Trotz Morddrohung aus Kiew beginnt Alexander Sachartschenko den Marsch in die Herzen der Ukrainer.

Вопрос Александру Захарченко: – Чем тебе помочь, командир?

Eine Frage an Alexander Sachartschenko: Womit können wir dir helfen, Kommandeur?

Stellen Sie sich für ein Augenblick vor: _________ Die Ukraine setzt die Minsker Vereinbarungen um, die Wahlen des neuen artemePräsidenten werden durchgeführt, und es siegt… der jetzige Anführer der  DVR Alexander Sachartschenko. Das ist gerade der schlimmste Albtraum der Kiewer Junta. Gerde darum zieht sie es vor, zwischen Krieg und Frieden zu bilanzieren. Die Junta verliert den Krieg garantiert. Sie verliert garantiert den Frieden. Und nur der Grenzzustand „weder Krieg noch Frieden“ erlaubt ihr, ihre Existenz zu verlängern.

Darum hat die Entscheidung von Alexander Sachartschenko über die Durchführung des direkten Dialogs mit den Bewohnern von Charkow in Kiew ein Vorgeschmack des nächsten Kessels hervorgerufen. Der Anführer des Widerstands wird zum ersten Mal mit denen reden, die auf der anderen Seite von der Frontlinie wohnen, wie mit seinen Mitbürgern. Und es wird jeder für sich entscheiden, wo seine Regierung ist – in Kiew oder in Donezk.

In den letzten zwei Jahren haben wir Sachartschenko-Kommandeur in den Schützentzgräben an der Front gesehen, in den Büros, auf den Paraden und auf den Betten der Hospitäler. Aber er hat noch nie die Berührungslinie überquert, die von den Minsk Vereinbarungen festgelegt wurde. Er hat sich auf dem Territorium seiner Republik konzentriert und war mit ihrem Aufbau beschäftigt. Ohne die Rolle des gemeinsamen Anführers zu beanspruchen. Jetzt kommt  anscheinend die Zeit, ein paar neue Republiken zuzunehmen. Also, ist es auch Zeit, sich kennenzulernen.

Seinen Durchbruch der Informationsblockade fängt Kommandeur in  Richtung Charkow an. In der Stadt, wo für ihn der russische Frühling anfing. Wo alles gelingen könnte und  wo es gelingen müsste. In der Stadt, bei der sich die Junta bis jetzt rächt, weil sie immer noch nicht gebrochen werden kann.

Das Volksgedächtnis bewährt immer noch den Namen von Charkow als „die erste Hauptstadt“  es war nämlich gerade Charkow 1,5 Jahrzehnte lang die Hauptstadt der Ukraine. Und zwar in der Zeit, wo Kiew nichts anbieten konnte, bis auf den offenen Petljura-Anhängern. Wie auch jetzt, übrigens.

Eine Direktübertragung mit Charkow ist erst der Anfang. Mariupol und Odessa, Saporozhje, Nikolaev und Cherson warten auf das Gespräch mit dem Anführer.

Und es wird Sachartschenko zweifellos viele Fragen gestellt. Es wird gefragt: „Wer ist schuld?“ „Was sollen wir tun?“ und „Wie kann man am besten Ukrop abschneiden?“ Aber es wird uns alles gelingen, wenn die wichtigste Frage wird:

-Wie können wir dir helfen, Kommandeur?

Kommentar Voicedonbass:
zieh den Kopf ein Alexander. Bisher konnte nur ein einziger auferstehen.  Die Guten in Europa, sehen den Frieden in der Ukraine mit deinem und mit Igors Namen verbunden.Doch nicht nur in der Ukraine. Wenn dein Weg gelingt, wird ein großes Stück Russophobie aus den Köpfen Europas verschwinden.  Was wir über viele Monate erhofften, ziehst du nun durch.   Und auch wir fragen dich: Was können wir tun?

Комментарий Voicedonbass: Александр, будь внимателен! До сих пор только одному удалось воскреснуть. Хорошие люди в Европе связывают мир на Украине с твоим именем и именем Игоря. Но не только на Украине. Если этот путь окажется успешным, из европейских голов исчезнет немалый кусок русофобии. Ты сейчас делаешь то, на что мы надеялись многие месяцы. И мы тоже спрашиваем тебя: чем мы можем помочь?

Odessa muss in die Köpfe und jeder weiß ALLES ohne Reden.

 

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5 Antworten zu Trotz Morddrohung aus Kiew beginnt Alexander Sachartschenko den Marsch in die Herzen der Ukrainer.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Pingback: Sachartschenko: Charkow soll sich von den Knien erheben – wir helfen Ihnen allen im Kampf gegen die Faschisten! | Stimme Donbass

  3. Pingback: Die Zeit der Veränderung in der Ukraine und den Donbass-Republiken macht Hoffnung auf Leben, auch wenn die Toten nicht vergessen werden können. | Stimme Donbass

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