Unser Agent Poroschenko

Наш агент Порошенко

Julia Braschnikowa – eine der bisher treffsicheren Analysten seit dem Beginn der Destabilisierung der Ukraine 2013-1014, macht eine Aussage, die so unglaubhaft klingt, wie sie logisch erscheint bei jedem, der sich mit der strategischen Ausrichtung russsischer Diplomatie beschäftigt. Wer sich auch intensiv mit den Analysten selbst auseinandersetzt, sieht in Julia B. eine “Auftragsschreiberin“. Ihre Hintergrundinformationen sind dermaßen detailliert und “gespickt“ mit technischen-geopolitischen-wirtschaftspolitischen Insiderinfos, das nicht nur NICHT an der Aussage Julias : “Poroschenko sei auch Russlandgesteuert“ gezweifelt werden sollte, sondern man selbst die eigene Meinung über  Vergangenes und die Gegenwart genauestens überprüfen sollte. Recherchemöglichkeiten “normaler Journalisten“ enden an gewissen Punkten. Ihre gehen bedeutend weiter.
Im Ergebnis käme hier ein “Schachzug“ des Kreml “ zum Vorschein, – wenn es sich bestätigt- dass in die Geschichtsbücher eingehen wird, zu was ein einzelner Mann “fast gegen die gesamte westliche Welt “ fähig ist. Im Umkehrschluß natürlich die westlichen Mächte & Medien noch dümmer wird aussehen lassen, wie sie eh schon sind in der Vorgehensweise der Sanktions-Gegenwart gegen Russland aussehen. Eigendlich wartet man nur noch darauf, dass auch die Sanktionen selbst …..

Unser Agent Poroschenko

Julia Braschnikowa 06.09.2015           Übersetzt aus dem russischen: Thomas

Путин Порошенко

62 und Sport gegen 49 und Sprit

Irgendwie ergibt es sich immer wieder, dass sich in Bezug auf die Ukraine alle Prognosen zuverlässig nicht erfüllen. Wahrscheinlich ist der Versuch, logisches menschliches Denken zugrunde zu legen, dann doch zu stereotyp. Mal hängt an der Wand das Gewehr, das bedeutet dann, früher oder später sollte es schießen. Mal stehen auf dem Donbass zwei ausgerüstete Armeen Gesicht an Gesicht, das bedeutet, sie sollten kämpfen. Mal entspricht auch Poroschenko den Erwartungen nicht, das bedeutet, man sollte ihn entfernen.

Aber wenn das Gewehr viel zu lange einfach so hängt dann können mit ihm jede Menge Unannehmlichkeiten passieren: es wird verrosten oder man wird es vergessen, oder jemand wird es stehlen, wird es dann verbergen oder wird es zerbrechen. Das Haus, in dem es hängt, kann vom Erdbeben oder von einer Überschwemmung zerstört werden und die Wirte können umkommen, abfahren oder entlaufen. Auf jeden Fall, wenn die Handlung des berüchtigten fünften Aktes die Grenzen überschreiten werden, dann werden die inhaltlichen Wendungen aller Wahrscheinlichkeit immer weiter vom Schuß wegführen. Und wenn der Autor des Stückes dazu noch über ein nicht besonders triviales Denken verfügt, dann kommt es zu gar keiner Schießerei, selbst wenn die Zuschauer auf sie mit Ungeduld warten.

In einer seltsamen Weise stellt die ganze ukrainische Tragödie eine Reihe von enttäuschten Erwartungen dar und das eindrucksvollste Beispiel sind hier die Minsker Abkommen. Der Krieg wurde auf seinem Höhepunkt im August des vorigen Jahres abgebremst und im jetzigen Februar wurden tatsächlich alle angreiferischen Handlungen zunichte gemacht. Der Sinn dieser Konservierung wird jetzt erst richtig klar. Obwohl die militaristische Diwan – Opposition in Russland über den «Verrat an Noworossija» sprach und den Angriff der Landwehr zum Sieggaranten erklärt hatte – zum Sieg der LDVR wäre es nicht gekommen. Er hätte sich am Blut und am Elend verschluckt, besonders wenn wir uns vorstellen, dass der Feind in Wirklichkeit unser Brudervolk ist.

