Warum will Lugansk keine Ärzte mehr aus dem Westen? Oder, wurde den “Ärzten ohne Grenzen“, ihre Grenzen in Lugansk gezeigt? Besser OHNE “West-Arzt“?

Сотрудники МГБ нашли подозрительные лекарства на складах «Врачей без границ» и Красного Креста (ВИДЕО)

Die Mitarbeiter des Sicherheitsministeriums von LVR haben verdächtige Medikamente gefunden, die in den Lagerräumen der humanitären Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ und des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes aufbewahrt wurden, die sich auf dem Territorium der LVR befinden.

Der Sprecher

“Ärzte ohne Grenzen“ publiziert den Sachverhalt aus ihrer Sicht auch. Das Foto ist mit dem Bericht verlinkt.

Das im Video gesprochene Wort, ergibt sich im Text aus dem Artikel

Das hat das Zentrum für die Verbindung mit der Öffentlichkeit des Sicherheitsministeriums berichtet.

Während einer Routinekontrolle für die Akkreditierung der nicht kommerziellen internationalen Organisationen, die sich auf dem Territorium der Republik befinden, haben die Mitarbeiter des Sicherheitsministeriums der LVR die Lagerräumeinspiziert, die die internationale Organisation “Ärzte ohne Grenzen“ anmietete  und wo die Psychopharmaka illegal aufbewahrt wurden“, teilt das Sicherheitsministerium mit.

Laut der Vertreter des Ministeriums, wurden die stark wirkenden Mittel in den Kartons unter den Päckchen der Vitamine versteckt.

Die Lagerräume, wo diese Mittel gefunden wurden, sind für die Aufbewahrung der Medikamente absolut nicht geeignet“, sagte das Mitglied des Ausschusses für die Akkreditierung der nicht kommerziellen internationalen Organisationen in LVR Olga Schewtschenko.

Dazu haben wir auch noch die Präparate gefunden, die weder auf dem Territorium der Ukraine, noch auf dem Territorium von LVR zugelassen sind“, erzählte der Stellvertretende des Vorsitzenden des Ministerrates von LVR Wasilij Nikitin.

Die Vertreter der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ verweigerten jegliche Stellungnahme zur Situation .

Auch wurden im Laufe der Routinekontrolle große Verstöße beim Umgang mit den Medizinprodukten entdeckt, die sich in den Lagerräumen des Roten Kreuzes in Lugansk befinden.

In den Lagerräumen des Roten Kreuzes wurden die Medizinprodukte ohne Begleitdokumente gefunden und schwerwiegende Verstoße gegen die Brandsicherheit. Die Medikamente in solchen Räumen aufzubewahren, ist streng verboten“, erzählte man uns im Sicherheitsministerium.

Alle verdächtigen Medikamente, die in den Lagerräumen gefunden wurden, sind beschlagnahmt und zur Expertise geschickt.

Zur Zeit klären die Mitarbeiter des Sicherheitsministeriums, wofür und auf welchen Weg die verdächtigen Medikamente in die Republik geliefert wurden.

Der Sprecher :

Sprecher„In Wirklichkeit sollen diese Menschen sich nicht nur vor den Leuten der  Lugansker Volksrepublik verantworten, sondern auch in manchen Kriegskonflikten, wo sie sich befinden. Vielleicht gab es dort auch solche Präzenenzfälle? Darum sind wir heute hierher gekommen, um diese Menschen mit aller „Ehre“, wie man es nennt, Auf Wiedersehen zu sagen. Sie sollen verstehen, dass solche Menschen hier nichts zu suchen haben.“

Voicedonbass wird um Stellungnahmen bitten, die bisher verweigert wurden.

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8 Antworten zu Warum will Lugansk keine Ärzte mehr aus dem Westen? Oder, wurde den “Ärzten ohne Grenzen“, ihre Grenzen in Lugansk gezeigt? Besser OHNE “West-Arzt“?

