Die Macht der Europäischen Grünen, beschert der Ukraine den nächsten 600 Mio-Euro Kredit, gegen die Abholzung der ukrainischen Tatra…

Власть европейских «зеленых» предоставляет Украине следующие 600 миллионов Евро кредита – в обмен на вырубку украинских Карпат…PDF

Ein unscheinbarer Beitrag auf Facebook von    Василий Александрович Волга  Chef der Linken Kräfte (Union) in der Ukraine, bringt uns “auf die Palme“. Vielleicht kann er die Folgen für die Ukraine selbst noch gar nicht so einschätzen, die sich nun aus der Aufhebung der Exportbeschränkung  von ukrainischem Holz in die EU ergeben. Für ihn und aus persönlicher Betroffenheit nun der voicedonbass-Artikel. Wieder in Verbindung eines ins Deutsche übersetzten , schon etwas älteren ukrainischen Artikels, der nun traurige Aktualität erhält.  Карпаты стремительно лысеют. Кто крышует варварскую вырубку лесов  

wassili-volgaUnsere westlichen Partner machen es ganz unverschämt. Sie brauchen Holz. Dass die ukrainischen Wälder sich in einem erbärmlichen Zustand befinden, dass die ukrainischen Wälder, die wir von mehreren Generationen geerbt haben, die letzten 25 Jahren barbarisch vernichten werden, ist ihnen egal. Sie brauchen Holz. Deswegen: liebe ukrainische Freunde, ihr bekommt natürlich euren  Kredit, aber erst nachdem ihr mit Dummheiten aufhört und das Verbot auf Export ihres Holz in Europa aufhebt.

Durch Befehl der Europäischen Union sind die Wälder in der Ukraine zum Sterben verurteit.Nach  den Wäldern werden es die Menschen sein die kein Wasser mehr haben, oder im Hochwasser ersaufen.
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Blick von der Połonina Caryńska

Die Meldung,über den Ticker der Nachrichtenagenturen über die Bedingungen zur Freigabe  von ein par hundert Millionen Euronen- Kredit der EU für die ukrainischen Oligarchen, bringt das “Blut der Wut“ zum Kochen, bei jemandem wie mir, der von Vater schon in Windeln durch die polnisch-slowakisch-sowjetischen Karparden getragen wurde,

später sogar in der Ukraine-Startzeit nicht klar definierten Grenzziehung zwischen Polen, der heutigen Slowakei und der Ukraine im Gelände, sich im Kerker einer ukrainischen Grenzstation wiederfand und nur durch ein gewährtes Telefonat nach Zakopane durch Freunde herausgekauft wurde durch 1500 Deutsche Mark Bestechungsgeld- und Verlust einer  “Suhler Jagdflinte“… Der wieder später dann doch genau wußte wo sich die Farben der Hoheitszeichen änderten an den Bäumen, zwischen Polen und der Ukraine im Berg. Der dann, ausgestattet mit polnischem Flugschein gutbetuchte deutsche Geldsäcke,  mit dem Helicopter sowjetischer Bauart an der Grenze entlangflog, die dann auf die Jagd, aus der Jagdhütte der Familie heraus gingen. Geführt dann durch polnische Freunde, die genau wußten, wo mal gerade sich kein Bär aufhält. Oder eben mal ab und zu dann doch ihnen Wild vor die Flinte treiben ließ, die zum Abschuß freigegeben war, durch die polnische Forstbehörde.

So wurde, über viele, viele Jahre durch Polen aus Zakopane und zwei Angstellten der Familie , den Deutschen Mächtigen das Geld aus der Tasche gezogen, immer im Einklang polnischer Gesetzgebung und Interessen der Urbevölkerung der Karparden ein relativ großes  Grenzgebiet sauber gehalten von den modernen Raubritter des Kapitals. Die auch alle, trotz Frust darüber, doch keine Trophäe in der heimischen Kneipe vorweisen zu können schon wieder den nächsten Aufenthalt anmeldeten… So in der polnischen Tatra. Auch dort hat sich das Leben gewandelt, doch der polnische Staat passt auf die eigenen Ressourcen auf, wie auch die Slovaken und vor allem die Rumänen.

Stattdessen wird die Ukraine kahlgeschlagen, geplündert, der Zukunft betrogen.

