1 Jahr Minsk2 hinterläßt die Frage: Warum “spielt“ der Donbass das Spiel der Mächte mit?

Через год после Минска-2 возникает вопрос: зачем Донбасс все еще играет в эти игры со властью?

Die russische Seele, macht den Unterschied

Разница в русской душе

Donezk Zeit“Gradmesser“ der Gedanken-Wiedergabe einer klar umgrenzten Region, können Umfragen sein , jedoch auch kann die Meinung einer Print-Zeitungsredaktion sehr wohl, die tatsächliche Stimmung wiedergeben, in der sich die Menschen im Donbass befinden, nach einem Jahr Minsk2. Der Donbass verzweifelt nicht, sondern sieht sich selbst als Teil einer Gesamt-Neuentwickung in der Umstrukturierung der Ukraine, zu einen Staatenbund von autonomen Regionen.

«Термометром» настроения четко ограниченного региона могут служить опросы, но также, конечно, и мнение редакции местной печатной газеты отражает настроение людей в Донбассе после года Минска-2. Донбасс не отчаивается, а видит себя частью общего развития и изменения Украины как конфедерации автономных регионов.

Der Gedankenweg ist sehr interessant und kann von einer auseinanderfallenden Gesellschaft, ohne Hinweis – Warum das funktioniern kann – im Westen nicht mehr nachvollzogen werden.

Ход мыслей очень интересен и может быть не понят на Западе без объяснения – как это можно осуществить в распадающемся обществе.

Auch wenn die westlichen Geschichtsbücher den kausalen Zusammenhang von wirklicher Friedens-Diplomatie Russlands und dem Ergebnis werden nicht finden wollen, so stellt es doch die Tatsache dar. Der noch nicht wieder entflammte Krieg ist einzig dem Vertrauen – mit der notwendigen Geduld -des Donbass auf die verbindende “Russische Seele“ aufgebaut.

Даже если западные исторические труды не хотят видеть причинных связей действительной русской дипломатии, факт остается фактом. То, что не удается вновь разжечь войну, основано единственно на доверии – с необходимым терпением – Донбасса к связующей «русской душе».

Die Tageszeitung “Donezk-Zeit“ fasst es zusammen:
Das russische Volk mobilisiert sich immer und kommt enger zusammen vor einer Gefahr und einem gemeinsamen Feind, aber es ergibt sich nie. Und die Beispiele mit den Angriffen von Napoleon und Hitler, als unsere Heimat viel schwerere Zeiten erlebt hatte, als jetzt, aber im Endeffekt unausweichlich gesiegt hat, sind ein Paradebeispiel dafür.

Газета «Донецкое время» делает выводы:
Русский народ сплачивается и мобилизуется перед лицом опасности и общего врага, но никогда не сдается.  И примеры с нашествиями Наполеона и Гитлера, когда наша Родина переживала куда более тяжелые времена, чем сейчас, но в итоге неизменно побеждала, – яркое тому подтверждение. 

Eines scheint nun absolut sicher:

Wie immer es auch ausgeht und die Ukraine sich nicht doch noch auf Russland zurückbesinnt, wird sie ohne den Donbass auskommen müssen. Unter derzeitigen Machtverhältnissen mit der Bandera-Nazi-Ideologie wird es keinen wirklichen Frieden geben. Die Ukraine wird alleine den Weg ins Verderben gehen müssen.

Одно уже абсолютно ясно:

Как бы ни повернулись события, если Украина не придет в чувство и не примирится с Россией, ей придется обойтись без Донбасса. При существующей ситуации во власти с бандеровско-нацистской идеологией настоящего мира не будет. Украине придется одной идти по пути к разрушению.