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  2. Frank Gottschlich schreibt:

    Сотрудники МГБ Луганска нашли подозрительные лекарства на складах «Врачей без границ» и Красного Креста. Врачам указали на дверь. Раскрыли мошенничество или наказали за что-то и оставили людей без медицинской помощи? Мы хотим знать Ваше мнение. (Olga Malzev)

    Menschenwürde:
    Bis ins Detail durch Lugansk durchdacht ? Irgendwo sagt mir mein Bauch “ Großer Mist „ Auch Lugansk hat dem obersten Gebot jeder staatlichen Macht zu folgen, die Menschenwürde eines Jeden zu achten. Und hier verletzt man sicher Dutzendfach die Würde der Ärzte und Schwestern, die “nach Gottes Lohn“ bezahlt werden. Die ihre eigenen Familien auf Zeit verlassen um zu helfen. Ich denke, wenn nicht doch mehr dahintersteckt, als es den ersten Anschein hat, sollte Plotnicki seine Richtlinienkompetenz nutzen um die Sachlage zum Wohle der Menschen in der LVR zu steuern. Die Freiwillig tätigen Ärzte kann- und darf man so nicht behandeln. Das ist Menschenunwürdig. Der Arzt – die Schwester – haben nichts mit der Logistik zu tun. Nichts mit Einlagerung und nichts mit irgendwelchen Vorschriften zum Brandschutz. ….

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  3. sascha313 schreibt:

    Diese Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ist (wie „Reporter ohne Grenzen“) eine typisch-westliche NGO, die schon an anderer Stelle unangenehm aufgefallen ist. Der Handel mit menschlichen Organen ist in den USA schon lange ein gutes Geschäft! Auch in der Ukraine gab bereits solche Fälle von Organhandel..Anzunehmen ist, daß diese Organisation in das schmutzige Geschäft verwickelt ist…Für eine Niere werden bspw. in den USA 160.000 – 260.000 Dollar bezahlt.

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  4. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Diese Feigenblatt-Organisationen brauch Lugansk sicher nicht.

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  5. Thorsten schreibt:

    Ich habe gelernt, dass hinter nahezu allem, was sich als humatäre Organisation ausgibt, am Ende immer das genaue Gegenteil steht.

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  6. Frank Gottschlich schreibt:

    Die Facebook-Kommentae zur Sache kopiert: (Von unten nach oben lesen )

    Voicedonbass Was das Beck’che Dumm-Maulwerk von sich gibt Lewis R. LaCour , wäre schon einen Artikel wert, weil sie in ihrer Dummheit natürlich im Gesagten, den Rückkehrschluß bescheinigt, hier nämlich die Menschenverachtende Handlungsweise der gesamten westlichen Welt, als Staat(en) keinerlei Hilfe zu leisten….Aber, ist ja nichts Neues…

    Trotzdem müssen die Gründe genauestens ( und das werden sie) durchleuchtet werden. Es wurden ja nicht nur die Ärzte ohne Grenzen “gefeuert“, sondern quasi ALLE, die mit eigenen Medikamenten die Menschen behandeln.

    Ist nicht nur schwarz oder weiß…

    Aus den eigenen Bemühungen zur Hilfe, wissen wir ja. welche Schwierigkeiten es bedeutet, gerade eben geeignete Medikamente zu finden, die auch durch russsiche/ukrainische Ärzte verabreicht werden können. Unsere eigene Hilfe funktioniert ja erst seitdem problemlos, seit wir in Rostov mit jemandem zusammenarbeiten, der punktgenau das bereithält , im Rahmen der eigenen (finanziellen) Möglichkeiten, was auch gebraucht wird. (Speziell Medikamente für “Fachärzte“, die nicht eben “frei verkäuflich“ sind- um es mal im deutschen Denken zu beschreiben.

    So hat aber auch dieser Fakt eben einen Umkehrschluß. Nämlich den, dass eben “Ärzte auf Urlaub“ – der Ärzte ohne Grenzen – oder ROTE KREUZ – natürlich nicht können die russsichen Medikamente anwenden, eben mangels geeigneter Datenbank (wissen wir mit absoluter Sicherheit) in anderen internationalen Sprachen.

    Muß also nicht – egal wie und was- dann der LVR nicht doch der Spatz in der Hand lieber sein, als Überhaupt keine weitere Hilfe, als nur die aus Russland – ob nun staatlich -oder privat – organisiert.

    Auch unter dem Aspekt betrachtet, dass dies in der DVR ja funktioniert.

    Einen Punkt ist auch für uns ganz – und absolut – unverständlich. Was suchen die Psychopharmaka in Lugansk. Dies ohne russiche Beschreibung/Zulassung der Nebenwirkungen etc. Soviel wurde schon in Lugansk recherchiert, dass wir das auch verantwortlich sagen können. Was tun “’Ärzte auf Urlaub“ mit solchen Medikamenten, wenn man in der Regel nicht mal den Patienten versteht…? http://www.gesundheit.de/…/sonstige…/psychopharmaka
    Gefällt mir · Antworten · Kommentiert von Frank Gottschlich · 2 Std. · Bearbeitet
    Voicedonbass

