Das Einfrieren des Krieges im Donbass heißt nicht, die Menschen eingefroren zu haben. Sie leben- denken und Handeln

Замораживание войны в Донбассе не означает, то и люди заморожены. Они живут – думают и действуют.
.
Die Zeit ist geprägt von anderen Bildern. Von Bildern, voll des Lobes für Russland von denen, die verstehen. Voller Ängste bei denen, die um ihre Macht fürchten. Bilder, des Krieges in Syrien. Die Zeit , in dem Russland der Welt zeigt, “dass der Bär auch tanzen kann“. Wir haben die Zeit des Vergleichs, russsicher Tätigkeit nach seinen Möglichkeiten für seine Interessen einzutreten, die auch sicher in Europa unser aller Interesse darstellen.
Das haben wir.
hjghtzDoch mit jedem neuen tollen Video werden die Fragen größer: WARUM ließ/läßt man es zu, dass die Kinder des Donbass getötet wurden- und immer noch kein tatsächlicher Frieden herrscht.Время отмечено другими картинами. Картинами, полными похвалы русским от тех, кто понимает. Полными страхаот тех, кто боится их власти. Картинами войны в Сирии. Время, когда Россия показывает миру, что «медведь тоже умеет танцевать». Время сравнивать деятельность России, которая делает все возможное в своих интересах, во многом совпадающих с интересами Европы.

Вот что мы имеем сейчас.

Но с каждым новым замечательным видео растет вопрос: ПОЧЕМУ допускалось и допускается, что в Донбассе убивают детей – и все еще нет настоящего мира?

kkk

Private Bilder  im folgenden Video, aufgezeichnet, um den Jungs helfen zu können zu überleben.- Oder,  zumindest keine Schmerzen zu haben, nicht zu verbluten…. Also Bilder die gedreht wurden um Spenden zu sammeln.  Sind diese Bilder auch einem Ph. D. Sergej E. Kurginjan bekannt, der ein anderes Bild der Volkswehr aufzeigt? 

Частные картины в нижеследующем видео, снятом, чтобы помочь ребятам выжить. Или, по крайней мере, смягчить боль, не дать истечь кровью… То есть картины, снятые для сбора пожертвований. Известны ли эти картины доктору Кургиняну, описывающему совсем другую картину народного ополчения? ]

Und zum Weiterdenken:
Ein Artikel, Übersetzung  aus dem russsichen & übernommen von :  The Vineyard Saker – Deutsche Version

Что происходит с ополчением Донбасса?

Was die Frontlinien und die Dynamik der Feindseligkeiten angeht, ist die Situation während des letzten Monats im Grunde gleich geblieben. Es gibt Kämpfe niedriger Intensität an den abgelegensten Frontabschnitten, an denen es keine europäischen Beobachter, Stabsoffiziere oder russische „Betreuer“ gibt (meistens bei Bachmutka und in der Nähe von Mariupol). Wo es Beobachter und „Betreuer“ gibt, werden nicht einmal in Erwiderung auf Provokationen des Feindes die Waffen gebraucht. Es gibt strikte Anweisungen an die Kommandeure (mit Androhungen bis zur Haft), um Feuer von unserer Seite auszuschließen. Das hat zu den absurdesten Situationen geführt – als ein Kämpfer in der LNR als Antwort auf feindlichen Granatenbeschuss sein Gewehr auf eine Straßensperre abfeuerte, befragte ihn der Staatsanwalt: „Auf welcher Grundlage haben Sie auf ukrainische Soldaten geschossen?“ Der Mann war schockiert: „Wir sind im Krieg.“ Sie antworteten darauf: „Welcher Krieg, wir haben schon eine Weile Frieden und offenbar haben Ihre Kommandeure Sie nicht informiert.“

In den meisten Abschnitten wurde die schwere Bewaffnung abgezogen und mancherorts wurden Geschütze unter 100 mm zurückgezogen. An manchen Orten sind die Kämpfer und die Kommandeure gerissen und manipulieren die Ausrüstung (ich werde nicht ins Detail gehen) um die Befehle zu umgehen und im Stande zu sein, sich im Falle eines unerwarteten feindlichen Durchbruchs zu verteidigen. Was den „Wojentorg“ betrifft, ist die Lage zwiespältig. Es gibt Abschnitte, in denen alle Ausrüstung und die Urlauber abgezogen wurden, dagegen andere Orte, wo sie verstärkt wurden. Das heißt, es blieb nur ein Sicherheitsnetz in den Gebieten, in denen im Falle feindlicher Angriffe Komplikationen erwartet werden.

