Poroschenkos 3 Varianten zum 3.Angriffs-Krieg

 Три варианта Порошенко

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Foto verlinkt

Amerikas bester CIA_Mann  Poroschenko, bereitet die nächste Sanktionswelle gegen Russland vor.

Лучший сотрудник ЦРУ Порошенко готовит следующую волну санкций против России

Man las in den letzten Tagen sehr viel über das Interview der 3 Varianten seiner  weiteren Vorgehensweise . So richtig erkennt man jedoch aus dem Wirrwarr seiner Aktivitäten auch in den deutschen alternativen Medien – auf den Facebookseiten-Twitterkommentaren  jedoch nicht das Verständnis des wahren Grundes seines Tuns. Allzu verwirrend das Ganze. Hier nun im Folgenden noch der ins Deutsche übersetzte Artikel von          colonelcassad  mit weiteren Denkweisen Boris Roshin, die jeder selbst für sich bewerten kann.   Die Voicedonbass-Variante, dass es bei seinem Gerede nur um eines geht, nämlich für Amerika die Folgeschritte einzuleiten, darüber liest man wenig. Auch bei den großen Analysten nicht. Nun bewerte der Leser selbst anhand des bereits Gehörtem- Gelesenem in den letzten Tagen eben unsere Deutung. Damit konfrontiert, liest sich alles vielleicht dann doch etwas anders, als es den Anschein haben soll.

В немецком оригинале линк к видео

Порошенко и его три варианта наступательной войны

Лучший сотрудник ЦРУ Порошенко готовит следующую волну санкций против России

В последние дни очень много писали об его интервью по поводу трех вариантов предполагаемой тактики. Но даже в немецких альтернативных СМИ нелегко распознать в хаосе его высказываний – и комментариях в Фейсбуке и Твиттере – истинную причину, стоящую за ними. Все вместе слишком сбивает с толку. Здесь опубликована статья      colonelcassad   в немецком переводе с дальнейшими выводами Бориса Рожина, которые каждый может оценить для себя. О варианте  Voicedonbass – что вся эта болтовня служит для подготовки дальнейших шагов Америки – написано мало. В том числе и крупными аналитиками. Ну а теперь читатель сможет сам оценить на основании услышанного и увиденного нашу трактовку событий. В этом свете все прочитанное, вероятно, предстанет несколько иным, чем казалось ранее.

  Три варианта Порошенко

Drei Varianten von Poroschenko

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Nachdem er angekündigt hatte, dass es für Russland keine Sonderbedingungen für die Rückzahlung der Schulden geben wird, hat Poroschenko drei Varianten der Entwicklung der Ereignisse im Donbass nach der Version der Junta beschrieben.

Die Erste wäre ein radikaler Angriff, militärische Befreiung der Territorien und ein Feldzug gegen Moskau. Wer schlägt so etwas vor? Sehen Sie sich bitte die Konsequenzen dieser verantwortungslosen Befreiungen an, und das Volk unterstützt diese Position nicht.


Die
Position Nummer Zwei wäre „eine Mauer zu bauen, einen Teil des Territoriums aufzugeben, ohne Donbass können wir leben“, sagte er und betonte dabei, dass er als Oberhaupt des Staates nicht vorhat, „auch nur ein Stückchen von ukrainischem Boden aufzugeben“.


Die dritte Variante wäre laut Ankündigung des Präsidenten eine
Wiederherstellung der ukrainischen Souveränität, der ukrainischen Macht auf diesem Territorium. Dieser Weg heißt Minsk-Vereinbarungen“, präzisierte Poroschenko.

Zudem kommentierte er die antirussischen Sanktionen und nannte sie „eine Zahlung für die Aggression gegen die Ukraine“. „Russland hat eine Senkung des Gesamtproduktes, in der Welt sinken die Ölpreise, Russland hat heute eine ernsthafte Kürzung von Sozialleistungen“, sagte der Präsident. Laut ihm hat Kiew die Welt davon überzeugt, dass „die Ukraine ihre Verpflichtungen vollständig erfüllt und Russland lügt“. „Wir haben Vertrauen gewonnen, und die Ukraine wird anders behandelt als vor einem Jahr. Wir haben unsere Verpflichtungen bezüglich des Beginns der Verfassungsänderung erfüllt“, sagte das Staatsoberhaupt.


