Offener Brief an ZDF-Mann Arndt Ginzel von Frontal21

Открытое письмо к сотруднику центрального немецкого телеканала ZDF Арндту Гинцелю ( Fronta21)PDF

DVR Mail Original PDF

00000000000000000Sehr geehrter Herr Ginzel,

bestätige nach der ( Rück) Übersetzung des Mails ins Deutsche –

Des Mails, das ich ihnen gestern während des Interviews abholte, weil es  ungerechtfertigter Weise in ihre Hände gelangt ist,

jedoch die Authentizität des Mails. Es wurde nichts verändert.

Mit wem sie zusammenarbeiten, um Mails aus dem Ministerium in Donezk in ihren Sendungen verarbeiten zu können , scheint klar. Mir persönlich fällt da nur SBU ein. Also, den “Geheimdienst“ der Ukraine. Ich fürchte dann doch nun um ihre Akkreditierung  in dem Teil des Donbass, in dem die NazisWächter  zumindest nicht offiziell tätig sind, oder tätig sein dürfen. Doch dies ist nicht mein Anliegen und sicher auch nicht mein  Problem.  Das werden die Behörden dann in Donezk und Lugansk so klären, wie sie denken es klären zu müssen. Das voicedonbass auch in den Ministerien von Donezk und Lugansk gelesen wird, wissen sie ja am besten 🙂

Herr Ginzel, erstmalig hätte ein Gebührenfinanzierter Journalist, nun die Möglichkeit, etwas beizutragen am Bau des Friedensweges in der Ukraine. Oder wollen sie tatsächlich wieder dort weitermachen, wo andere sie hinlotsen und über das abgelutschte Thema Propaganda berichten. Am Ende der Sendung haben sie dann mal wieder eines bewirkt. Viele , die immer schon klatschten werden es wieder tun, sich die nächste Pulle aufmachen und auf Putin schimpfen. Und die anderen  sagen eben, Kuck dir ihn an, dass Arschloch, was er wieder für einen Quatsch erzählt. Man wird im Internet drüber sprechen, bis der nächste kommt mit dem Humbukskram. Nun, wenns Spass macht. Tun sie es halt.

Oder, sie fangen mal (wieder) wirklich an, ihren Kopf, nicht nur zum Haareschneiden zu benutzen.( Sachsensumpf)  Gestern während dem Interview, hatte ich dann doch ab und dann aus ihrer Mimik heraus den Eindruck, dass man recherchierte Dinge nur mal aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachten muß um zu erkennen, dass die eigene Meinung, die man dem Volk überstülpen will, dann doch- dann und wann – ins Wanken gerät. Nicht bei itrgendeionem Zuschauer, sondern bei sich selbst. Nun müßte man die Eigenerkenntnis doch nur noch rüberbringen…

Ob dies nun bei den angeblichen Folterungen, oder Kindersoldaten geschieht. Einmal den Anfang gemacht, wird es vielleicht zur Sucht,  nicht vorverurteilen- sondern verstehen zu wollen. Natürlich ist es was ganz anderes, wenn ein Nazikämpfer von der Volkswehr gefangen genommen wird, der gerade vorher  als Scharfschütze  Zivilisten erschoß, oder von der SBU ein Zivilist oder auch Journalist eingesperrt- und dann unter Gewaltanwendung zum Aussagen gebracht werden soll. Im Ergebnis sehen in der Tat auf den nachfolgenden Fotos die beiden gleich schlimm aus. Der Nazidrecksack in Donezk, genauso wie der Zivilist in Kiew. Nur – ist es tatsächlich 1:1 vergleichbar…?

Ist der  knabenhafte ukrainische Nazikämpfer, der aus Lust am Töten an der Front steht, tatsächlich dem knabenhaften Kämpfer der Volkswehr gleichzusetzen, der deshalb kämpft, weil der knabenhafte ukrainische Nazikämpfer seine Eltern tötete… Dem Alter nach sind beide Knaben. Das ist richtig….

Herr Ginzel,
vielleicht beginnen sie ganz einfach mal sich in den Präsidenten Putin hineinzuversetzen. In die tatsächliche Tatsachenlage in Donezk und Lugansk. Wie Russland die Problematik lösen wird, und helfen den Menschen damit in der West- und in der Ost-Ukraine. Vielleicht sind sie ja derjenige, der anfängt zu verstehen, wo die Lösung liegt.  Sagen sie nicht nach einem Jahr: Schitt, hätte ich mal auf den gehört… In einem Jahr sieht die Sachlage schon ganz anders aus als heute.  In der Ostukraine entstehen die “Kohlchen’s “blühende Landschaften“ und die Westukraine knappert für die nächsten 30 Jahre an den IWF Darlehen herum, kommt mit dem A… nicht hoch. Doch zumindest werden die Menschen in Ost- und West sich in den Armen gelegen haben, nachdem sie die Oberdrecksäcke, angefangen von Poroschenko entweder an die Äste gehangen haben, aus dem Land, oder in die Wüste gejagt haben. Alles das wird kommen. Da könnt ihr noch so viel Blödsinn produzieren bei ZDF-und ARD – In der BILD-Spiegel usw… Es wird nicht helfen, die Drecksäcke in Kiew an der Regierung zu halten…

Vielleicht werden dann schon die ersten rufe nach der Verurteilung derjenigen Politiker und vor allem Politikerinnen nach Bestrafung laut, die diesen Kindermörder den roten Teppich in Berlin ausrollten.