 

Zur Ernüchterung gezwungen

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Принуждение к отрезвлению

28 январь 2016 16:56 | 10 360


Nach uns richtet die Welt die Uhr

Donezk Zeit

Die Zeitung wird seit September 2015 veröffentlicht

Donezk Zeit

Es ist schon fast ein Jahr seit dem Abschluss der Minsker Vereinbarungen vergangen, die ein Schlüsselpunkt für die Bestimmung der Zukunft von Donbass sind. Wie bekannt, schließen diese Vereinbarungen 13 Punkte ein, die sowohl für die Volksrepubliken, als auch für die ukrainische Seite zum Umsetzen verbindlich sind. Jedoch erwähnen die Vertreter von Kiew in ihren Statements nur drei davon und vergessen glatt alle anderen…

Ukrainische Behörden interessieren sich laut ihrer eigenen Worte nur für folgende Punkte der Vereinbarungen:

а) kompletter Waffenstillstand (Punkt, den sie selbst sabotieren, indem sie die Stadtränder von Donezk, Gorlowka und anderen Städte regelmäßig beschießen;
б) Wahlen „nach ukrainischen Gesetzen und OSZE-Standards“ (die Auslegung dieses Punktes wird von der ukrainischen Seite stark verdreht, da sie die Tatsache nicht einmal erwähnt, dass die Bedingungen der Wahlen mit den Vertretern der Republiken vereinbart werden sollen);
в) Kontrolle über die Grenze (wobei sie vergessen, dass dieser Punkt laut Minsker Vereinbarungen erst in letzter Linie umgesetzt werden soll).

Indem die ukrainische Seite also einige Bedingungen der Minsker Vereinbarungen ganz willkürlich verdreht und so tut, als ob die meisten dort stehenden Punkte gar nicht existierten, tut sie laut von Denis Puschilin „nur eine Imitation des Umsetzens der Minsker Vereinbarungen für die Berichte für den Westen“.

Natürlich gibt es keinen Grund, zu bezweifeln, dass solche „Tändeleien“ bis zur letzten Zeit mit Einwilligung der westlichen Herren getrieben wurden, da ohne ihre Erlaubnis in der Ukraine kaum etwas passiert. Das Zweck der hartnäckigen und unverschämten Sabotage ist auch ganz klar: Unter Anlass ihrer Nicht-Umsetzung Sanktionsdruck auf Russland auszuüben in der Hoffnung, es in der Frage von Donbass „breitzuschlagen“.

Aber jetzt muss man zugeben, dass die Konfrontationspolitik des Westens offensichtlich fehlgeschlagen ist. Ja, anhand der Sanktionen und der Senkung der Erdöl- und Gaspreise haben sie eine gewisse Verschlechterung der russischen Wirtschaft erreicht, aber ernsthaft darauf zu hoffen, dass die vorübergehende Senkung des Gesamtprodukts auf 3-4% Russland dazu zwingen könnte, seine eigene Interessen und seine Verbündeten zu verraten, wäre zumindest naiv. Wenn die Ideologen des antirussischen Kampfes unsere Geschichte besser gelernt und die Besonderheiten des Charakters russischer Leute gekannt hätten, hätten sie eine einfache Sache begriffen: Das russische Volk mobilisiert sich immer und kommt enger zusammen vor einer Gefahr und einem gemeinsamen Feind, aber es ergibt sich nie. Und die Beispiele mit den Angriffen von Napoleon und Hitler, als unsere Heimat viel schwerere Zeiten erlebt hatte, als jetzt, aber im Endeffekt unausweichlich gesiegt hat, sind ein Paradebeispiel dafür. Außerdem ist es dumm, die Tatsache nicht zu akzeptieren, dass der Westen auch selbst von seinen Handlungen große Verluste trägt: die Pleite der Schiefergasgesellschaften in den USA, die Flüchtlingskrise in der EU, häufige Terroranschläge, Milliardenverluste vieler europäischen Geschäfte von Gegensanktionen – all das muss ernüchtern.

Gerade damit, dass die Ernüchterung bei den „westlichen Partnern“ zwar verzögert, aber dennoch auftritt, muss man die häufiger werdenden Kontakte hoher amerikanischer Beamte mit Vertretern der russischen Führung in Verbindung bringen. Einer dieser Kontakte ist ein Besuch der Helferin des Staatsekretärs für Angelegenheiten von Europa und Asien Viktoria Nuland in Kaliningrad zur Begegnung mit dem Helfer des Präsidenten von Russland Wladislaw Surkow geworden.