Dabei hat Poroschenko angemerkt, dass
im Falle einer Durchführung der Wahlen in den selbsterklärten Donezk- und Lugansk-Volksrepubliken (DVR und LVR) Kiew verlangen wird, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. „Momentan besteht die Gefahr, dass am 18. Oktober oder am 1. November die Besatzungsmacht nicht legetime Wahlen durchführen könnte. Das ist sehr gefährlich für die Minsk- Verinbarungen“, zitiert die Nachrichtenagentur den Präsidenten.

http://lenta.ru/news/2015/09/06/poroshenko1/

P.S.: Wie bereits früher gesagt, werden die Wahlen tatsächlich zu einem Punkt der Gabelung in der Entwicklung der Ereignissen im Donbass, und davon, wie sie verlaufen und in welcher Form, wird die Zukunft des Minsk- Vorgangs abhängen. Es wird bereits jetzt ein ernsthafter Druck auf die Russische Föderation über die diplomatischen Kanäle ausgeübt, wobei mit neuen Sanktionen gedroht wird, falls die Wahlen durchgeführt werden. Tatsächlich wird von Russland verlangt, entweder die Idee der Wahlen ganz aufzugeben, oder sie streng nach ukrainischen Gesetzen und mit ukrainischen Parteien durchzuführen. Diese Forderungen werden in Kiew, Brüssel und Washington angekündigt. Daher wird es, je näher das Datum der Wahlen rückt (falls Russland nicht aufgibt), umso spannender sein, weil die Durchführung der Kommunalwahlen noch einen Etappenschritt in der tatsächlichen Trennung von Donbass und der Ukraine bedeuten wird.

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P.S. 2.: Was die Information http://colonelcassad.livejournal.com/2372456.html aus diesem Posten bedeutet. Der General Petrowskij hat mitgeteilt, dass aus 4 erwähnten Kommandeuren, die bald nach Neurussland zurückkehren, auch er und Bezler dabei sein werden. Falls nichts schief geht und diese Menschen zurückkehren, ist es ganz klar, dass sie es nicht für eine „Friedensstiftung“ tun. Wir werden sehen.

P.S. 3.: Was den andauernden Lärm um die „Zurücksetzung“ von Purgin angeht: Ich wiederhole, mir persönlich ist es völlig egal, wer von den beiden siegt, da sowohl der eine, als auch der andere denselben Weg gehen werden, der mit Puschilin oder mit Purgin oder ohne beide möglich ist. Die Leute verstehen nach wie vor nicht, dass nicht Donezk die Linie von Minsk bestimmt. Donezk setzt sie um. Genauso wie Kiew sie gezwungenermaßen umsetzt. Das Verschwinden der Menschen-Funktionen aus diesem Vorgang führt nicht zu seiner Änderung, weil diese Menschen nichts mit den strategischen Entscheidungen zu tun haben, die ganz woanders getroffen werden. Jetzt wurde Naliwajtschenko aus dem ukrainischen Sicherheitsministerium entfernt – und was, wird diese Struktur nun weniger von den USA kontrolliert? Oder glaubt jemand, dass die Änderungen in Donezk, die von oben kommen, zur Verlust der Lenkbarkeit führen?
Daher betrachte ich die laufenden Internetkriege für und gegen Purgin ganz ruhig. Teils kann man seinen Anhängern, teils seinen Gegnern Recht geben oder ganz den Kritikern von Puschilin. Aber unselbstständige politischen Funktionäre ernsthaft zu besprechen, als hinge von ihnen alles ab, ist meiner Meinung nach ein wenig naiv.

Nehmen wir an, Purgin findet eine Unterstützung in Moskau, seine Anhänger setzen ihn beim Sicherheitsministerium oder sonst woanders durch, wo man sagt: „den können wir noch gebrauchen“, es folgt ein Anruf nach Donezk, und Purgin kehr zurück auf die gleiche Position oder erhält eine andere. Auf der Linie der DVR würde es sich gar nicht widerspiegeln. In einer anderen Situation, falls die Anhänger von Purgin keine Unterstützung in Moskau finden,wird die Linie von Minsk dann Puschilin ankündigen sollen (ich beneide die Menschen nicht, die beruflich um die PR für solche Menschen sorgen müssen – ich habe schon einen lustigen Satz gehört, dass „die Verwaltungserfahrung von Puschilin aus seiner Vergangenheit in der MMM-Aktiengesellschaft stammt“). Eben ankündigen und nicht bestimmen. Demnach macht es der Allgemeinpolitik der DVR nichts aus.
Aus den Personalien ist lediglich das Schicksal von Sachartschenko interessant; die Gerüchte über seine Rücksetzung „aufgrund der Krankheit“ laufen schon lange, aber bis jetzt behält er seinen Posten. Bezüglich der Behauptungen, dass Sachartschenko während einer der letzten Begegnungen Surkow zum Teufel geschickt hat – ich war nicht dabei, es kann sowohl Wahrheit als auch Lüge sein. Sachartshenko, wie auch Purgin und Puschilin, war ein tatkräftiger Umsetzer der Minsk-Vereinbarungen, obwohl er sich bekanntlich auch ab und zu eine Eigeninitiative erlaubt hat (die eigenwillige Operation neben Marjinka, die getrennt vom Korps durchgeführt wurde, bleibt sehr wohl in Erinnerung). Dass es in den Reihen der Umsetzer von Minsk in der DVR Differenzen gibt, ist einer Widerspiegelung der Tatsache, dass der Minsk-Vorgang im Leerlauf läuft, und das heißt, dass nicht nur die Umsetzer, sondern auch die Operateure des Vorgangs gefährdet sind, deren Handlungen in den „höheren Schichten der Atmosphäre“ bewertet werden. Die Zukunft von Sachartschenko hängt natürlich auch von den Entscheidungen in Moskau ab. Falls eine Entscheidung getroffen wird, die erste Person auszutauschen, wird es so oder so getan. Falls Sachartschenko als die vorteilhafteste Variante erscheint, bekommt er eine ernsthafte Unterstützung, die ausreichen wird, damit es keiner schafft, ihn durch Puschilin, Purgin oder Chodakowskij zu ersetzen.