Es ist möglich, hier einen der Gründe zu benennen, warum die Einschätzung der Lage durch die Milizionäre und die Beobachter oft so verschieden ausfällt. An manchen Teilen der Front ist die ganze Ausrüstung abgezogen, es gibt keinen „Nordwind“, der Nachschub ist schlecht und das Kommando tobt sich aus und erlaubt nicht einen einzigen Schuss in Richtung des Feindes („wir haben Frieden“ – das kommt besonders schlecht an, wenn man regelmäßig mit Granaten beschossen wird). Hier gibt es jeden Grund für Unzufriedenheit und eine negative Einstellung, die militärische und politische Führung eingeschlossen. An manchen Frontabschnitten ist der Nachschub besser und es gibt den „Wojentorg“, und sogar die Ausrüstung ist mancherorts an der Front geblieben. Hier sind die Kämpfer optimistischer und glauben nicht, dass sie „fallengelassen“ werden.

Wenn wir über einige wenigen Vorteile der „Waffenruhe“ reden, dann sind das die Wiederherstellung der Ausrüstung (fast alles ist bereits wiederhergestellt) und die beständigen Übungen, die die militärischen Fähigkeiten der Soldaten verbessern. Das legt nahe, dass das Kommando nicht an „fallenlassen“ denkt. Es wird ordentlich Treibstoff und Schmierstoff verbraucht (aus Russland geliefert), und es ist Tatsache, dass die Miliz zumindest bereit gehalten wird, um feindliche Angriffe zurückzuschlagen. Der Feind sitzt auch nicht faul herum: unsere Aufklärung berichtet von ihren intensiven Übungen und Manövern, die nichts mit einer „friedlichen Lösung des Konflikts“ zu tun haben. Alle schweren Waffen und die Truppen, die in der Zeit des schweren Artilleriebeschusses Mitte August dorthin verlagert wurden, bleiben vor Ort, und Ablösungen finden nur unter den Soldaten statt, die an der Front stehen. Mehr noch, in einigen Gebieten (im Süden der DVR) hat der Feind in den letzten Wochen „neutrale Zonen“ verkündet, die sich als vorteilhaftere Stellungen erwiesen.

Die „Waffenruhe“ hat mehr Nachteile. Übungen sind natürlich gut und richtig, aber es gibt viel weniger motivierte und ideologische Kämpfer als am Anfang letztes Jahr (von den Zeiten von „Strelkow“ ganz zu schweigen). In Hinsicht auf den „Militäraufbau“ haben sich die schlimmsten Aspekte russischer Militärbürokratie manifestiert. Das ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass die „Urlauber“, die in diesem Geschäft nicht die besten sind, den Prozess überwachen. Viele von ihnen werden nur als „Verbindung“ hierher geschickt. Es ist nicht das Beste, wenn alle wertvollen Spezialisten im „Hauptland“ benötigt werden. Natürlich bleiben diese Leute, trotz ihres hohen Dienstgrads und ihres theoretischen Wissens, hinter jedem Milizionär zurück, der über ein Jahr Erfahrung in wirklichen Kampfeinsätzen hat.

Alle Volkswehrkommandeure klagen ohne Ausnahme über den schrecklichen Papierkram und die endlosen Abschiedsgesuche wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Das Streben nach militärischer Vereinheitlichung und Regelung hat den Grad der Absurdität erreicht. Die Führung fordert beispielsweise, dass die Kämpfer die gleiche Uniform tragen, obwohl es keine Uniformen gibt.

Sie fordert sogar, dass die Bärte abrasiert werden müssen, und vor kurzen entstand in einer Division ein ernster Konflikt darüber. Achtzig Prozent von ihnen waren „bärtig“ und „alte Jungs“ – herausragende Kämpfer, die über ein Jahr mitgemacht haben. Sie werden von ihren Stellungen abgezogen und gehen – „kämpft doch selbst hier“ – als Antwort auf die Anforderung, die Bärte zu rasieren. Danach ließ die Führung sie in Ruhe. Viele Milizionäre, vor allem aus den Reihen der „Alten“, versuchen, aus diesem Grund nicht im Hauptquartier aufzuschlagen und vermeiden sogar Ablösungen aus Frontstellungen und ziehen es vor, „frei“ im Feld zu bleiben, wo die Jungs vom Stab und die „hohen Offiziellen“ nicht hinschauen.