Dieser Besuch hat die Vertreter der „bewussten“ ukrainischen Öffentlichkeit ernsthaft aufgeregt: Die amerikanischen „Freunde“ bestimmen doch auf höchst unverschämte Art und Weise das Schicksal der Ukraine, wobei das „Mütterchen“ selbst vor der geschlossenen Tür dieses Vorgangs stehen bleibt. Und sie haben anscheinend wirklich einen Grund, sich Sorgen zu machen. Obwohl Details der Verhandlungen nicht veröffentlicht wurden, ging es, laut der Information des Journalisten Alexander Tschalenko, um die Besprechung der Wege des Zwingens der Kiewer Behörden zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen. Laut Tschalenko wurde der Sonderstatus von Donbass besprochen, der formal in der Ukraine bleiben kann, aber in der Tat ein eigenes System von Behörden, eigene Polizei, Armee, Wirtschaft haben wird, das Recht, internationale Verträge abzuschließen, usw. usf. Das heißt, auf einem solchen Weg wird de facto sowohl die Unabhängigkeit der DVR und der LVR als auch ihre internationale Anerkennung erreicht. Für die Bevölkerung der Republiken wird es erstens die Einstellung des Beschusses, und zweitens ein wirtschaftliches Wachstum aufgrund der Legitimierung und der Verbreitung der äußeren wirtschaftlichen Verbindungen bedeuten; für die ukrainische Führung ihrer Meinung nach eine ernsthafte Niederlage.

Darüber, dass die jetzige ukrainische Regierung zur Umgestaltung des Landes nicht fähig ist, hat in seinem neuerlichen Kommentar für die Agentur „Interfax“ der Leiter der Donezk-Volksrepublik Alexander Sachartschenko gesagt, darum ist vor allem ein friedlicher Wechsel der Macht notwendig. „Ich bin der Meinung, dass im Laufe des Machtwechsels und der Beseitigung von Bandera-Anhängern und ultrarechter Kräfte von der politischen Bühne Ukraine nicht einmal ein neues Oberstes Rat, sondern eine neue Konstituierende Versammlung wählen soll, wo neben angesehenen Menschen verschiedene Regionen des Landes vertreten werden,“ sagte er unter anderem. „Und auf dieser Konstituierenden Versammlung werden die Vertreter der Regionen die Ukraine auf der neuen Basis sammeln müssen. Meiner Meinung nach eher als ein Staatenbund, wo die Regionen maximale Selbstständigkeit genießen sollen… Von solchen Voraussetzungen ausgehend wird das ukrainische Volk über seine vernünftigen Vertreter das Land wiederaufbauen und die Ukraine in die Familie zivilisierter Völker zurückbringen können. In die Familie von Völkern, wo man die Kriegsverbrecher nicht verherrlicht, wo man das Volk nicht in eine 1. und eine 2. Sorte aufteilt, wo man die Geschichte für die Bestätigung der eigenen Einmaligkeit nicht neu schreibt und wo man einen Menschen und sein Recht, eigene Gedanken zu haben, respektiert.“

Es ist auch Wert, zu berücksichtigen, dass der russische Besuch von Nuland dazu nur ein nächstes Glied in der Kette des allmählichen Rucktritts der USA von ihren ursprünglichen Forderungen und der tatsächlichen „Aufgabe“ der Ukraine darstellt. Einen ersten ernsthaften Signal dieser Art klang für die Kiewer Macht am 8. Dezember vorigen Jahres, als der Vize-Präsident der USA Joe Biden während seines Auftritt in Werchowna Rada tatsächlich zur Föderalisierung der Ukraine aufgerufen hat. „Es ist wichtig, autonome, unabhängige Staaten zu haben, die ihre Probleme selbstständig lösen, eigene Bildungssysteme und eigene Regierungen im Rahmen des gemeinsamen Grundgesetzes haben,“ sagte damals der hohe amerikanische Beamte den erstaunten ukrainischen Abgeordneten. Danach gab es Kontakte zwischen dem Außenminister von Russland Lawrow und Staatssekretär Kerry, Telefonate der Präsidenten beider Länder – Putin und Obama – wie auch einen Besuch in Kiew des Vertreters von Russland auf den Minsker Verhandlungen Boris Grislow, wo er sich persönlich mit Poroschenko getroffen hat. Man kann vermuten, dass im Laufe dieser Verhandlungen das Thema der „Vereinigten Staaten der Ukraine“ seine weitere Entwicklung angenommen hat.