Die modernen EU-Raubritter 

Die Ökologische Katastrophe nimmt  nun unabwendbar in der Westukraine in- und unter den Karparden Gestalt an- Die Kapitalistische Raffgier  Europäischer  Politiker mit dem Segen der GRÜNEN SPINNER, zum Vorteil der eigenen-  und den  Geldbörsen des  Spendenklientells wird eine nie für möglich gehaltene Katastrophe auslösen in der Ukraine. Nicht umsonst besteht in Rumänien Abholzverbot, weil die Rumänen – zu Recht – die Nationale Sicherheit bedroht fühlen, wenn aggeholzt würde.  Doch mal lese den ukrainischen Artikel in der Übersetzung ins Deutsche.

Sie , die EU-Maidanhüpfer, beginnen derweil schon das nächste Land zu vergewaltigen, wärend die Ukrainischen Menschen sich nun ungehindert den eigenen Ast absägen, auf dem sie sitzen..

tatraКарпаты стремительно лысеют. Кто крышует варварскую вырубку лесов

Die Karpaten werden deutlich kahler. Wer deckt die barbarischen Abholzungen der Wälder?
In den letzten zwei Jahren haben sich die Berge bis zur Unkenntlichkeit verändert. Ökologen sagen eine zukünftige Katastrophe voraus, aber Staatsangestellte beteuern, dass die Situation bisher unter Kontrolle ist.

Die Wälder in den ukrainischen Karpaten stehen an der Grenze zum Verschwinden und dem Land droht eine ökologische Katastrophe ungekannten Ausmaßes, sagen Ökologen. Illegale Holzfäller fahren ganze Züge mit „Fichten“ ins Ausland und verdienen damit Millionen Dollar. Im Übrigen bestätigen Ortsansässige, dass die Holzeinschläge in den letzten zwei Jahren deutlich zugenommen haben.

Dass Ausmaß der Katastrophe kann man anhand der schockierenden Fotos der Gebirgshänge aus der Vogelflugperspektive abschätzen, die im Internet auftauchten. Auf einem von ihnen ist der Südhang des Popadja zu sehen, an der Grenze der Transkarpaten zum Gebiet Iwano-Frankiwsk (wo Holzeinschlag per Gesetz streng verboten ist). Noch in der Zeit vor der Revolution (also 2013) standen hier die Bäume dicht, aber jetzt, weniger als drei Jahre später, klafft eine riesige kahle Stelle. Die grünen Karpaten verwandeln sich langsam in eine Wüste. Informationen des Abgeordneten des Transkarpaten-Gebietsrats Jurij Gnepa besagen, dass, wenn früher zum Beispiel im Kreis Meschhirja im Jahr 40.000 Kubikmeter Holz geschlagen wurden, es jetzt ungefähr 100.000 sind.
Abholzungen in den Karpaten Vergleich: 2013/2014/2015

Im Übrigen bestreiten die Beamten den massenhaften unkontrollierten Holzeinschlag: angeblich entspricht der Prozentsatz des Einschlags den Anforderungen zur Wahrung des Waldbestandes. Der Chef der Lwiwer Gebietsabteilung für Wald- und Jagdwirtschaft Anatoli Dejneka beteuert: Man bekämpfe die illegalen Fällungen.

„In den Forstbetrieben wurde die elektronische Erfassung des Holzes eingeführt. An jedem Stamm wird eine spezielle Markierung mit Strichcode befestigt, an der man seine Daten und den Ort, an dem er geschlagen wurde, ablesen kann. Alles, was in den Wäldern vor sich geht, wird man auf den Internetseiten der Forstverwaltung sehen können“, sagt er.

Das Holz wird ins Ausland verkauft

Unterdessen werden sich die heimatlichen Berge nach Meinung eines Teils der Experten noch weiter lichten. Die Regierung hat der Werchowna Rada vorgeschlagen das im vorigen Jahr erlassene zehnjährige Moratorium auf den Export von unbearbeitetem Holz (Rundholz) aufzuheben. Das rief eine gemischte Reaktion unter Experten hervor.

„Die Ausfuhr von Holz hat man eingefroren, um den Wald wenigstens etwas vor seiner Vernichtung zu retten und die einheimische Holzverarbeitungsindustrie zu unterstützen, die mit einem Bein im Grab steht. Denn statt auf ukrainische Betriebe zurückzugreifen und unsere Arbeiter und Wirtschaft zu nähren, verkauft man die Stämme massenhaft an unsere westlichen Nachbarn. Aber das ist nicht einträglich: der Kubikmeter Rohholz kostet 80-90 Dollar, aber verarbeitetes Holz ist das Zehnfache wert. Man muss unsere Produktion entwickeln. Die Ukraine wird zum Rohstoffanhängsel“, sagt der Experte für Holzwirtschaft Igor Schelduko. „Das Moratorium für den Holzexport hat den Ländern der EU nicht gefallen die bei uns billig Holz kaufen, Möbel produzieren und uns teuer wieder verkaufen.“
schweres Gerät in der ukrainischen Holzwirtschaft