P.S. 4.: Bezüglich der Gesamtsituation. Jetzt ist die Situation etwa anders. Donbass ist schon lange die Geisel des laufenden Kalten Krieges zwischen den USA und der Russischen Föderation. Das ist weder gut noch schlecht, das ist einfach eine Tatsache. Dieser Krieg kommt nicht bald zu einem Ende. Diejenigen, die naiverweise vermuten, dass alles 2015 enden wird, werden unangenehm überrascht sein, wenn 2016 beginnt und der Konflikt immer noch andauert.
Die romantische Phase des Kriegs hat im September vorigen Jahres geendet. Es ist der raue „Minsker“ Alltag gekommen, wo es viel Blut, Schmutz und Dreck gibt, und die Menschen dort kämpfen jetzt dafür, dass im Endeffekt die „Nachkriegswelt“ (das Ziel eines jeden Kriegs ist doch, dass die Nachkriegswelt besser wird als Vorkriegswelt, zumindest vom eigenen Standpunkt aus) als Sieg und nicht als Niederlage empfunden wird, auch wenn es keine klaren Orientierungspunkte gibt. Diese Menschen, von denen es jetzt nicht wenig an der Front gibt, haben schon genug Blut vergossen, um für Donbass das Recht auf Unabhängigkeit zu gewinnen. In dieser Hinsicht hat es mit der Volksmacht in Donbass aus bekannten Gründen, die mit der Oligarchie zusammenhängen, nicht geklappt. Dagegen hat der national-befreiende Charakter des Aufstands zu bestimmten Ergebnissen geführt. Es sind zwei nicht anerkannte Republiken entstanden, in denen die Volksmacht zwar ziemlich begrenzt ist, die aber das Recht gewonnen haben, ihre Zukunft getrennt von der Ukraine aufzubauen.
Einige sagen, wenn es so ist, werde ich Donbass nicht mehr unterstützen, es hat nicht so geklappt, wie es gewollt war. Ja, es hat nicht so geklappt, wie es gewollt war, in vielerlei Hinsicht, sehr anders.
Aber haben etwa Menschen, die eineinhalb Jahre lang gekämpft haben und gefallen sind, eure Unterstützung nicht verdient? Sie werden doch nicht verschwinden. Sie werden auch morgen in den Schützengraben sitzen, auch unter Beschuss. Und übermorgen. Und in einem Monat. Und im nächsten Jahr. Weil die Sache, für die sie kämpfen und sterben, trotz aller wenn und aber eine Richtige ist.

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6 Antworten zu Poroschenkos 3 Varianten zum 3.Angriffs-Krieg

  1. Klaus Preter schreibt:

    Wurde aber auch Zeit, dass man diesen CIA-Agenten endlich als das auch bewertet, was er ist. MaN muss sich NUR in die Situation von Obamas GeheimdiensteN versetzen und man kann sich ausrechnen, was Poroschenko als nächstes tun wird. Ist doch ganz einfach.pARIS HAT SICH AUCH SCHON GEMELDET UND VERSUCHT SEINE VARIATION DURCHZUBEKOMMEN. Alles sehr durchschaubar. http://de.sputniknews.com/politik/20150908/304198078.html

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  2. Eva schreibt:

    Jörg Schönenborn zur Berichterstattung bzgl. Ukraine:https://youtu.be/Uc39N5U-gkw

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 9. September 2015 – Nr. 677 | Der Honigmann sagt...

  5. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 9. September 2015 – Nr. 677 | Viel Spass im System

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