Der neue Waffenstillstand im Donbass ab 1.September ist ausgerufen.

Siegt die Hoffnung ? Siegt das unermüdliche Festhalten der Republiken im Donbass an dem, was der Präsident der Föderation Putin in jener Nacht aushandelte in Minsk2?

Dieses Leiden der Kinder, Mütter ,Schwester und Brüder muß aufhören. Es fehlen die Worte wenn an die toten Kinder des Donbass erinnert wird.

Es soll nun ab heute wieder mehr Frieden gewagt werden. Zumindest redet die Ukraine davon. Der Verteidigungsminister der Ukraine Stepan Poltorak, proklamiert den  Waffenstillstand von im  Donbass von Mitternacht 1. September.

Die Hoffnung stirbt immer zuletzt

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Pressekonferenz des Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Generalmajor Denis Sinenkow 2.9.16

Wir stellen fest, dass der Gegner nach der von den Konfliktseiten unterzeichneten Vereinbarungen über eine vollständige Feuereinstellung entlang der gesamten Kontaktlinie ab 0 Uhr am 1. September im ganzen die übernommenen Verpflichtungen einhält. Aber bis zu diesem Zeitpunkt haben die ukrainischen Truppen zielgerichtet Objekte der zivilen Infrastruktur beschossen und Spannungsherde in Richtung Gorlowka, Donezk und Mariupol geschaffen.


