Islamischer Staat“ in der Ukraine – Mythos oder Realität?

Die “Büchse der Pandora“ muß verschlossen bleiben!  Besser Rechts,  als Tod ?

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In Frankreich kennt man schon die erste Wahrheit. Man sollte Nathalie Goulet, französische Senatorin,   zuhören und besonders diese Fakten jedem Politiker bekannt machen. Vielleicht wächst die Einsicht schneller, zu handeln.  Die Wahrheit: Übersetzung aus dem russischen ins deutsche und französische weiter unten.    

Die Wahrheiten  nötigen zum Handeln
Sollten wir es nicht bewerkstelligen, die Russophobie in der EU zu  stoppen und MIT– nicht gegen- Russland arbeiten,  werden wir in Kürze schon nur noch die Wahl haben Extremste  Rechte Parteien an die Macht in Europa zu puschen,oder den eigenen Tod und der unserer Kinder in Kauf zu nehmen.
Wenn wir es zulassen, dass die Ukraine weiter als Ausbildungs- und Rückzugsort für die Mörder des Islamischen Staates EU gefördert fungiert, weil so Russland genötigt werden kann, doch die Nester in der Ukraine millitärisch zu säubern, bevor die dann ausgebildeten Kräfte  nach Russland eingeschleust werden durch die Ukraine, dann besteht die ganz reelle Gefahr, dass wir alle  ”dran glauben” müssen. Ob die Ukraine im Auftrag handelt oder selbständig verrückt genug ist,die Büchse der Pandora ganz zu öffnen, kann unbeantwortet bleiben.

Es ist nicht wichtig ob in Deutschland ein Referendum stattfinden sollte über die Aufnahme der Ukraine in die EU. Lenkt nur die Gedanken ab auf dem Weg der tatsächlich notwendigen Lösungsfindung. Wichig ist die Erkenntnis in einigen Wochen der Diskussion, die nun durch – und mit den Niederländer – angeschoben ist, wen man da in die EU holen will. Und speziell die rechten Parteien in Europa werden sehr schnell erkennen, was wirklich geschah – und auch weiterhin geschieht. Sie werden genau diesen Punkt für ihre Zwecke nutzen.

Was die Unionsbürger dann tun… darauf kommt es an…: Mitmarschieren oder den richtigen Weg wählen.Wie dieser aussieht, ist nicht vorbestimmt. Nur eines ist absolut klar. Die Rechten in Europa wollen alles Schlechte,Verwerfliche, aber sie wollen keinen Krieg gegen Russland. Ob nun die gesamte EU-Schafherde tatsächlich Krieg führen will, ist auch zweitrangig. Es gilt nur eines. Den Krieg  zu verhindern. Und sei es  durch die RECHTEN. Besser Rechts als Tod.

Die weitere  Wahrheit ist ganz einfach erklärt:

5789Die Europäische Union , gemeinsam mit den Vereinigten Staaten läßt über ihren Vollstrecker Poroschenko die eigenen, nun schon assoziierten ”Unionsbürger” im Donbass ( Aus Sicht der EU ist der Donbass ja Ukraine) zu tausende töten, seit dem Maidan.

Das ist die Wahrheit mit denen wir alle auch leben müssen.

Die einzige Bastion gegen das wirklich Böse sind die beiden Republiken im Donbass, die noch die Handlungsfähigkeit der Ukraine im Zaum halten. Sie ganz alleine verteidigen unsere wirkliche Freiheit. Wir alle hacken uns selbst den Arm ab, wenn wir nicht umdenken.

«Исламское государство» на Украине — миф или реальность?Подробнее:

192809d828167aaa12425233fe208Islamischer Staat“ in der Ukraine – Mythos oder Realität?