In all den langen Monaten, die nach den Tagen der Vereinbarung von Minsk II vergingen, bemühte man sich wieder, uns jemandes Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung der Ereignisse einzuflössen. Man erzählte uns vom Ansetzen der Kräfte in der ukrainischen Armee und aus Leibeskräften warb man für jeden Angriff auf die Angehörigen des Strafkommandos auf dem Donbass. Die ausgedehnte Erwartung des Krieges und die unendlichen Provokationen haben uns von jenem Verständnis weggebracht, dass der Angriff, wenn er geplant wird, unerwartet erfolgen soll. Und man benachrichtigt uns fast täglich darüber, ja es werden sogar die genauen Fristen und die Richtungen der zukünftigen Schläge genannt – und das schließt seinen Beginn faktisch aus. Auf der anderen Seite folgen kategorische Erklärungen der LDVR über ihr Festhalten an den Minsker Abkommen und ihre einseitigen friedlichen Initiativen töten jede Wahrscheinlichkeit des Beginns des Krieges seitens der Republiken.

Vor diesem äußerst nebulösen Hintergrund, der eigentlich eine einzige große Frage darstellt, befindet sich Poroschenko in der Lage des Knöchelchens, dass aus seiner ursprünglichen Position herausgeschlagen und in der neuen noch nicht gefestigt ist. Die Rolle des Präsidenten des Krieges, für ihn vom Statedepartment geschrieben, wurde von Grund auf von Putin zerstört und konnte nicht in etwas anderes, mehr oder weniger Lebensfähiges, umgeformt werden. Das Auftreten als Friedensstifter, dass ihm infolge des ersten und zweiten Minsker Abkommens verordnet und sowohl von den USA wie auch von der EU nur ungern unterstützt wurde, sieht in Bezug auf seine Gestalt wild und lächerlich aus.

Dabei wird keine Alternative zu diesem dummen Rollenfach entwickelt. Der ehemalige Geschäftsmann baumelt zwischen den zwei Rollen, wie der bekannte Stoff in dem Wintereisloch, und bekommt verdientermaßen Fußtritte von beiden Seiten.

Die stereotypen Erwartungen an den ukrainischen Präsidenten bestehen darin, dass der Herrscher, der nicht den Vorstellungen entspricht, von der Szene abtreten sollte und dabei wäre es wünschenswert, es so wirkungsvoll wie möglich zu tun. Dabei verliert man aus den Augen, erstens, dass sich die Ereignisse in den unabhängigen Territorien an und für sich überhaupt nicht auf dem üblichen Weg entwickeln und zweitens, dass der Wechsel an der Macht nur bei Vorhandensein von einer alternativen Figur geschehen kann, welche es aber in der Ukraine in diesen Moment nicht gibt.

So besteht die Intrige nicht darin, dass die Radikalen wie Jarosch, Tjagnibok den staatlichen Umsturz zu jeder Zeit veranstalten könnten, sondern in der Frage, warum haben sie es bis jetzt nicht gemacht. Wenn man berücksichtigt, dass die ukrainischen Nationalisten keine selbständigen Figuren sind – erinnern wir uns an das Abenteuer Mukatschewo, dass exakt nach der Klingel des Hausherren begann und auch zu Ende ging – also einfach nur, um dem Marionettenspieler zu zeigen, der an den Fädchen zieht, dass in diesen Moment ein faschistischer Putsch nicht geht.

