Die Wahrheit geht verschlungene Wege.

Ob im Donbass oder in Syrien….

Letztendlich bestimmen Russland und die USA das Geschehen. In Syrien weit mehr als im Donbass- und doch ist es ohne Russland auch im Donbass nicht möglich,  für die DVR  positive Geschichte zu schreiben. Für den Donbass hält Russland einen ganz besonderen Weg frei.Doch, alles zu seiner Zeit. Erst mal Wahrheiten akzeptieren können….
wahrheit1


Zu verstehen nur für die “Insider“?  Für die, die schon mehr wissen ?

Der Blog voicedonbass im Wesentlichen für die da ist, die mehr erfahren wollen als sie von ZDF & ARD “aufs Brot geschmiert “ bekommen. Nun liegt es an jedem einzelnen selbst zu erfahren “Was wirklich Sache ist“. Zur kleinen Demonstration eignet sich folgender Video-Kanal besonders. “Mach dir eine Rübe“ .  “Suche  und finde“ es selbst, wenns dich interessiert, was es ist, die Wahrheit. Kostet bisschen Zeit… !
jung

Und nu?
Alles hat seine Zeit:

Maria, die russische Zukunft nach dem Putin-Lawrow-Gespann ? Schön wärs schon, wenn die Wahrheit sich auch nach Putin, sich durchsetzen kann.Wenn jemand überhaupt den Putin-Power und das Putin-Herz haben kann, dann gibt es nur drei  in Russland. Maria und natürlich wieder  Lawrow und der Verteidigungsminister….

Ich tippe auf eine Dame, die Putin beerben kann. Hoffen wir mal, es dauert noch ein par Jahre…

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4 Antworten zu Die Wahrheit geht verschlungene Wege.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. sascha313 schreibt:

    Es ist völlig irrelevant, was man darüber denken könnte, was „nach Putin“ geschieht. Viel wichtiger ist es, zu wissen, wie man die aktuelle Situation einzuschätzen hat. Fakt ist: Die USA sind ein aggressives, imperialistisches Land – und das nicht erst seit zwei Jahren! Sie haben mit Hilfe der anderen westlichen imperialistischen Mächte in Europa eine nicht weniger aggressive Militärorganisation geschaffen, die einen neofaschistischen Charakter trägt.

    Und Fakt ist auch, die Massenmiedien in allen imperialistischen Ländern sind Teil des imperialistischen Staates, ein Teil der imperialistischen Propagandamaschine. Das war bspw. im deutschen Kaiserreich so, und das war auch in der Nazi-Zeit so. Seiner Natur nach hat der Imperialismus stets aggressive außenpolitische Ziele.Und stets waren diese Ziele flankiert von heuchlerischen Friedensbeteuerungen und Lügen der Propagandamedien dieser Länder

    Der Unterschied zwischen Rußland und den USA ist der, daß Rußland aus der Sowjetunion hervorgegangen ist. Und die Sowjetunion war als sozialistisches Land (als ein Land, in dem der Kapitalismus abgeschafft worden war) seit ihrer Gründung immer Ziel oder Opfer imperialistischer Kriege. Und Rußland ist es bis heute! Offenbar haben einflußreiche Poilitiker in den USA daher den Eindruck, die USA seien unverwundbar. Dies könnte sich eines Tages als verhängnisvoller Irrtum erweisen.

    Maria Sacharowa hat völlig recht, wenn sie ohne diplomatische Umschweife an das berühmte sowjetische Lied mit dem Text von Jewgeni Jewtuschenko erinnert:

    Meinst du, die Russem wollen Krieg?
    Befrag die Stille, die da schwieg
    im weiten Feld, im Pappelhain,
    Befrag die Birken an dem Rain.
    Dort, wo er liegt in seinem Grab,
    den russischen Soldaten frag!
    Sein Sohn dir drauf Antwort gibt:

    Meinst du, die Russen woll’n,
    meinst du, die Russen wollen Krieg?

    Nicht nur fürs eig’ne Vaterland
    fiel der Soldat im Weltenbrand.
    Nein, daß auf Erden jedermann
    in Ruhe schlafen gehen kann.
    Holt euch bei jenem Kämpfer Rat,
    der siegend an die Elbe trat,
    was tief in unsren Herzen blieb:

    Meinst du, die Russen woll’n Krieg? …

    Die Russen wollen keinen Krieg. Die Sowjetunion hatte die Hauptlast der 2.Weltkriegs zu tragen und verlor 20 Millionen seiner besten Menschen. Wir alle wollen keinen Krieg – die Kriegstreiber sitzen im Pentagon, in der USA-Regierung und in der NATO – und die Rüstungsindustrie profitiert davon täglich in Milliardengrößenordnungen… DAS IST DER GRUND.

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    • Frank Gottschlich schreibt:

      Ich sehe die **Zeit nach Putin** für uns in Europa bedeutend wichtiger als die Zeit mit Putin. Putin- mit seinem Stab – ist in der Lage, den Erfordernissen des Friedens zu entsprechen. Die Frage des danach will ich sehr wohl mal “in der Raum “ stellen. Man behält so etwas im Gedächtnis, wenn der Tag gekommen ist, hat man es mal irgendwo gelesen. Und wir werden es in den kommenden Jahren beobachten, wie Putin seine eigene Nachfolge installiert. Sofern eben diese weltweit tätige Finanzmafis es nicht doch schafft, Putin auszuschalten. Ich will es nicht wissen, wie er auch diesen möglichen Weg vorbereitet hat. Das er es hat, steht wohl ausser Frage.
      Das durch Putins Politik enorm gestiegene Selbstbewußtsein jeglicher Menschen in Russland, kann natürlich dazu führen, dass die Hardliner das Sagen bekommen. Also die, welche sich nicht mal mehr ein dummes Wort des Oberdummen in den Staaten wird gefallen lassen und “mit gleicher Münze“ zurückschlägt. Wie schnell aus verbal geführter Auseinandersetzung dann tatsächlich ein Krieg werden kann, muß nicht weiter erläutert werden.

      So kann- so muß man das sehen….

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