Ich weiß, sie haben schon viel mehr verstanden von dem, was in dem Mail steht, dass ich ihnen abnahm und nachfolgend als deutsche Übersetzung einstelle. Nicht umsonst, fahren sie von Leipzig nach Gartz  zu unserer ehemaligen Adresse an die polnische Grenze und dann nochmal quer durch die Bundesrepublik an die belgisch-luxenburger Grenze in die Eifel, um dem Grunde nach, nochmal das zu hören, was sie schon im Mail lesen konnten.

Ich sags ihnen mal : sie beginnen Angst zu bekommen vor eurer eigenen Zukunft als Journalisten. Nicht nur die Kanzlerin wird hoffentlich bestraft werden für ihr Tun, sondern sicher werden nach dem Frieden in der Ukraine auch so manch ein Journalist, sich vor dem Jobcenter wiederfinden.

Muß doch gar nicht sein….

Kurze Erklärung zum Mail: Das Mail, dass Herr Ginzel bei sich trug war das Mail in russischer Sprache an eine Pressestelle in Donezk. Diese wiederum leiteten es an die Donezker Behörden ( Informationsministerium) weiter wo es dann intern “die Runde machte“

0000000000000000000000001Betreff: Das schlägt unser Deutscher vor

Von: edi___@dnr-online.ru

Datum: 06.03.2016

An: i__@dnr-online.ru

Der ist ein mutiger Zeitgnosse.

Das werden wir besprechen.

i__@dnr-online.ru schrieb 2016-03-06 15:41:

Schauen Sie bitte Fortsetzung unseres Dialogs mit den Deutschen an.

Sie scheinen mir kluge und nicht gerade einfache Kerle zu sein.

Obwohl sie vernünftige Sachen reden.

Ab hier beginnt das Originalmail an die Donezker Pressestelle 

Freunde,

was bedeutet unsere Bitte über die enge journalistische Zusammenarbeit?

Mit der Vergangenheit und der Gegenwart von Voicedonbass hat Olga Sie schon bekannt gemacht. Wir können auch sagen, dass seine Vergangenheit wie ein kleiner Bach fließt, dessen Wasser nicht auffällt. Das kann – und muss – man ändern.

Wenn wir uns die Zukunft vorstellen:

Auf jeden Fall werden wir eine ständige Hilfe vor Ort benötigen, Hilfe von deren, die Möglichkeit haben, mit den Menschen zu reden, die an den Entscheidungen darüber, wie sich die Republiken in der Zukunft entwickeln werden, teilnehmen, und bereit sind, das in einem Interview zu erzählen.

Ich sehe es wie folgt:

Die Vereinbarungen von Minsk 2 sind nicht umsetzbar in dem Sinne, den Putin in die gelegt hatte, mit der jetzigen Regierung von Kiew. Ich denke, dass Moskau sich schon umorientiert hat und in der Erschaffung des neuen Modells von Donbass teil nimmt in einer mittelfristigen Perspektive über seine Wirtschaftliche Entwicklung. Moskau selbst muss hier weniger tun, als man vermuten kann. Moskau wird nicht die Schachzüge aus den eingefrorenen Konflikten aus Sudossetien, Abchasien, Bergkarabach und Transnistrien wiederholen, sondern eine ganz andere Strategie einsetzen.

Ihr Sinn ist nur für wenige klar…

Ab diesem Punkt denke ich und hoffe wirklich, dass wir in unseren Meinungen nicht zu weit auseinander gehen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit beginnen können.

Ich denke, dass der Chef von Donezk wesentlich mehr in eine mittel- und langfristige Strategie von Moskau eingeweiht wird, als der Chef von Lugansk. Ein Beweis dafür ist, dass Sachartschenko auch weiter – ohne wesentliche Aussagen – an dem „Posenspiel Minsk 2“ teilnimmt und der Armee entsprechende Befehle erteilt.

Es ist notwendig, zu klären, ob die Analyse, zu der ich später komme, zumindest in ihrer wesentlichen Teil stimmt. Nur in diesem Fall wird sich die Zusammenarbeit lohnen, deren Ziel nicht nur korrekte journalistische Berichte wird, sondern auch eine Suche anhand der richtig geschriebenen Berichte nach solchen Investoren am Westen, die mit ihren Investitionen wirklich die wirtschaftliche Entwicklung von Donbass fördern werden.

Der Weg von Moskau, der Weg der Republiken betrachtet die ganze Welt wie in den oben aufgelisteten Herden der eingefrorenen Konflikte. Das ist grundsätzlich falsch. Wir können uns zum Beispiel daran erinnern, dass in Südossetien und Abchasien ca. 15 Jahre vergangen sind, bis ihre Bewohner das Recht erhalten haben, sich auf dem Territorium der Russischen Föderation mit ihren Dokumenten frei zu bewegen.

