Die Idioten aus Berlin und Brüssel wollen wissen, ob sie die nächste Flüchtlingswelle auch noch schaffen.

“Mohr, du hast deine Schuldigkeit getan, Mohr du kannst gehen“

Zwei ins Deutsche von Renate Koppe übersetzte (Video) Pressekonferenzen vom 24.- & 25 August zeigen den Wahnsinnsweg insbesondere der Deutschen & Franzosen, sowie der OSZE, die sich lieber wegducken, Halbwahrheiten berichten, als die Mörder zu benennen.


ins Deutsche übersetzt von Renate Koppe

Man läßt ihn gewähren, den Massenmörder Poroschenko. WIr – die Wissenden- müssen es zumindest versuchen, die Mördergehilfen Merkel und Konsorten abstrafen zu lassen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Die Zeit, dass die Ukrainer mit ihrem Bandera-Führer selbst abrechnen wird kommen. Jedoch wird auch der Tag kommen, wenn nicht sehr schnell etwas Grundlegendes passiert, dass sich über die Polnische Grenze Richtung Deutschland die nächste Welle von Flüchtlingen bewegt. Doch es wird noch etwas kommen:

Eines spricht Eduard Basurin nicht aus. Wahrscheinlicher als “arme Flüchtlinge“ wird es jedoch sein, dass sich die ukrainischen Mörderbanden, die nun schon seit 2 Jahren, ihren durch Deutschland legalisierten Mordauftrag im Donbass durchführen, ihr legalisiertes Mörderhandwerk über Krakau-Warschau -Berlin – bis Hamburg und München weiterführen.

Es wird der Tag sein, an dem auch die Mörder erkennen, dass sie nur williges Werkzeug des Westens sind, die  wenn sie nicht mehr gebraucht, “abgeschoben“-vergessen werden sollen. Doch dies wird nicht geschehen. Sie, werden sich nicht ins normale bürgerliche Leben integrieren lassen, ohne das sie “abgesahnt“ haben. Die Hemmschwellen sind lange gefallen. Keine Polizeieinheit in Deutschland hat ihnen etwas entgegenzusetzen. “Mohr, du hast deine Schuldigkeit getan, Mohr du kannst gehen“, wird es nicht geben..

Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin 24.8.16
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 250 mal das Regime der Feuereinstellung gebrochen.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 43 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und 158 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Sabolotnyj, Subanitsch und Deljatizkij haben die Beschüsse der Ortschaften der Republik mit dem Ziel der Vernichtung der friedlichen Bevölkerung fortgesetzt. In den letzten 24 Stunden wurden folgende Ortschaften beschossen: Sajzewo, Golmowskij, Gorlowka, Schirokaja Balka, Krutaja Balka , Jasinowataja, Wasiljewka, Molodjoshnoje, Alexandrowka, Ljubowka, Oktjabrj, Kominternowo, Sachanka und Leninskoje.
In der Folge der verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Truppen wurden in den letzten 24 Stunden in den Ortschaften Golmowskij, Molodjoshnyj, Alexandrowka, Kominternowo und im Kirowskij-Bezirk von Donezk sechs Häuser beschädigt und es starb ein friedlicher Einwohner.
Von unserer Aufklärung wurde die Verschiebung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festgestellt.
So in den Gebieten folgender Ortschaften:
Georgiejewka, 7 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen „Giazint“ festgestellt;
Nowomichajlowka, 5,5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen D-30 festgestellt;
Slawnoje, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Haubitzen „Giazint“ festgestellt.
Wir stellen weiterhin fest, dass der Gegner Luftaufklärung mit Drohnen durchführt. Entlang der gesamten Kontaktlinie wurden Drohnenflüge festgestellt, die die Korrektur des Feuers der Artillerieabteilungen der ukrainischen Streitkräfte und Aufnahmen von zivilen Infrastrukturobjekten durchführen.
Alle Angaben über die Verletzung der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Die Feiern zum Unabhängigkeitstag der Ukraine ist mit weiteren blutigen Verbrechen der ukrainischen Truppen verbunden.
Gestern starb in der Folge der Explosion einer Mine, die von Spezialoperationskräften der Ukraine im Gebiet von Wohnhäusern installiert wurde am Rand von Sajzewo ein friedlicher Einwohner – Jewgenij Nikolajewitsch Jutkin, 1986 geboren.
Die sogenannten ukrainischen Spezialdienste, die ihre Abzugswege nach geplanten oder durchgeführten Diversionen auf dem Territorium der Republik verminen, denken nicht darüber nach, dass in der Folge ihrer unsinnigen Aktivitäten völlig unschuldige Bürger sterben.
Ich erkläre Verantwortlich, dass die ukrainischen Mörder gefunden und bestraft werden.
Im Zusammenhang mit der Erklärung Poroschenkos über das Zusammenziehen von 141 zusätzlichen schwerer Waffen im Donbass, darunter Kampfflugzeuge und Hubschrauben, rufen wir die OSZE-Mission auf, den Abzug dieser Waffen an den Abzugsort gemäß den Minsker Vereinbarungen unter feste Kontrolle zu nehmen. Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass solche Handlungen des verbrecherischen Kiewer Regimes ausschließlich auf die Eskalation der Spannung in der „ATO“-Zone gerichtet sind. Besser rechtzeitig die Aggression der Ukraine gegen die Volksrepubliken verhindern als dann die Flüchtlingsstrom in die Länder Europas zurückzuhalten.
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 250 mal das Regime der Feuereinstellung gebrochen.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 43 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm und 158 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Sabolotnyj, Subanitsch und Deljatizkij haben die Beschüsse der Ortschaften der Republik mit dem Ziel der Vernichtung der friedlichen Bevölkerung fortgesetzt. In den letzten 24 Stunden wurden folgende Ortschaften beschossen: Sajzewo, Golmowskij, Gorlowka, Schirokaja Balka, Krutaja Balka , Jasinowataja, Wasiljewka, Molodjoshnoje, Alexandrowka, Ljubowka, Oktjabrj, Kominternowo, Sachanka und Leninskoje.
In der Folge der verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Truppen wurden in den letzten 24 Stunden in den Ortschaften Golmowskij, Molodjoshnyj, Alexandrowka, Kominternowo und im Kirowskij-Bezirk von Donezk sechs Häuser beschädigt und es starb ein friedlicher Einwohner.
Von unserer Aufklärung wurde die Verschiebung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte entlang der Kontaktlinie festgestellt.
So in den Gebieten folgender Ortschaften:
Georgiejewka, 7 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen „Giazint“ festgestellt;
Nowomichajlowka, 5,5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei Haubitzen D-30 festgestellt;
Slawnoje, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Haubitzen „Giazint“ festgestellt.
Wir stellen weiterhin fest, dass der Gegner Luftaufklärung mit Drohnen durchführt. Entlang der gesamten Kontaktlinie wurden Drohnenflüge festgestellt, die die Korrektur des Feuers der Artillerieabteilungen der ukrainischen Streitkräfte und Aufnahmen von zivilen Infrastrukturobjekten durchführen.
Alle Angaben über die Verletzung der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Die Feiern zum Unabhängigkeitstag der Ukraine ist mit weiteren blutigen Verbrechen der ukrainischen Truppen verbunden.
Gestern starb in der Folge der Explosion einer Mine, die von Spezialoperationskräften der Ukraine im Gebiet von Wohnhäusern installiert wurde am Rand von Sajzewo ein friedlicher Einwohner – Jewgenij Nikolajewitsch Jutkin, 1986 geboren.
Die sogenannten ukrainischen Spezialdienste, die ihre Abzugswege nach geplanten oder durchgeführten Diversionen auf dem Territorium der Republik verminen, denken nicht darüber nach, dass in der Folge ihrer unsinnigen Aktivitäten völlig unschuldige Bürger sterben.
Ich erkläre Verantwortlich, dass die ukrainischen Mörder gefunden und bestraft werden.
Im Zusammenhang mit der Erklärung Poroschenkos über das Zusammenziehen von 141 zusätzlichen schwerer Waffen im Donbass, darunter Kampfflugzeuge und Hubschrauben, rufen wir die OSZE-Mission auf, den Abzug dieser Waffen an den Abzugsort gemäß den Minsker Vereinbarungen unter feste Kontrolle zu nehmen. Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass solche Handlungen des verbrecherischen Kiewer Regimes ausschließlich auf die Eskalation der Spannung in der „ATO“-Zone gerichtet sind. Besser rechtzeitig die Aggression der Ukraine gegen die Volksrepubliken verhindern als dann die Flüchtlingsstrom in die Länder Europas zurückzuhalten.

Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin 25.8.16


Die Lage in der DVR hat sich heftig verschärft. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 695 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner verwendet weiterhin Artillerie beim Beschuss des Territoriums der Republik. Insgesamt wurden 94 Artilleriegeschosse des Kalibers 122 und 152mm, 500 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm und 15 Panzergeschosse abgeschossen. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnyj, Subanitsch, Pantschenko und Deljatizkij haben die Beschüsse von Ortschaften der Republik mit dem Ziel der Vernichtung der friedlichen Bevölkerung fortgesetzt. In den letzten 24 Stunden wurden die folgenden Ortschaften beschossen: Sajzewo, Gorlowka, Schirokaja Balka, Jasinowataja, Alexandrowka, Wesjoloje, Spartak, Dokutschajewsk, Krutaja Balka, Kominternowo, Sachanka, Leninskoje und der Petrowskij-Bezirk von Donezk. Es wurden 14 Häuser beschädigt.
Unter den friedlichen Einwohnern gibt es acht Tote und Verletzte: Im Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka starben Jelena Dmitrewna Kolesnikowa, geb. 1966, Jewgenija Wasiljewna Bondarj, geb. 1942, in der Folge eines direkten Treffers eines Artilleriegeschosses auf ein Haus wurden die Mitglieder der vierköpfigen Familie Panasenkowyj unterschiedlich schwer verletzt: Anatolij Iwanowitsch, geb. 1965, Ljubowj Petrowna, geb. 1973, Jewgenija Anatoljewna, geb. 1996, Wiktorija Anatoljewna, geb. 1998, und im Petrowskij-Bezirk von Donezk wurde Nikolaj Wasiljewisch Kusnezow, geb. 1976, und Jewgenij Alexandrowitsch Jekimow, geb. 1960 verletzt.
Von uns wurde die Verschiebung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie festgestellt. So im Gebiet der folgenden Ortschaften:
Perwomajskoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei 120mm-Mörsern entdeckt;
Ostroje, 11 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ festgestellt;
Marjinka, 1 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 82mm-Mörsern festgestellt.
Wir stellen weiterhin fest, dass der Gegner Luftaufklärung mit Drohnen betreibt. Entlang der gesamten Kontaktlinie wurden Drohnenflüge festgestellt, mit denen die Korrektur für die Artillerieabteilungen durchgeführt werden und Fotos von zivilen Infrastrukturobjekten gemacht werden.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen wurden an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Nach der Feier des Unabhängigkeitstags der Ukraine haben die ukrainischen Truppen die Zahl der Beschüsse der Republik mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen erheblich erhöht, im Zusammenhang damit wurden die Munitionslager in Bachtschewik, Nowoselowka-Wtoraja, Mirnoje aufgefüllt. Dies zeugt davon, dass der Gegner weiterhin Anstrengungen für eine weitere Eskalation der Spannung entlang der Kontaktlinie einsetzt.
Auch ist eine Aktivierung der Tätigkeit von Diversions- und Erkundungsgruppen aus den Spezialoperationskräften der ukrainischen Streitkräfte im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk festzustellen, wo nach unseren Informationen Diversionen an Wasserreinigungsobjekten geplant sind.
In der Folge von gezielten Beschüssen vernichten die ukrainischen Straftruppen weiterhin Infrastrukturobjekte in den Ortschaften der Republik. So wurden in der Folge von Artillerie- und Mörserbeschuss in Gorlowka 40 Transformatorunterstationen vom Strom abgeschnitten. Derzeit führen die Arbeiter der Störungsdienste Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