Was die Abzeichen von „Noworossija“ angeht, gab es Meinungsverschiedenheiten darum, und ich kann bestätigen, dass es Fälle von Zwang gab. Sie sagen, es ist nicht möglich, sie zu tragen, es sei ein „provokatives“ Abzeichen, und hier hätten wir die DNR und nicht Noworossija. Wo die Milizionäre weniger entschieden in die Konfrontation mit der Führung gingen, wurden die Abzeichen entfernt, und mancherorts ist das nicht passiert, wie im Falle der „Bärtigen“. Ein Kommandeur erzählte, wie er die Behörden recht rüde „getreten“ hat: „Ich bin für Noworossija aufgestanden und habe für Noworossija gekämpft. Ich weiß nicht, was die DVR ist.“ Diese Episoden belegen, dass die Miliz keine klaglose Herde ist, die sich jeder Forderung unterwirft. Wenn es ums „Fallenlassen“ geht, ist es unwahrscheinlich, dass es gelingen könnte, tausende bewaffneter Männer zu überzeugen, die Blut für ihr Land vergossen haben.

Ein weiterer Nachteil der „Waffenruhe“ ist, dass viele Ukrainer aus der Bürokratie, den Strafverfolgungsbehörden und der Staatsanwaltschaft auf das Gebiet der DVR und LVR zurückkehren. Nicht nur, dass sie in ihre Wohnungen zurückgekehrt sind, sie übernahmen auch wieder ihre Büros und Posten aus der Zeit vor dem Krieg. Auch wenn sie sich im allgemeinen gut benehmen, fangen sie in manchen Fällen schon an, „mit ihren Rechten herumzuwedeln“ und sagen, „das ist hier die Ukraine“ und so weiter. Beispielsweise gibt es diese Geschichte aus der LVR: „Auf welcher Grundlage haben Sie auf die ukrainische Seite geschossen“ Ein weiteres besorgniserregendes Zeichen ist, dass die Kriminellen zurückkommen und anfangen, auf die Stellungen zurückzukehren, die sie im Verlauf des Krieges verloren hatten. Darüber wird beispielsweise in Donezk, Enakiewo und Altschewsk geklagt (wo die Ordnung seit der Ermordung Mosgowoijs sehr gelitten hat). In der DVR kehren auch die Bürokraten der „Achmetows“ weiter in die regionalen Verwaltungen zurück, und das regt die Bürger sehr auf, die darin eine „schleichende Ukrainisierung“ der Region sehen.

Was den Nachschub der Milizen angeht, ist die Lage besser als letzten Herbst, aber es gibt zwei große Probleme. Das erste ist, dass der Nachschub vor allem „gewöhnliche“ Dinge betrifft, wie Uniformen und Schuhwerk. Die Ausrüstung und jene Mittel (die wir monatlich erwerben), die zur Kriegsführung nötig sind, werden nicht zentral geliefert, ganz zu schweigen von solchen Dingen wie Optik oder Drohnen. Und wie zuvor ist die Kommunikation überall schlecht – was das erfahrene Personal angeht, aber auch die Kommunikation selbst. Das zweite ist der Unterschied zwischen den „Zahlen auf dem Papier“ und dem wirklichen Leben. Letzten Herbst beispielsweise wurden 300 Jacken für ein Bataillon beiseite gelegt, die vermeintlich drei Jahre reichen sollten, oder 300 Uniformsätze für ein Jahr. Das mag in Friedenszeiten die Norm für Armeeoffiziere oder Wachen sein, aber die Lage hier ist damit nicht zu vergleichen – nach einem Jahr Kampfeinsätzen unterschiedlicher Intensität (einschließlich schwieriger Bedingungen in der Steppe) verschleißen Uniformen schnell, eine Reihe von Kämpfern wird getötet, manche desertierten (und verschwanden mit der ausgegebenen Uniform), und es kommen neue. Aber wenn der Bataillonskommandeur im Stab nach Uniformen fragt, schauen sie auf das Papier und antworten, das Bataillon sei vollständig ausgestattet.

Die Lage mit dem Sold hat sich verbessert, aber es gibt wieder Schwierigkeiten. Der Sold (im Durchschnitt 15 Tausend) wird vor allem für Dinge ausgegeben, bei denen der Nachschub schlecht ist (Uniformen, Munition), und es ist praktisch unmöglich, eine Familie mit diesem Geld zu ernähren. In manchen Einheiten gab und gibt es keinen Sold. Die größte Herausforderung in manchen Einheiten ( „Prisrak“ zum Beispiel) besteht darin, dass ein Teil der Kämpfer, aus unterschiedlichen Gründen, nicht in den offiziellen Korps ist. Sagen wir einmal, offiziell sind 200 Mann in der Einheit, aber wirklich sind es 400. Das führt dazu, dass die 200 Kämpfer einen halben Sold behalten und die Hälfte an die 200 Irregulären geben. Das ist das häufigste Problem mit Sold und Nachschub. Es gibt eine ganze Reihe weiterer Dinge, einschließlich des Diebstahls auf unterschiedlichen Ebenen. Daher sehe ich das freudige Gerede über die Etablierung eines zentralisierten Nachschubs kritisch, weil ich nicht auf die Papiere im Stab schaue, sondern auf die konkreten Menschen in den Schützengräben.