Die Vorbereitung der Bewohner der Ukraine auf die neuen Realien ist wie gewohnt auch an der Informationsfront gelaufen. So wurde auf einem der ukrainischen TV-Kanäle in der Sendung „Echo“, die von einem ehemaligen Russen und jetzt einem verbissenen Russophoben Matwej Ganapolskij moderiert wird, eine Befragung durchgeführt zum Thema: „Sind Sie dazu bereit, dass die heutigen Separatisten im ukrainischen Parlament vertreten sein werden?“. Die Ergebnisse der Befragung waren, gelinde gesagt, überraschend, mit der Berücksichtigung der harten Gehirnwäsche, die von den ukrainischen Medien in den letzten zwei Jahren durchgeführt wird: 51% der Befragten haben mit „Ja“ geantwortet! Selbst die Tatsache, dass solche Ergebnisse im ukrainischen TV gezeigt wurden, spricht dafür, dass das Bewusstsein der ukrainischen Bürger auf eine ernsthafte Wende vorbereitet wird. Und solche Sachen sind doch ohne Segen der „hohen Übersee-Kuratoren“ nicht möglich.

Die ernsthafte Wende, die auf dem ukrainischen politischen und Informationsfeld stattfindet, ist natürlich nicht von alleine entstanden, sondern als Folge einer Kette von Tatsachen:

– die Wirkung der Sanktionen und der Preissenkung für Kohlenwasserstoffe auf die Stabilität der wirtschaftlichen und politischen Lage in Russland hat sich als stark übertrieben erwiesen;
–Russland ist bereit, auch weiterhin trotz allem der Bevölkerung der Volksrepubliken zu helfen;
–in der Führung der USA, die noch viel mehr Ausgaben für die „Aufrechthaltung der ukrainischen Hose“ tragen, wird die Aussichtslosigkeit und Kostspieligkeit des weiteren „Wettbewerbs um die Tragfähigkeit“ in der ukrainischen Frage immer besser begriffen;
–da die Eroberung der Territorien der Republiken auf dem militärischen Weg nicht möglich ist, neigen die Amerikaner immer mehr zu einer Kompromisslösung der Ukraine-Krise, nämlich der tatsächlichen und nicht deklarativen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen;
–ausgehend von der vollen Abhängigkeit von Kiew von seinen Übersee-Herren werden ukrainische Behörden dazu gezwungen, alle Punkte der Minsker Vereinbarungen tatsächlich umzusetzen, unbeachtet, ob sie dies wollen oder nicht.

Die Feinheiten der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen werden in naher Zukunft noch auf höchstem Niveau besprochen, aber ihr Ergebnis wird immer klarer: Alles läuft darauf hinaus, dass man bald aufhören wird, Bewohner von Donbass „Separatisten“ und „Terroristen“ zu nennen. Das Ergebnis ist, dass die Menschen in Donbass ihr Recht auf Freiheit, Unabhängigkeit und ein würdiges Leben durchgesetzt haben.

Zeitung „Donezk-Zeit“, 27. Januar 2016, Nr. 3 (17)

Alexej Karpuschew

Die Zeitung „Donezk-Zeit“ wird jeden Mittwoch veröffentlicht. 32 Spalten TV-Programm. Sie wird in allen Zeitschrift-Ständen und Supermärkten „Erster Republikanischer“ auf den Territorium der Donezk-Volksrepublik verkauft. Code zum Abonnieren: 28036. Die Zeitung „Donezk-Zeit“ kann man in allen Postfilialen der DVR abonnieren.

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5 Antworten zu 1 Jahr Minsk2 hinterläßt die Frage: Warum “spielt“ der Donbass das Spiel der Mächte mit?

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Günter Hering schreibt:

    Hat dies auf Frieden für die Ukraine – beendet den Kalten Krieg! rebloggt und kommentierte:
    Was nachstehend beschrieben wird, ist fast zu schön, um wahr werden zu können. Verdient haben sie es, die Menschen im Donbass und alle ihre Unterstützer!