Russland hat die Pässe der Donbass-Bewohner, die von DVR und LVR ausgestellt wurden, als gültige auf dem ganzen Territorium der Russischen Föderation anerkannt und dadurch ihre freie Bewegung legalisiert. Einschließlich mit den eigenen Verkehrsmitteln mit den entsprechenden Nummern. Zwischen Russland und den Republiken herrscht jetzt schon die wirtschaftliche und persönliche Freizügigkeit.

Strategisch stelle ich es mir so vor, dass beide Republiken Russland helfen werden, mit ihrer schnellen wirtschaftlichen Entwicklung die ukrainischen Hersteller zu überzeugen, ihre Herstellung auf die Territorien der beiden Republiken umzudisponieren. Was im Endeffekt natürlich die Vergrößerung aller Ressourcen bedeuten wird. Früher oder später werden die Bewohner der Ukraine aufstehen. Früher oder später wird die vorherige Lage wiederhergestellt werden. Und zwar durch die Bewohner der Ukraine selbst.

Ich will sehr gerne helfen, die EU mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, damit sie die Projekte von Donbass unterstützt – eben als EU. Das wird funktionieren, falls wir die richtigen Partner innerhalb von EU finden, die Investitionsprojekte in Donbass von seinem Namen präsentieren werden. Schon alleine der journalistische Wert dieser Berichte wird riesig sein, wenn sie der westlichen Wirtschaft ihr Profit zeigen werden, anstatt in die Westukraine in die Ostukraine zu investieren. Ob es letztendlich geschieht, ist die zweite Frage.

Haben Sie Fragen? Fragen Sie!

Mit einem wirklich tiefen Respekt für Ihre Arbeit,

Frank Gottschlich.

Tja, Herr Ginzel. Es liegt doch nur an ihnen selbst, den kalten Journmalistenkrieg zu beenden und dem Frieden zu dienen. Ist doch alles Nonsens, die Schnippelarbeit am Filmmaterial so lange fortzuführen, bis das selbst gesetze Ziel dann in der Sendung herauskommt.

Haben sie doch einfach mal den Mut ungeschnitten das zu senden, was ich wohl so ca.45 Minuten sagte. Klar, dann würde so manch einem die Zornesröte ins Gesicht schießen. Doch ioch garantiere ihnen, die Zuschauer würden es in der Masse ihnen danken, endlich mal knallhart die Wahrheit zu erfahren.. über den Oberdrecksack Poroschenko mit seinem ganzen Helfer- und Helfershelferpack.

0000000000000000000000001Wie schreibt der Mann im Donezker  Ministerium nochmal im Mail?: 
Sie scheinen mir kluge und nicht gerade einfache Kerle zu sein.

Obwohl sie vernünftige Sachen reden.

 

Wechseln sie einfach in die Vernunft. Dann wird das schon .
Mit Gruß aus der Eifel, dem Punkt, an dem nicht ein Grashalm mehr stehen wird, wenn aus dem kalten- ein heißer Krieg wird.

Was sagt denn Putin wirklich, was passiert, wenn die Nato es probiert ? 

.

 

.

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3 Antworten zu Offener Brief an ZDF-Mann Arndt Ginzel von Frontal21

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Walter Gerhartz schreibt:

    Psychopathin? Hillary Clintons militaristische Agenda – Atomkrieg inklusive

    https://www.contra-magazin.com/2016/09/psychopathin-hillary-clintons-militaristische-agenda-atomkrieg-inklusive/

    Finanziert von der US-Finanzoligarchie propagiert Hillary Clinton unverhohlen den US-Militarismus, welcher den globalen Imperialismus der Konzerne schützen soll. Ein Atomkrieg gegen Russland und China inklusive.

    Von Marco Maier

    In einer Rede vor der Amerikanischen Legion, einem Verband von Kriegsveteranen, betonte die Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, dass die Vereinigten Staaten das Recht und die Pflicht hätten, die Welt mit militärischer Gewalt zu beherrschen und zu führen. Als Präsidentin, so gelobte sie vor den Veteranen, werde sie dafür Sorge tragen, dass die USA weiterhin die dominierende Militärmacht bleiben.

    Weiters führte Clinton an, dass Washington unter ihrer Führung weiterhin Militärbündnisse schließen werde, mit denen man Europa und Ostasien kontrollieren wolle. Auch würden die USA, falls es notwendig sei, unabhängig von der Weltmeinung einseitig Krieg führen. Dabei nannte die Präsidentschaftskandidatin erneut Russland und die Volksrepublik China als mögliche Ziele eines US-geführten Kriegs – selbst wenn dies zu einem Atomkrieg führen würde…WEITERLESEN

    Deutscher Michel kommentiert

    Hillery Clinton ist krank…Merkel pass sehr gut dazu !!!

    Ganz Amerika diskutiert bereits über ihre Gehirnerkrankung, eine aggressive Abart der Demenz

    Ganz ohne Ironie : Die gehört unter Aufsicht gestellt.

    Hillary und Merkel: Ein Albtraum-Paar, das die Fähigkeit, hat, die Welt in den Abgrund zu führen.

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