Zeit für die EU- Kommission mal Urlaub im Donbass zu machen

Aus meinem Mail an die Pressereferentin: (unten komplett)
Es ist so, dass sie selbst an ihrem Verstand zweifelten, was Mogherini ihnen da zur Veröffentlichung “auf den Schreibtisch legen ließ“. Und richtig, dass ganze Gequatsche der EU-Kommission ergibt in dem Falle nur Sinn, wenn man das Gerichtsverfahren aus Russland in die DVR ( Volksrepublik Donezk ) verlegt, oder, eben so, wie sie es ausdrücken, ins ukrainische Donezk. Nun, mit der geografischen Aufklärung versehen, muss ich sie leider wieder mit ihren Gedanken alleine lassen, wie sie selbst es nun mit ihrem Gewissen vereinbaren, so einen Humbuksblödsinn auch noch zu verbreiten…..
Endfassung

Der Link zur EU-Kommission

DONBASS DONEZK1

Mein eigenes Mail an die Pressereferentin:

.
mail

Urlaub ?  Dies am besten in forderster Frontposition auf Donezker Seite in Sicht- und Schußweite der Bandera Freiwilligen-Nazi Batallione und der ukrainischen Armee, als lebende Schutzschilder für die Zivilbevölkerung der DVR.

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6 Antworten zu Zeit für die EU- Kommission mal Urlaub im Donbass zu machen

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Frank Gottschlich schreibt:

    Das seltsame ist, wenn ich mal so die Kommentare verfolge in allen Facebook-Gruppen, dass nur die wenigsten überhaupt verstehen, was gemeint ist. Das macht schon nachdenklich.

    Das eben diese Pressereferentin sich nur selbst einen Reim auf alles machen konnte, (was sie nun veröffentlichen sollte) wenn selbst daran glaubte, dass dieser Prozess gegen diese Nazischlampe im “besetzten Ostukrainegebiet“ stattfand.

    Also…. sie selbst glaubt daran und veröffentlicht es dann auch genauso. Sie lügt nicht, sondern ist selbst als Journalistin schon so weit manipuliert, dass sie nicht mal die Geografischen Fakten mehr wahrnimmt.

    Sie selbst war sichtlich darüber empört, dass die Russen nun sogar schon Gerichtsverhandlungen unter Gerichtshoheit Russlands in der Ostukraine durchführen. Ja, sie glaubt dieser Aussenbeauftragten es tatsächlich.

    Man muß sogar davon ausgehen, dass diese Außenbeauftragte selbst daran glaubt. Sicher gab es zum Sachverhalt Rückfragen der Journalistin. Und doch schreibt sie explizit eben von der ukrainischen Stadt Donezk, in der das Verfahren gegen die Millitärpilotin stattfand.

    Hammer – Hoch drei !

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  3. Günter Hering schreibt:

    Auch RTdeutsch schreibt in seinen Beiträgen ausschließlich vom „russischen Donezk“ und vom „russischen Stadtgericht in Donezk“. Was erwartest Du da von ohnehin permanent fehlinformierten und fehlinformierenden EU-Leuten?

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  4. lola schreibt:

    Sagen wir danke an die Amerikaner bald haben wir solche Bilder bei uns in Deutschland

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