Die Europäer zahlen den Firmen sogar Zuschüsse, damit sie Holz aus der Ukraine herbeischaffen. Ihre eigenen Wälder schützen sie. In Polen, der Slowakei und Rumänien wird Holz nicht in industriellem Umfang geschlagen. Mehr noch, Rumänien hat den illegalen Holzeinschlag als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft. Und in Schweden und Deutschland zum Beispiel versammeln sich ganze Kommissionen, wenn nur ein einziger ganzer Baum gefällt werden soll, die bei den Ortsansässigen um Erlaubnis bitten. Bei uns werden jährlich mehr als 300.000 Hektar Bäume gefällt. In diesem Tempo sind in ein paar Jahren auch die Karpaten nicht mehr übrig.

In der Ukraine kann man Holz praktisch ungestraft „halb legal“ schlagen, nur hin und wieder werden Waldarbeiter zu lächerlichen Summen verurteilt. Obwohl sie beim illegalen massenhaften Holzeinschlag nur eine untergeordnete Rolle spielen. Dafür ist ein System der Holzmafia unter dem Schutz wichtiger Menschen verantwortlich. Vom Holzverkauf ernährt sich die örtliche Polizei, Staatsanwaltschaft, Beamte, Wachleute und Zöllner, die den Schmuggel decken (übrigens stehen auch europäische „Zöllner“ auf der Gehaltsliste). Und an der Staatskasse fließen Milliarden Hrywnja vorbei.

Der Wirtschaftsexperte Eduard Naumenko setzt sich übrigens für die Aussetzung des Moratoriums ein: „Das Ausfuhrverbot von Rundhölzern verstößt gegen die Assoziationsvereinbarung mit der EU und gegen die Mitgliedschaftsbedingungen der WTO. Wegen des Exportstopps für Holz kommen weniger Valuta ins Land und es gibt Probleme mit internationalen Krediten, das ist schlecht für die Gesamtwirtschaft. Zudem wird das Moratorium unter Vorbehalt abgeschafft: Das Holz wird auf Auktionen verkauft werden – ohne Exportrechte, und nur die nicht verkauften Reste können Ausländer kaufen.“

Wie Naumenko meint, hat das Moratorium nicht geholfen, die Probleme mit den Holzfällungen zu lösen. „Vor seiner Einführung, vor einem halben Jahr, hat man begonnen, mit verstärkter Kraft Holz illegal zu fällen, um die Ausfuhr vor dem Exportstopp zu schaffen. In der Bukowina hat man zum Beispiel in den zwei Monaten vor dem Moratorium neunmal so viel Holz ausgeführt als sonst“, sagt Naumenko, „und als das Gesetz in Kraft trat, fuhren die Holzwaggons weiter über die Grenze, Tüchtige finden immer einen Weg Verbote zu umgehen. Wir brauchen eine strenge Kontrolle der Fällarbeiten.“

Man fällt gesunde Bäume und sagt, sie seien morsch

Über das System, nach dem illegal Holz gefällt wird und über die Höhe der Einkünfte berichteten „Strana“ Informanten aus den Forstbetrieben der Westukraine und Umweltschützer. „Die verbreitetste Praktik ist die Fällung als Sanierungsfällung „kranker Bäume“. Das heißt, sie fällen gesunde Bäume und deklarieren sie als Abfallholz“, erzählte uns die Ökologin Olga Wojtowitsch. „Ein weiteres Szenario: Man führt die Stämme als Brennholz aus und fällt mehrfach mit der gleichen Fällgenehmigung. So etwas kann mit Hilfe von Inspektionen und Kommissionen bekämpfen, aber wir wissen, dass Inspektoren in der Ukraine bestechlich sind. Um das Problem wenigstens teilweise zu beheben, muss man die Regelung der sanitären Fällungen abschaffen, unter deren Deckmantel die Bäume gefällt werden.“

Eine der schonungslosesten Fällungen findet in der Nähe der Präsidentenresidenz in Huta, im Iwano-Frankiwsker Gebiet statt. Tag und Nacht schlagen die Ortsansässigen den eigenen Wald ein. Die Wege in diesen Gebieten, über die sich praktisch rund um die Uhr zig LKW mit Holztransport-Anhängern quälen, sehen aus wie nach einer Bombardierung (früher hat man Stämme auf Flüssen geflößt, aber das ist schwieriger und teurer). In jedem zweiten Dorf gibt es Mini-Sägewerke, die die Balken zu Brettern zersägen und in die benachbarte Slowakei, Ungarn, Polen bringen.