    Voicedonbass Menschenwürde:
    Bis ins Detail durch Lugansk durchdacht ? Irgendwo sagt mir mein Bauch ” Großer Mist “ Auch Lugansk hat dem obersten Gebot jeder staatlichen Macht zu folgen, die Menschenwürde eines Jeden zu achten. Und hier verletzt man sicher Dutzendfach die Würde der Ärzte und Schwestern, die ”nach Gottes Lohn” bezahlt werden. Die ihre eigenen Familien auf Zeit verlassen um zu helfen. Ich denke, wenn nicht doch mehr dahintersteckt, als es den ersten Anschein hat, sollte Plotnicki seine Richtlinienkompetenz nutzen um die Sachlage zum Wohle der Menschen in der LVR zu steuern. Die Freiwillig tätigen Ärzte kann- und darf man so nicht behandeln. Das ist Menschenunwürdig. Der Arzt – die Schwester – haben nichts mit der Logistik zu tun. Nichts mit Einlagerung und nichts mit irgendwelchen Vorschriften zum Brandschutz. ….Frank Gottschlich
    Gefällt mir · Antworten · 1 · Kommentiert von Frank Gottschlich · 10 Std.
    Melwani Fan
    Melwani Fan Eigentlich glaube ich an den Verstand der Menschen im Donbass,an die Menschlichkeit und die russische Seele.Sollte es allen ernstes nur der Brandschutz sein den Ärzte ohne Grenzen nicht eingehalten haben und Medikamente die woanders zugelassen sind abe…Mehr anzeigen

    Gefällt mir · Antworten · 10 Std. · Bearbeitet
    Jens Laskovitz
    Jens Laskovitz Die Aktion von den Behörden ist wirklich unsinnig und nicht nachvollziehbar.
    Gefällt mir · Antworten · 8 Std.
    Voicedonbass

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    Melwani Fan
    Melwani Fan Für mich unverständlich.

    Gefällt mir nicht mehr · Antworten · 1 · 10 Std.
    Lewis R. LaCour
    Lewis R. LaCour Marieluise Beck (grüne MdB, Bewunderin des Nazi-Bataillions Azov) entdeckt nach der Ermordung von über 8000 Zivilisten durch die Ukies ihr Herz für die Bevölkerung des Donbass : “ Die Aufständischen in den selbsternannten „Volksrepubliken“ setzen Gesundheit und Leben der Bevölkerung aufs Spiel.
    In einer verheerenden humanitären Situation schneiden sie die Region von internationaler humanitärer Hilfe ab. Für die Perspektive einer verstärkten Präsenz internationaler Organisationen im Donbass, etwa für die in den Vereinbarungen von Minsk vorgesehene Beobachtung der Kommunalwahlen durch OSZE/ODIHR, verheißt der unverfrorene und inhumane Schritt der Aufständischen nichts Gutes.
    Die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft sind aufgerufen, ihren Einfluss auf die Aufständischen im Donbass und die sie unterstützende russische Führung geltend zu machen, um den Menschen in der Region den ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe sicherzustellen.“ Noch Fragen ?
    Gefällt mir · Antworten · 7 Std.
    Lewis R. LaCour
    Lewis R. LaCour 30.09.1999 Hauskrach bei den Ärzten ohne Grenzen https://www.woz.ch/-3fb0 Doctors without border is imperialist NGO
    Gefällt mir · Antworten · 5 Std. · Bearbeitet
    Lewis R. LaCour
    Lewis R. LaCour 24th of September, 2015. Lugansk People’s Republic, Novorossiya.

    The LPR authorities have denied accreditation to the international non-governmental organization “Doctors without Borders”, the Acting Deputy Chairman of the LPR Council of Ministers Vasiliy Nikitin said at a press conference in Lugansk today.

    “Thanks to the active and skillful actions of the LPR Ministry of State Security, a great number of violations in the activities of the international non-governmental organizations were revealed. The most glaring example is “Doctors without Borders”, which violates medicine storage and safety rules at their warehouses. The most flagrant violation is illegally stored psychotropic drugs. These drugs are illegal in Ukraine, the Russian Federation and the Lugansk People’s Republic. Taking into consideration all these facts and the gross violations, the Commission has made a decision to deny accreditation to this organization in the Lugansk People’s Republic,” – Vasiliy Nikitin said.

    Earlier, the Commission on accreditation together with representatives of the Ministry of State Security and other law enforcement agencies of the republic conducted inspection of activities of the international non-governmental organizations, which revealed a number of brazen violations.
    Übersetzung anzeigen
    Gefällt mir · Antworten · 5 Std.

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  7. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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