Das Rätsel besteht darin, dass Poroschenko seinen geistigen Führer – die USA – in keiner Weise leiten kann, da er den Krieg auf dem Donbass schimpflich verloren hat, wenn der SBU auch noch so schrie und uns die Massenmedien mit dem Klimmzug von den fehlenden Ausrüstungen an der Frontlinie noch so erschreckten. Und nichtsdestoweniger hat Amerika bis jetzt seinen Vasallen nicht zum Abstrafen abgeschoben, obwohl sie die reichste Erfahrung auf dem Gebiet haben, aber sie bemühen sich irgendwie auch nicht, aus dem Spiel herauszuführen und einen passenderen Kandidaten zu finden.

Aber das größte Geheimnis bilden die Absichten Russlands in Bezug auf die Ukraine. Es handelt sich darum, dass alle Erklärungen der russischen Führung zur Vision der weiteren Entwicklung der Ereignisse in den unabhängigen Territorien auf den Wunsch gegründet zu sein scheint, noch sechs unmögliche Sachen bis zum Frühstück zu machen (Lewis Carroll). So ist eine unmögliche Sache eine einheitliche Ukraine, die nach den Tatsachen schon länger als ein Jahr kein unitärer Staat mehr ist. Das kann nur irgendeine Agafja Lykowa, die sich in der vollen informativen Isolierung befindet, nicht sehen (Lykow (russisch Лыков) ist der Nachname einer sechsköpfigen Familie, die sich 1936 in die sibirische Taiga zurückgezogen hatte und dort selbstgewählt und religiös motiviert isoliert von jedem Kontakt nach Außen lebte, bis sie 1978 zufällig durch ein Team von Geologen entdeckt wurden. Agafja, die 34 jährige Tochter, ist ein RT-Star.d.Ü.) Nichtsdestoweniger entscheidet sich die Situation schon mehr als ein Jahr weder zu der einen noch zur anderen Seite. Eine weitere genauso unmögliche Sache ist die Annahme, dass Poroschenko die Minsker Vereinbarungen unterschrieben hat, um sie zu erfüllen. Natürlich, er war im Begriff, ihnen bei der ersten bequemen Möglichkeit auszuweichen. Aber das Problem besteht darin, dass diese Möglichkeit ihm auf keine Weise entstehen wird.

In Wirklichkeit haben wir eine paradoxe und sogar unmögliche Reihenfolge der Ereignisse: jede stürmische Aktion der ukrainischen Nationalisten wird von einem winzigen kleinen Schritt zur Seite der Föderalisierung seitens der Kiewer Macht begleitet. Nach Mukatschewo wurden die ersten Vorschläge zur Dezentralisierung bei besonderem Status gestellt. Nach dem Blutvergießen vor der Rada am 31. August hat die Regierung auf diese Vorschläge nicht nur nicht verzichtet, sondern besteht im Gegenteil noch fester auf ihnen.

Vom Gesichtspunkt der Psychologie aus, können wir den Effekt ganz allgemein erklären. Wenn man vor so einem frechen Feind auch nur die geringste Schwäche zeigt, wird er den Druck nur verstärken und wird versuchen, dem Gegner den Todesstoß zu geben. Aber das Problem besteht darin, dass weder Poroschenko, noch seine Opponenten in der Regierung, auch der „Rechte Sektor“ und „Swoboda“ nicht, eine Kraft darstellen. Sie äußern nur ihre Interessen an den vor ihnen stehenden Manipulatoren. Deshalb entsteht der Eindruck, dass die radikalen Aufruhre, trotz der Losungen, Poroschenko nur den Vorwand und die Gründe für das weitere Durchdrücken der Frage der Föderalisierung geben.