Im Zusammenhang mit der Vergrößerung der Zahl der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte und der Aktivierung der Spezialoperationskräfte des Gegners zur Durchführung von Diversionen an lebenswichtigen Objekten ruft die Weigerung der OSZE-Beobachter diese Verletzungen zu registrieren Unverständnis hervor.
So weigerten sich am 24. August Vertreter des Donezker Büros der OSZE-Mission in der Ukraine nach Jasinowataja zu fahren, um einen weiteren Fakt der Anwendung von von den Minsker Vereinbarungen verbotener Waffenarten durch die ukrainischen Streitkräfte zu registrieren. Im Büro der OSZE-Mission wurde die Weigerung damit begründet, dass „… in Jasinowataja die Patrouillen der Mission einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt sind, was nicht zulässig ist…“. Dieser Fall ist bei weitem nicht der erste, wo Mitarbeiter der Beobachtermission sich weigern ihre Verpflichtung zur Feststellung von Fakten von Verletzung des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainischen Straftruppen zu erfüllen. Häufig wird als Ursache, warum die Patrouillen nicht an einem Beschussort zur Durchführung von Ermittlungen sein können, von den Vertreten der OSZE genannt: Fehlen des nötigen Sicherheitslevels für die Mitglieder der OSZE-Mission, ein Mangel an Patrouillen in dem genannten Gebiet oder die Durchführung einer Rotation der Mitarbeiter der OSZE. Als schwerwiegende Argumente gelten nach Meinung der OSZE-Mitarbeiter auch das Ende des Arbeitstags oder ein Unwille „… in der Rolle eines lebenden Schilds für Vertreter der Volksmiliz der DVR aufzutreten“.
Wir merken an, dass am 24. August etwa um 13:35 der westliche Teil von Jasinowataja, der sich in unmittelbarer Nähe der Abgrenzungslinie befindet, ein weiteres Mal mit Artillerie beschossen wurde. Während dieses Beschusses wurden von russischen Offizieren der Beobachtergruppe des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von Fragen der Feuereinstellung und der Stabilisierung der Lage an der Abgrenzungslinie neun Explosionen von Artilleriegeschossen des Kalibers 122mm festgestellt. Drei von ihnen detonierten weniger als 200m von dem Beobachtungsposten des Gemeinsamen Zentrums entfernt, was zur Notwendigkeit einer Notfallevakuierung der russischen Beobachter in einen Schutzraum führte. Keiner der russischen Offiziere wurde verletzt. Dieser Artilleriebeschuss war schon der vierte im letzten Monat, wo das Leben russischer Offiziere des Gemeinsamen Zentrums unmittelbar gefährdet war. Seit Ende Juli wurde mit 122mm- und 152mm-Geschossen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte Stationierungsorte von Beobachtungspunkten des Gemeinsamen Zentrums im Gebiet des Donezker Flughafens, von Alexadrowka und zweimal in Jasinowataja beschossen.
In diesem Zusammenhang wenden wir uns an den stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission Alexander Hug, dass er seine Untergebenen an die Erfüllung ihrer funktionalen Verpflichtungen gemäß dem Mandat der Mission erinnert, im vollem Umfang und nicht wahlweise oder wenn es passt.

 

 

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2 Antworten zu Die Idioten aus Berlin und Brüssel wollen wissen, ob sie die nächste Flüchtlingswelle auch noch schaffen.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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