    Gefällt mir

  3. Frank Gottschlich schreibt:

    Nachtrag als Kommentar:

    Es gibt sie auch, die anderen Stimmen :
    http://antifashist.com/item/donbass-ne-vernetsya-v-ukrainu-ni-pri-federalizacii-ni-pri-konfederacii-brig.html#ixzz3yaSuNc3c Mal andere Meinung: „Für die Bewohner von Donbass kommt der Gedanke über die Rückkehr in den ukrainischen Staat nicht einmal in Frage, und erst recht bei der jetzigen ukrainischen Macht. Und da USA in der Lage sind, ihr Marionettenregime noch 10-15 Jahre lang übers Wasser zu halten, hat es keinen Sinn, über die Rückkehr von Donbass unter seine Regierung zu diskutieren. Donbas würde in keiner Form, weder in der föderalen, noch als ein Mitglied des Staatenbundes, und erst recht bei der „Dezentralisierung“, in die Ukraine zurückkehren.“

    Frage: Wer glaubt wirklich daran, dass die Banderas sich auch nur noch 1 Jahr an der Macht halten können. ? Sie haben ihre Schuldigkeit getan. Den Flieger abgeschossen um die Welle gegen Russland an Sanktionen zu beginnen, haben alles getan. Nur>> es bringt nichts. Russland geht seinen Weg, alle wissen es spätestens seit Siryen. Nicht erpressbar. Die Pleite- mit der Flüchtlingswelle in Europa tut sein übriges. Die Ukraine liegt in den letzten Zuckungen…

    Die Ukrainischen Oligarchen können sich wirtschaftlich nur noch über den Donbass entwickeln. Den Donbass wird Putin nicht in seine eigene Sanktionspolitik einbauen. Er bekommt das Sonderrecht mit der Zollunion auch weiterhin arbeiten zu können…..

    Und wieder wird das Geld verdienen wichtiger wie die Ideologie der Banderas, Der Donbass hat dann nach Westen- und nach Osten freie Fahrt. Die Nur-Ukraine blutet aus. Der Donbass lebt.

    Nächster Schritt:

    Die Menschen rufen nach den Donbass-Führern für die gesamte Ukraine…

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    • Frank Gottschlich schreibt:

      Комментарий в дополнение:
      Существуют и другие голоса:
      http://antifashist.com/…/donbass-ne-vernetsya-v-ukrainu… А вот и другое мнение: «Жители Донбасса не допускают даже мысли о возвращении в состав украинского государства, тем более, при действующей киевской власти. А так как США в состоянии удержать свой марионеточный режим на плаву еще лет 10-15, то о возвращении Донбасса под его управление вести речь просто нет смысла. Донбасс ни в каком виде, ни в федеративном, ни в конфедеративном, а тем более при „децентрализации“, не вернется в состав Украины».

      Подробнее: http://antifashist.com/…/donbass-ne-vernetsya-v-ukrainu…
      Вопрос: Кто действительно верит в то, что бандеровцы хотя бы еще год продержатся у власти? Они свое дело сделали. Сбили самолет, чтобы начать волну санкций против России, сделали все, что от них требовалось. Только – это не поможет. Россия идет своим путем, и все это знают, самое позднее после Сирии. Ее нельзя шантажировать. Банкротство Европы с кризисом беженцев сделает остальное. Украина лежит в последних судорогах…
      Украинские олигархи могут развивать свою экономику только через Донбасс. Путин не станет включать Донбасс в свою собственную санкционную политику. Он получит особое право в Таможенном Союзе, чтобы иметь возможность работать дальше…
      И возможность заработать снова станет важнее бандеровской идеологии. Донбассу будет открыта дорога как на Восток, так и на Запад. «Только Украина» обескровливается. Донбасс живет.
      Следующий шаг:
      Люди призовут руководителей Донбасса для всей Украины…

      Gefällt mir

  4. andreass233 schreibt:

    WICHTIG+++WICHTIG
    Die ukrainischen Putschisten wollen den französischen tv Sender canal+ zwingen die Ausstrahlung einer Dokumentation über das Massaker in Odessa zu unterlassen.

    Gefällt 1 Person

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