Einwohner bekannten „Strana“ anonym, dass dies ein Zubrot für viele von Ihnen ist. In den hiesigen Bergen stechen überall schicke „Hütten“ ins Auge, die von dem Holzgeld gebaut wurden.

„Vom Tourismus allein kann man nicht leben, man muss sich drehen“, eröffnet uns ein Ortsansässiger, der beim Waldroden hinzu verdient. Für den Kubikmeter Holz bekommt man auf dem Schwarzmarkt 600 – 700 Dollar. Und aus den Karpaten holen sie jedes Jahr zigtausend Kubikmeter Holz. Die Mitarbeiter der Forstbetriebe, die zu Eigenfinanzierung angehalten wurden, erhalten Kopeken, sagen die Einwohner, also „verdienen sie dazu“. Sie fällen ganze Berge von Bäumen und verkaufen sie an Zwischenhändler, die das Holz in den Westen bringen und in der Woche zigtausen Dollar einsammeln.

Ein anderer Huzule, der Eigentümer eines touristischen Anwesens beteuert, dass er mit der Holzmafia nichts zu tun hat. „zum Leben reicht es mir, und die Karpaten abzuholzen kommt uns teurer. Dafür überschwemmt es uns, wir sind selbst schuld an den Hochwassern. Und dann fordern wir Kompensation vom Staat“, empört er sich. „Was hinterlassen wir unseren Kindern Baumstümpfe und eine tote Umwelt?! Es tut mir weh, wenn sie hundertjährige Eichen fällen. Unter der neuen Regierung fällen sie viel mehr als früher. Das ist wie mit dem Bernstein im Gebiet Riwna, dort wohnt ein Gevatter von mir. Er erzählt, dass die illegale Ausbeute gestiegen ist. Früher war die Polizei zwar auch auf der „Gehaltsliste“, aber eine solche Gesetzlosigkeit gab es nicht. Und jetzt ist die totale Anarchie, es gibt keine Kontrolle, niemand fürchtet sich vor etwas. Und das Verbot des Holzexports ist in Wirklichkeit ein wirkungsloses Dokument.“

„Wir werden angeliefertes Wasser trinken“

Experten warnen: wenn nichts unternommen wird, erwartet die Ukraine ein „ökologisches Armageddon“. Nach den Worten der Ökologin Olga Wojtowitsch könnten die Westukraine Umweltkatastrophen wie neue Überschwemmungen und Dürren erwarten.

„Über die Ufer tretende Flüsse werden von Bäumen aufgehalten, aber wenn an ihrer Stelle nur noch Stümpfe stehen, gibt es für reißende Flüsse keine Hindernisse mehr“, erklärt Olga Wojtowitsch. „Gleichzeitig werden die Flüsse und Brunnen austrocknen, da die Bäume eine wasserregulierende Funktion haben. Im Wurzelgebiet der Bäume hält sich eine Menge Feuchtigkeit. Eine Fichte hält zum Beispiel drei Tonnen Wasser. Aber wenn man sie fällt, verdunstet das Wasser. Die Bergbewohner müssen kilometerweit laufen, um noch plätschernde Quellen zu finden. Wegen der Vernichtung des Waldes verdirbt der Boden, es entweichen Treibhausgase. Haben Sie bemerkt, dass es in den letzten Jahren im Sommer in den Städten sehr stickig wurde, die Luft nicht reicht? Das ist unter anderem eine Folge der massenhaften Waldrodungen, man nennt sie nicht umsonst die Lungen des Planeten. Wenn wir keine Ordnung in die Waldbewirtschaftung bringen, fangen die Ukrainer an um Luft zu ringen und geliefertes Wasser zu trinken, weil die Quellen austrocknen. Aber um einen einzigen Baum groß zu ziehen, braucht es etwa vierzig Jahre.“

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4 Antworten zu Die Macht der Europäischen Grünen, beschert der Ukraine den nächsten 600 Mio-Euro Kredit, gegen die Abholzung der ukrainischen Tatra…

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Günter Hering schreibt:

    Da fehlen mir leider Detail- und Hintergrundinformationen. Die solltest Du unbedingt nachliefern, damit man die Gefahr / den Fakt einer Karpathenabholzung weiter verbreiten und die „Grünen“ besser entzauben kann!

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