Die Ukraine wird nach wie vor von zahlreichen Skandalen erschüttert, welche auch die internationale Politik beeinflussen. Die französische Abgeordnete Nathalie Goulet hat nach den Terroranschlägen in Brüssel angekündigt, dass in der Ukraine ein Lager für die Ausbildung von Jihadisten existiert. Im Radio „France-Inter“ hat die französische Abgeordnete ein Statement abgegeben, das für viel Aufregung gesorgt hat: „Mitten in der Ukraine fungiert ein Lager für die Ausbildung von Jihadisten. Die zweite Sprache des „Islamischen Staates“ ist doch Russisch. Stellen Sie sich vor, ein Lager für eine solche Ausbildung direkt in unserer Nähe! Das durch diesen ganzen illegalen Menschen- und Kunsthandel finanziert wird. Das Lager befindet sich im Dnepropetrowskij-Bezirk. Die Auszubildenden stammen aus dem Nordkaukasus und Mittelasien, Tschetschenien sowie aus der Türkei und Jordanien. Meine Quelle ist der Chef des ukrainischen Sicherheitsdienstes Wassilij Grizak“.

Laut Goulet war es der Chef des Sicherheitsdienstes, der die Begegnung eingefädelt und über sie gewisse Materialien für den französischen Sicherheitsdienst überreicht hat. Bemerkenswert ist, dass der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsdienstes die Tatsache der Begegnung von Grizak und Goulet bestätigt hat, aber behauptet, dass das Thema dieser Begegnung ein völlig anderes war.

Inwieweit entsprechen die Worte der französischen Abgeordneten der Realität? Um diese Frage zu beantworten, muss man Daten über die Verbreitung des radikalen Islam auf dem Territorium der Ukraine analysieren.

Vor allem erwähnen wir, dass in der Ukraine die in den vielen Ländern verbotene panislamistische Bewegung „Hizb ut-Tahrir“ weiterhin legal tätig ist. Die Heimat von „Hizben“ war früher die Krim, wo ihre Mitglieder in Berglagern mit Hilfe des ukrainischen Sicherheitsdienstes militärisch ausgebildet wurden. Die Sache ist, dass alle Machthaber von Kiew, von Krawtschuk bis Janukowitsch, die „Hizben“ als Gegengewicht der russophilen Stimmungen in Krim betrachtet haben. Neben radikal eingestellten Tataren gab es auf der Krim eine Filiale von „Hizb ut-Tahrir“ ca. 1.000 hiesige Slawen, die unter dem Einfluss panislamistischer Ideen zum Islam konvertiert sind. Laut der fachlichen Einschätzungen haben 300 bis 500 Vertreter der Krim-Filiale an den Kampfhandlungen in Syrien an der Seite des „Terroristischen Internationals“ teilgenommen.

Nach dem Wechsel der Jurisdiktion haben „Hizben“, die es nicht geschafft haben, das Referendum über den Status der Halbinsel zu vereiteln, vorhersehbar auf das von Kiew kontrollierte Territorium der Ukraine emigriert und sind neben „Aktivisten“ des sogenannten krim-tatarischen Mejlis zum Kern des „Islamischen Freiwilligen-Bataillons“ „Krim“ geworden, das von dem ominösen Oligarchen Igor Kolomojskij finanziert wird, der sein Eigentum in Krim verloren hat.

„Hizben“ und Mejlis haben enge Kontakte mit anderen extremistischen Gruppen mit islamistischer Einstellung. Krim-tatarische Radikalen zusammen mit der ultrarechten türkischen Gruppe „Graue Wölfe“ nehmen nicht einfach an der Blockade von Krim teil, sondern kontrollieren auch praktisch den Süden des Cherson-Bezirks. Die Ankunft der türkischen „Gastspieler“ in die Ukraine war die Folge der aktiven Annäherung zwischen Kiew und Ankara nach dem Zwiespalt der Beziehung der Letzteren mit Moskau.

