles nicht ohne Wissen von Merkel passiert. Nur zu dumm, daß letztendlich nicht der von Merkel faforisierte Klitschko weder Präsident noch Premierminister wurde.
    Merkel kennt doch auch ganz genau den Inhalt des Abkommens von Minsk II. Sie weiß auch, wer in der Plicht ist, dieses Abkommen umzusetzen, welches in dieser 17stündigen Marathonsitzung erstritten und auch von ihr mit unterzeichnet wurde.
    In dem ganzen Abkommen ist Rußland mit keinem Wort als Konfliktpartner erwähnt, sondern genauso wie Deutschland und Frankreich als Garanten für die Einhaltung. Es ist nicht Rußland, sondern Deutschland und Frankreich, die den ihren Konfliktpartner Ukraine nicht zur Einhaltung seiner von Poroschenko selbst unterschriebenen Verpflichtungen veranlassen können und wahrscheinlich auch nicht wollen. Poro möchte dieses Abkommen rückwärts lesen. Aber das ist nicht der Koran. Er möchte als erstes die Schließung der Grenze zu Rußland und die Niederlegung der Waffen durch die Volksmilizen. Das könnte dem Herrn so passen, daß er dann das große Gemetzel beginnen kann.
    Aber offensichtlich ist Merkel mit Poros verqueren Vorstellung vollkommen einverstanden. Sie würde nach dem Gemetzel einen dürren Protest äußern, aber erst nach dem Gemetzel. Erst, wenn alles vorbei ist, wenn der Weg frei ist für die Natopanzer an der russischen Grenze. Da würde sie gemeinsam mit Flintenuschi und den anderen laut schreien, lasst noch ein bischen Platz für die deutschen Leo 2, die wollen auch mit nach Moskau rollen. Und am großen Raufen, Hauen und Stechen um das ukrainische Land werden wohl die Deutschen mit an vorderster Stelle sein.
    Und deswegen war Poro wieder mal in Berlin, um das vorbereiten zu wollen. Aber dafür braucht er Geld, viel Geld. Und Merkel wird es ihm wohl oder übel geben und das Gegenteil behaupten.
    Berlin wird weiterhin Moskau beschuldigen, obwohl Berlin es ganz genau weiß, wer wirklich die Schuld trägt. Rußland keinesfalls.

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