In der Zeit vom 27. August bis zum 2. September waren die grundlegenden Anstrengungen zur Ausbildung in den Abteilungen der Volksmiliz der DVR auf die Ausbildung zur Durchführung von taktischen Bataillonsübungen mit dem Ziel der Erarbeitung von Fertigkeiten zum Treffen von Entscheidungen bei der Koordination der Volksmiliz zur Abwehr von Angriffshandlungen des Gegners in den wahrscheinlichen Richtungen, bei der Überwindung von Wassersperren durch Artillerie-, Panzergrenadier- und Panzerabteilungen sowie die Durchführung des Wettbewerbs zur Ermittlung der besten Panzermannschaften unter den Einheiten und Teilen der Volksmiliz der DVR gerichtet.
Im letzten Monat haben die ukrainischen Truppen 15.269 mal Ortschaften der Republik beschossen, dabei wurden vom Gegner 13.117 mal von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen verwendet.
Intensiv beschossen wurden Ortschaften und Objekte der Infrastruktur entlang der gesamten Kontaktlinie.
In der Zeit vom 1. bis zum 31. August wurden in Richtung Gorlowka 140, in Richtung Donezk 219, in Richtung Mariupol 49 Gebäude und Infrastrukturobjekte zerstört oder beschädigt. Darunter sind acht Objekte der Stromversorgung, sieben Objekte der Gasversorgung, vier Objekte der Telekommunikation, zwei Schulen und zwei Kindergärten.
In der Folge der Beschüsse von Ortschaften der Republik durch die Straftruppen starben sechs Soldaten der Volksmiliz der DVR und zehn wurden verletzt. Es starben acht friedliche Einwohner, 46 wurden verletzt. Am 30. August wurde ein weiteres Mal ein Stationierungspunkt der russischen Vertreter im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung beschossen, das in Alexandrowka am westlichen Rand von Donezk liegt beschossen. Für die Korrektur des Artilleriefeuers wurde eine Drohne der 10. Luftlandesturmbrigade verwendet.
Die Verantwortung für die Beschüsse von Ortschaften und den Tod friedlicher Einwohner tragen die folgenden Kriegsverbrecher: Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnyj, Subanitsch, Pantschenko, Deljatizkij, Goras, Malinowskij und Brusow, die offen das eigene Volk vernichten und dabei die Unterstützung des blutigen Kiewer Regimes verspüren.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der Beobachtergruppe der OSZE auf die Feststellung dieser Fakten mit dem Ziel die Weltöffentlichkeit über den Unwillen der Kiewer Junta die Minsker Vereinbarungen einzuhalten zu informieren.
Wie zuvor ist eine Verstärkung der Luftaufklärung des Gegners unter Verwendung von Drohnen festzustellen, die die Korrektur des Feuers der Artillerieabteilungen auf die Ortschaften der Republik durchführen. Es wurden 11 Drohnenflüge festgestellt, was von der völligen Entfernung der ukrainischen militärischen Führung von der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zeugt, wenn sie Drohnen als Mittel der Aufklärung und für die Lenkung von Artillerie verwenden.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin Fakten der Verschiebung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie fest. In deren Folge wurden die Gruppierungen der Kräfte des Gegners verstärkt.
So wurden folgenden Stationierungen entdeckt:
In Richtung Gorlowka – ein Zug 152mm-Artilleriegeschützen „Akazija“, zwei Batterien 122mm-Haubitzen „Gwosdika“, eine Batterie 3SU „Schilka“, ein Zug 120mm-Mörser.
In Richtung Donezk – eine Batterie 152mm-Haubitzen „Akazija“, eine Batterie 122mm-Haubitzen „Gwosdika“, eine Batterie 120mm-Mörser, zwei Panzerkompanien und ein mechanisierter Zug Panzertechnik.
In Richtung Mariupol – eine Batterie 152mm-Geschütze „Msta-C“, ein Zug Mehrfachraketenwerfer „Grad“, ein Zug 152mm-Artillerieschützeze „Akazija, eine Batterie 120mm-Mörser sowie zwei Panzerkompanien.
Das fehlen von Technik der ukrainischen Streitkräfte in den Abzugsorten bestätigt auch die OSZE-Mission und veröffentlicht in ihren täglichen Berichten Fakten von Verletzungen der Minsker Vereinbarungen zum Abzug schwerer Waffen durch die ukrainische Seite.
So wurde in dieser Woche in den Abzugsorten von den Vertretern der OSZE-Mission das Fehlen folgender Technik der ukrainischen Streitkräfte festgestellt:
4 152mm-Haubitzen „Akazija“;
16 152mm-Haubitzen Msta-B;
18 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
24 152mm-Geschütze „Giazint“;
6 220mm-Mehrfachraketenwerfer „Uragan“;
ein Abwehrgeschütze 3RK „Strela-10“;
12 10mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“;
24 120mm-Mörser;
mehr als 50 T-62- und T-72-Panzer.
Vor dem 1. September haben die ukrainischen Spezialoperationskräfte weiterhin Kindergärten und Schulen der Ortschaften der Republik beschossen.
So wurde am 27. August in Makejewka in der Folge eines Artilleriebeschusses der Kindergarten Nr. 127 schwer beschädigt. Zum Glück wurde Kinder und Personal nicht verletzt.
In der Nacht auf den 29. August wurde in der Folge eines direkten Treffers eines Geschosses ein Behaälter für 10.000 Kubikmeter Wasser beschädigt. Zur Absicherung einer unterbrechungsfreien Versorgung des Bezirks mit Wasser wurde er an eine Reservewasserquelle angeschlossen.
Am 25. August wurden in Gorlowka in der Folge eines Artillerieschlags 40 Transformatorunterstationen vom Strom abgeschnitten, was zu einer Unterbrechung der Stromversorgung von Gorlowka, Sajzewi sowie der sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befindenden Kirowo und Artjomowo führte.
Am 31. August wurde in der Folge eines Artilleriebeschusses ein Heizwerk in Jasinowataja beschädigt.
Auf diese Weise vernichten die ukrainischen Truppen im Vorfeld der Winterzeit zielgerichtet Heizungs- und Energieversorgungsobjekte der Ortschaften der Republik.
Von Provokationen und Diversionen geht die „Elite“ der ukrainischen Streitkräfte direkt zum Mord an Einwohnern über. Unter Führung kanadischer und amerikanischer Instruktoren werden auf dem Jaworowskij-Truppenübungsplatz in Oblast Lwow Kurse in Scharfschießen durchgeführt, die die zynischsten Mörder friedlicher Einwohner abschließen. Am 28. August wurde während der Feiern zum „Tag der Stadt“ in der Folge eines zielgerichtet Scharfschützenfeuers von „ausgezeichneten Absolventen der amerikanischen Schule für Strafsoldaten“ aus Richtung Marjinka in Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk Irina Gennadijewna Schewzowa, geb. 1988, getötet.