In der Tat, beim gewöhnlichen Bürger soll eine Meinung entstehen, die dem äußeren Bild diametral entgegengesetzt ist. Ihm führt man verstärkt vor, wer die Ausführung der Minsker Abkommen, selbst nach der Variante Poroschenko nicht wünscht; wer GEGEN den Frieden auf dem Donbass ist, sogar ganz formal dagegen ist und ihn verletzt. Eben so sehen diese Gegner des Waffenstillstands einfach schrecklich aus. Ihre Aktionen in der Realität sollen den Spießbürger abschrecken, der von zwei natürlich bösen, die herrschende Macht wählen wird: sie sprengt wenigstens keine Granate in der Mitte der Hauptstadt und sie schwingt wenigstens nicht die faschistischen Banner.

Wie einmal Sergei Lawrow gesagt hat, braucht man auf die antirussische Rhetorik von Herrn Poroschenko keine besondere Aufmerksamkeit zu wenden. Die Frage der Qualität der angebotenen Veränderungen in der Verfassung sind zweitklassig – doch ihr Vorhandensein ist erstklassig.

Wenn man auf die Veränderungen im Verhalten des ukrainischen Präsidenten im Laufe des Jahres blickt, beginnend mit Minsk-1, dann sehen wir deutlich, obwohl inkonsequent, die Deklination jener Position, die Russland ausspricht. Den Schockzustand, in dem sich Poroschenko nach seinen vorjährigen Minsker Verhandlungen mit Putin befand und der in die sofort unterschriebene Unterbrechung der Kriegsoperationen mündete, dokumentiert, dass von diesem Moment an der Initiator aller diesbezüglich erzeugten Bewegungen in Bezug auf den Donbass nur der Kreml ist.

Man kann feststellen, dass von jenem Moment an der eingeschüchterte Schokoladenhase nicht ein einziges Mal (!) in seinen Reden von der Position des Bekenntnisses zu Minsk und der friedlichen Lösung des Problems abgewichen ist, so furchtbar es auch für ihn war, und wie er sich auch bemühte, dabei Russland mit aller Kritik zu überziehen und es dabei noch zu beschuldigen, es würde sich nicht dem Verhandlungsergebnis unterwerfen. Was Wladimir Wladimirowitsch mit ihm im nicht sehr fernen August 2014 gemacht hat – wird für uns, natürlich, ein Rätsel bleiben. Aber eine Tatsache bleibt eine Tatsache: in Bezug auf Minsk sagt Poroschenko das, was für Putin nötig ist. Es ist eine andere Sache, dass seine Wörter nicht umgesetzt werden. Aber Hilfe kommt bei Teilen der Realisierung, wie es auch zu sehen ist, von einer sehr unerwarteten Seite. So sind alle Aktionen der Radikalen von Anfang an nicht wie der Versuch eines Umsturzes oder die Einschüchterung des Präsidenten zu bewerten, sondern wie die Unterstützung seiner Bemühungen Minsk umzusetzen.

Wer steht hinter dem «Rechten Sektor» und seinem Sponsor Kolomojski (weil auch hinter dem steht jemand), hinter der „Swoboda“ und hinter den übrigen Trotteln? Diese psychisch labilen und wenig organisierten Banden sind in der Regel nur locker verwaltet und bei dem jetzigen Niveau der Manipulationen mit dem Bewusstsein und dem Unterbewußtsein, lassen sie sich völlig vertrauensvoll blindlings steuern. Es genügt ein Paar eingeführter Agenten, um sie in die nötige Richtung umzudrehen und sie, wenn nötig, im richtigen Moment anzuhalten. Und wenn jemand denkt, dass solche Wenden nur das Statedepartment machen kann, der unterschätzt unsere Aufklärung stark, die versteht es jedenfalls, aus den Fehlern zu lernen.

Aus dem allen folgt die nächste paradoxe Schlussfolgerung: der zukünftige Umsturz in der Ukraine – ist nichts anderes als ein Fake für die Massenmedien. Und Poroschenko wird solange im Präsidentenkäfig sitzen, wie er von Russland benötig wird. Gründe dafür gibt es einige:

1. Er ist nicht der Beste in der Ukraine aber in diesen Moment ist dennoch niemand Besseres zu finden.

2. In Irgendeiner geheimnisvollen Weise, für die nur einer bekannt ist, gelang es Putin, Poroschenko zu überzeugen, die Kämpfe einzustellen, Minsk-2 zu unterschreiben und es, ungeachtet aller folgenden Unannehmlichkeiten, nicht zu verletzen.