Was die allgemeine Einstellung in den Milizen betrifft, sind die Leute natürlich den Mangel an Informationen leid, und die vagen Zukunftsaussichten. Für uns, die russischen Freiwilligen, ist es in dieser Hinsicht leichter, wir haben die „russische Erziehung“, einen Ort, an den wir gehen können, und nicht viele Menschen wollen ihr Land ins Ungewisse verlassen. Mehr noch, die Mehrheit der Milizionäre hat Häuser und Familie unter der Besatzung und die Unmöglichkeit, vorzurücken, demoralisiert die Kämpfer. Wenn die Republiken eine „Waffenruhe“ in den Grenzen der ehemaligen Bezirke Donezk und Lugansk eingegangen wären und wenn der ständige Beschuss ausgeschlossen wäre, dann wäre die Lage eines eingefrorenen Konflikts erträglicher. Aber in der jetzigen Lage ist die Existenz der Bevölkerung wie der Milizen der Republiken unerträglich. Es sind nicht so sehr die physischen Belastungen, aber die psychologische Verfassung mancher Leute, die unerträglich ist, weil die Lage eines „weder Krieg noch Frieden“ unvorhersehbar ist.

Schon bald werde ich über andere Themen schreiben, insbesondere über unsere Arbeit beim Nachschub und über den Zustand des ersten Militärkrankenhauses, das weiter um seine Existenz kämpft. In der gesamten Lage die GRU der DVR betreffend hat sich praktisch nichts verändert, und sie hat sich sogar verschlechtert, seit ich das letzte Mal darüber geschrieben habe. Die meisten Leute aus dem organisierten Verbrechen innerhalb dieser Division sind immer noch frei und treiben weiter ihre Geschäfte, einschließlich „Major“ Filippowa. IN der GRU wurden viele neue, unbekannte Leute aufgenommen und erhielten gute Ausrüstung, Garantien und Bezahlung von der Führung. Seit einigen Tagen wird der 19-jährige Walja Kornienko vermisst, von der humanitären Stiftung „Dobrorussija“, und viele Daten deuten darauf hin, dass es sich um eine Entführung handelt, in die Leute von der GRU verwickelt sind. Wir nutzen jede Möglichkeit, um die Lage zu klären und Walja zu finden.

Abschließen, um die Fragen zu beantworten, die oft von empörten Bürgern beider Lager gestellt werden – von den ewigen Optimisten und den ewigen Pessimisten. Wenn ich etwas Gutes schreibe, sagen sie „wie geht das, du hast geschrieben, dass alles schlecht ist.“ Oder, wenn ich etwas negatives schreibe, sind andere empört – „wie, du hast gesagt, alles ist gut.“ Ich habe nie geschrieben, dass „alles gut“ oder dass „alles schlecht“ ist. Es ist schlicht unmöglich, das, was in Noworossija passiert, widerspruchslos und nur positiv oder negativ zu beschreiben. Die Leser von El Murid beispielsweise sind davon überzeugt, dass alles, was im Donbass passiert, hoffnungslos schlecht ist, und nur zum „Fallenlassen“ führt, und die Leser von Tschalenko beklatschen voller Vertrauen die Entwicklung in der LVR und der DVR und sehen uns bald auf dem Weg nach Kiew. In Wirklichkeit ist alles viel komplizierter. Ich habe unterschiedliche Orte besucht, und sehe manchmal Dinge, die sich gegenseitig ausschließen – manche lassen einen schwarz sehen, und andere bringen Freude und Hoffnung. Daher ist es verfrüht und sinnlos, jetzt über das Schicksal Noworossijas zu reden. Die Lage ist festgefahren, aber alle Umstände legen nahe, dass sie jeden Moment umschlagen kann, entweder zu unseren Gunsten oder zu der unseres Feindes.

Neben der Lage an der Front ist jedoch noch die Lage in den Republiken, die in der Krise sind, was manchmal Unangemessenes fördert. Darüber sollten wir nicht schweigen, und wir sollten das angehen, oder wir verlieren das Vertrauen der russischen Gesellschaft, die weiter die Miliz und die Bevölkerung des Donbass unterstützt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s