Wir stellen auch fest, dass nach den erfolgreich von der Volksmiliz der DVR durchgeführten taktischen Übungen zum Absetzen von Luftlandetruppen an der Meeresküste am 28. August die Ankunft des Kommandeurs der Festlandtruppen der USA in Europa General Ben Hodges bei der operativ-taktischen Gruppe „Mariupol“ festgestellt wurde, nachdem von ihm Anweisungen an die ukrainischen Untergebenen ausgegeben wurden und Aufklärungstechnik aus den USA übergeben wurde, wurde die Spannung in dieser Richtung verstärkt, was sich in der Vergrößerung der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräften äußerte. Es kommt die Frage auf, was ein so hoher Vertreter des militärischen Kommandos der USA an der Front tut und ob vielleicht Washington zum Teilnehmer des Konflikts geworden ist.
So führt die militärisch-politische Führung der Ukraine unter Kontrolle der US-Streitkräfte zielgerichtet eine Politik der Zuspitzung der Lage im Donbass durch und zieht dabei unter anderem zur Vernichtung lebenswichtiger Infrastrukturobjekte und der friedlichen Bevölkerung Spezialoperationskräfte, von Amerikanern ausgebildete Scharfschützen und und Artilleristen heran. Im Zusammenhang mit der Aktivierung der Tätigkeit von Diversionsgruppen auf dem Territorium der Republik bitten wir die Bürger Wachsamkeit zu zeigen und im Fall der Entdeckung verdächtiger Personen oder Gegenstände sofort die Militärkommandanturen der Volksmiliz der DVR oder das Staatssicherheitsministerium zu informieren.
Das Absinken der Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte und auf diesem Hintergrund die Vergrößerung der Zahl der verletzten friedlichen Einwohner in der Republik zeugt davon, dass die ukrainischen Kriegsverbrecher punktgenaues Feuer auf Wohnhäuser eröffnen. Dazu ist uns lang bekannt, dass das Feuer von Positionen aus erfolgt, die in Schulen, Krankenhäusern und Kirchen stationiert sind, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass das ukrainische Kommando die Menschlichkeit und alles Heilige verloren hat, wie es auch bei denen ist, die zur Zeit die Ukraine regieren.
Wenn man die genannten Fakten analysiert, können wir annehmen, dass die militärisch-politische Führung der Ukraine angesichts des innen- und außenpolitischen Scheitern abschließend die Kontrolle über die Kommandeure der Abteilungen verloren hat, die selbständig Entscheidungen zur Eröffnung des Feuers treffen und verschiedene Arten von Provokationen durchführen. Auch wurde bekannt, dass in der letzten Woche in der ATO-Zone eine zuvor instruierte Gruppe von Journalisten führenden ukrainischer Massenmedien eingetroffen ist, um angebliche erwidernde Aktivitäten von Seiten der Armee der DVR festzuhalten und im folgenden uns der Beschüsse von sozial wichtigen Objekten zu beschuldigen. Ich wage zu versichern, dass im Unterschied zu den ukrainischen Straftruppe wie niemals zu einer solchen Niedrigkeit und Gemeinheit gelangen werden und dass die Beachtung der Minsker Vereinbarungen für uns keine leeren Worte sind.
Wir weisen auch die Lüge der ukrainischen Medien über die die Verletzung des Regimes des Feuereinstellung durch die Volksmiliz am 31. August zurück und die in diesem Zusammenhang angeblich von der ukrainischen Seite initiierte Videokonferenz des Kontaktgruppe. Wir stellen fest, dass die Videokonferenz der Kontaktgruppe zur Regelung des Konflikts auf Vorschlag des Vertreters der OSZE bei den Minsker Verhandlungen Martin Sajdik erfolgte und schon seit dem Morgen des 31. August geplant war.
Im Zusammenhang mit dem Fehler der Kontrolle über das Personal von Seiten der Kommandeure und dem niedrigen Niveau der militärischen Disziplin erleiden die ukrainischen Truppe wie zuvor nicht kampfbedingte Verluste. In der Folge unvorsichtigen Umfang mit Waffen und Alkoholmissbrauch betragen die nicht kampfbedingten Verluste im 16. Panzergrenadierbataillon der 58. Brigade und im 4. Panzergrenadierbataillon der 128. Brigade 18 Soldaten. Im Panzerbataillon der 30. mechanisierten Brigade, das im Gebiet von Seljonyj Gaj stationiert ist, wurden zwei Fälle von Selbstmord festgestellt. Ein Soldat erhängte sich, ein zweiter erschoss sich. Die Gesamtzahl der nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Streitkräfte betrugt in der letzten Woche etwa 130.
Auf dem Hintergrund der Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste und der völligen Demoralisierung des Personals der ukrainischen Streitkräfte hat das Verteidigungsministerium der Ukraine den Militärkommissariaten befohlen sich auf die 7. Mobilisierungswelle aab dem 1. Oktober 2016 vorzubereiten. Was den feierlichen Versprechungen Poroschenkos widerspricht, der erklärte, dass es keine weitere Mobilisierungswelle geben wird und sich die ukrainischen Streitkräfte vollständig durch Vertragssoldaten auffüllen werden. Auf diese weise sehen wir, dass die Kiewer Führung nicht die Absicht hat, dass Problem im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen. Die Ausrufung einer weiteren Mobilisierungswelle zeugt davon, dass die ukrainische Führung sich die Lehren aus den vorhergehenden Wellen nicht angeeignet hat und weiterhin einen Kurs auf die Vernichtung des eigenen Volks fährt.
Wir unsererseits wollen eine friedliche Lösung des Konflikts und rufen die gesamte Weltöffentlichkeit auf, auf die Führung der Ukraine einzuwirken, um das Blutvergießen im Donbass zu stoppen. Wir warnen die die militärisch-politische Führung der Ukraine vor Versuchen von Angriffshandlungen. Die Volksmiliz der DVR ist bereit dem angemessenen Widerstand zu leisten, ohne von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen zu verwenden.

Quelle:Alternative Presseschau 

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2 Antworten zu Der neue Waffenstillstand im Donbass ab 1.September ist ausgerufen.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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