3. Wie verlogen und heuchlerisch die Erklärungen des ehemaligen karamellenen Magnaten auch waren, so haben sie doch nichtsdestoweniger den neuen Krieg nicht erklärt, die Föderalisierung wenn auch sehr mager eingeführt und es deutet sogar vorsichtig auf den Dialog mit dem Donbass hin. Man darf ruhig anerkennen, dass solche Positionen wesentlich besser sind als seine ursprünglichen Losungen „Krieg bis zum Sieg“ und „Blitzkrieg“.

4. Offenbar gewährleistet Russland zur Zeit gerade die Abwesenheit eines bestimmten Rollenfaches bei Poroschenko. Mit eigener Srelbstlosigkeit hält es die Situation in der Unbestimmtheit, anderen aktiveren Kräften dadurch Handlungsfreiheit gewährend, die in der Ukraine durchaus auch anwesend sind und unwillkürlich dabei zu helfen, die unabhängigen Territorien bis zum Zerfall der Ukraine am Leben zu erhalten.

5. Man braucht nicht zu bezweifeln, dass die USA für Poroschenko schon lange einen Staatsumsturz nach dem Typus von al-Gaddafi und Hussein veranstaltet hätten, wenn diese Versuche nicht von der Seite her rechtzeitig gebremst worden wären, jeder kann für sich selbst entscheiden, ob es bei Poroschenko solche Bremsen von ihrer Bestimmung her gibt.

6. Wenn es jemandem gefällt, es mit dem wirkungsvollen Wort „Anwerbung“ zu benennen, wahrscheinlich lohnt es sich nicht zu widersprechen. Obwohl es in der diplomatischen Sprache Überzeugung genannt wird.

Deshalb braucht man nicht darauf zu warten, dass das an der Wand gegenüber von Poroschenko hängende automatische Gewehr von Kalaschnikow plötzlich anfängt zu arbeiten. Sich mit den Präsidenten und den an sie für besondere Bemühungen in angespannten Situationen ausgegebenen Waffen zu verzetteln lohnt sich nicht – viel zu viel steht auf dem Spiel.

Und, ehrlich gesagt, mit dem Gewehr in den unabhängigen Territorien zu erscheinen, dann läuft alles nicht mehr so wie nach der klassischen Dramaturgie. Wie sich alle möglicherweise erinnern, wurde auf der Inauguration (feierliche Einführung ins Amt) des ukrainischen Präsidenten einem der Soldaten der Ehrenwache schlecht und er hat das Gewehr gerade unter die Beine des zukünftigen Machthabers fallen gelassen. Deshalb ist es wohl besser, die Regel Anton Pawlowitsch Tschechows in Bezug auf die Ukraine besser in etwa so zu interpretieren:

Wenn im ersten Akt der ukrainischen Tragödie das Gewehr hingefallen ist, dann bedeutet das, es wird im fünften Akt zusammen mit ihm nicht nur ein Mensch sondern die ganze Macht stürzen. Poroschenko gegen jemand anderen austauschen muss man nur bei kardinalen Veränderungen des ganzen Kräfteverhältnisses.

Andernfalls wird das Gewehr wirklich beginnen, nur für sich selbst zu schießen.

Invictus maneo!

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5 Antworten zu Unser Agent Poroschenko

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  3. Pingback: Das Nachdenken über den ”Status quo Poroschenko” beginnt. | Stimme Donbass

  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 10. September 2015 – Nr. 678 | Der Honigmann sagt...

  5. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 10. September 2015 – Nr. 678 | Viel Spass im System

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