So stellt die Türkei materielle und technische Hilfe für den Kampf gegen die „russische Aggression“ bereit, sowohl für offizielle Strukturen des ukrainischen Sicherheitsdienstes (wie die Übergabe von 5 Feldhospitals und Kriegsuniform für 810.000 Dollar an Kiew), als auch für paramilitärische krim-tatarische Einheiten – dem „Noman Tschelebidjihan-Bataillon“, das vom Organisatoren der Blockade von Tauris Lenur Isljamow betreut wird.

Außerdem gibt es indirekte Beweise dafür, dass die Türkei geschmuggeltes Erdöl, das der ISIS aus den in Syrien und Irak eroberten Erdölfeldern gewinnt, über den Hafen in Odessa in die Ukraine liefert. In die Gegenrichtung wird laut einer Reihe von Daten eine breite Auswahl von Waffen geliefert, die danach in den Kampfhandlungen im Nahen Osten verwendet werden.

Weiter. Die Teilnahme von Islamisten, von Bürgern anderer Länder, an der sogenannten „ATO“ an der Seite von Kiew ist eine unbestrittene Tatsache. Eine Berühmtheit hat dasDschochar Dudajew-Bataillon erlangt, wo Vertreter der Gruppe „Kaukasus Emirat“ teilnehmen; eine Reihe ihrer Kommandeure haben sich beim ISIS vereidigen lassen. Wir erinnern daran, dass der Grundstein für ihre Zusammenarbeit mit den ukrainischen Ultranationalisten während des ersten tschetschenischen Krieges gelegt wurde – auf ihrer Seite hat die „UNA-UNSO“ unter der Führung von Dmitrij Kortschinskij gekämpft.

Nicht weniger bekannt ist auch das „Scheich Mansour-Bataillon“, das am Kampf für Schirokino teilgenommen hat. Die Einheit besteht überwiegend aus „Itschkerier“, die nach der Beendigung des tschetschenischen Konflikts aus Russland emigriert sind. Nicht uninteressant ist, dass der Ort der stationären Dislozierung dieses Bataillons, wie auch vieler anderen, im Dnepropetrowsk-Bezirk liegt, dessen vollmächtiger „Herr“ der oben erwähnte Igor Kolomojskij ist, der zum „Paten“ vieler illegalen bewaffneten Einheiten geworden ist.

Es ist unmöglich, nicht zu anerkennen, dass die Ukraine nach dem Maidan zu einem Anziehungspunkt für diverse politische und religiöse Extremisten geworden ist. Es gibt vielerlei Gründe dafür: Begünstigung radikaler Elemente seitens der Regierung (besonders wenn sie antirussisch eingestellt sind), der Zusammenbruch des Rechtsschutzsystems, ein riesiger „Schwarzmarkt“ für Waffen, die vereinfachte Prozedur der Einbürgerung für Ausländer – dafür muss man nur in die ukrainische Armee oder in ein „Freiwilligen- Bataillon“ eintreten. Mit Berücksichtigung der geographischen Lage des Landes ist die Ukraine ein perfekter Brückenkopf für den Transfer von Jihadisten, die Kampferfahrung und eine legale ukrainische Einbürgerung bekommen haben, in Drittländer, die von den Extremisten für „legale Zielscheiben“ erklärt wurden.

Daher muss man die Information der französischen Abgeordneten maximal ernst nehmen. Dass auf dem Territorium der Ukraine innerhalb der letzten zwei Jahre die Präsenz von Islamisten ruckartig gewachsen ist, ist zweifellos. Unter welchem „Firmennamen“ Fanatiker anwesend sind, ist eine völlig unwesentliche Frage. Wahrscheinlich muss nach dem Regierungswechsel in der Ukraine eine wirkliche ATO gegen das „terroristische International“, das sich während der Regierung des „Teams von europäischen Fachleuten“ eingelebt hat, durchgeführt werden.

Denis Gajewskij, Kiew


Mehr:
http://eadaily.com/ru/news/2016/04/06/islamskoe-gosudarstvo-na-ukraine-mif-ili-realnost

 

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