Die Nachricht des Tages: Die ukrainischen Truppen liefen in Panik davon wie die Hasen und verließen dabei die strategisch wichtigen Positionen bei Luganschtschino

НОВОСТЬ ДНЯ: украинские войска в панике бежали, оставив стратегически важные позиции на Луганщине

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22.08.2015 – 22:56 Uhr Nachricht des Tages: die ukrainischen Truppen liefen in Panik davon und gaben dabei strategisch wichtige Positionen bei Luganschtschino

(siehe Karte) auf. Meldung vom „Russkaja Wesna“

Die Landwehrmänner haben in der Nacht vom 21. auf den 22.08. infolge eines Verteidigungs(!) – Kampfes, ausschließlich unter Nutzung von Schützenwaffen, die strategisch wichtige Eisenbahnstation Marjewka am 22. August eingenommen.

In der Nacht griffen die ukrainischen Truppen unsere Positionen an, infolge des intensiven Abwehrkampfes aus der Richtung Kirowsk — Solotoje lief der Gegner aus dem Gebiet der Station Marjewka eilig davon.

Die Teilnehmer der Ereignisse haben dem „Russkaja Wesna“ erzählt, dass nach dem verräterischen Überfall auf die Position der Landwehr, der Gegner das Antwortfeuer aus den Schützenwaffen gesehen hat, sich seiner Umgebung erschrocken bewusst wurde, Verluste erlitt (infolge der Selbstschädigung des Lagerhauses der Munition und der Feuerstellungen) und ist dann in Panik um 3 km zurückgerannt.

Die Einheiten der Landwehr haben den Bahnknotenpunkt eingenommen. Somit ist die ganze Siedlung Michajlowka unter der vollen Kontrolle der Landwehr und nicht nur der halbe Ort wie bisher.

Die ukrainischen Truppen liefen aus Marjewka bedeckt mit Schimpf und Schande davon — die Einzelheiten des Kampfs vom Kriegsberichterstatter des «Russischen Frühlings» Auf der Blockstelle an der Einfahrt nach Perwomajsk begrüßten mich die lokalen Kosaken mich mit den Wörtern:

Bei uns ging es gestern heiß her. Haben Marjewka eingenommen. Nur zwei unsere — gegen zweihundert …

Das Himmelreich und ewiger Ruhm den umgekommenen Helden!

Aber wenn man die Geschichte des Kampfs in der Nacht zum 22. August in Kürze wiedererzählen soll, so ist es einer Anekdote ähnlicher.

Von Perwomajsk haben die USK wieder einmal begonnen, uns zu beschießen.

Die Gruppe der Landwehrmänner aus dem lokalen Bataillon ist nach vorn herausgetreten, um den Beobachtungsstand näher bei den feindlichen Positionen einzunehmen. Sie haben sich eingegraben. Es wurde das Feuer eröffnet. Die Landwehrmänner von den benachbarten Blockstellen haben uns mit Schüssen (ausschließlich aus der Schützenwaffe, entsprechend den Minsker Abkommen) unterstützt.

Daraufhin ist irgendwie das Lagerhaus der Munition auf der ukrainischen Seite von sich aus explodiert. Danach haben die UKRI für sich entschieden, dass jetzt der Großangriff angefangen hat und in Panik liefen sie aus der Siedlung Marjewka davon, haben noch einen Teil der Siedlung Solotoje abgegeben, haben die weiße Fahne gezeigt und haben sich sofort mit der Führung der Landwehr verbinden lassen, lauthals fordernd, doch bitte sofort den Kampf einzustellen. Der Kampf (der tatsächlich gar nicht angefangen hatte) – wurde dann sofort beendet. Der Humor der Situation bestand darin, dass die Kampfgruppe, die auf den Beobachtungsposten vorrückte, nur zehn Menschen zählte.

Es erzählt der Kommandeur des Kosakenbataillons „Jermak“ mit Rufnamen „der Ataman“, der unmittelbar an den gestrigen Kämpfen teilnahm. Wir planten überhaupt nicht, etwas zu erobern.

Wir fürchteten uns vor dem Durchbruch von ihrer Seite, weil dazu die Vorbedingungen geschaffen waren. Sie haben sich entschieden, von dort „die Augen“ auszuschalten. Auf sie haben sie das Feuer eröffnet. Unsere Gruppe ist ein wenig nach vorn herausgetreten, hat das Antwortfeuer gegeben und ist im Endeffekt schnell wieder zurückgetreten.

Später haben sie nämlich versucht, mit den SPWs anzugreifen, aber wieder haben sie ihre Antwort bekommen. Aus Waffen mit ganz kleinen Kalibern. Danach haben sie sich nicht mehr entschieden, in den Kampf einzugreifen und haben sich auf ihre Ausgangspositionen zurückgezogen. Später ist bei ihnen die Munition aus irgendeinem Grunde explodiert. So dass sie ganz schnell weggerannt sind und haben die weiße Fahne rausgehängt. Später fingen sie an unsere Leitung anzurufen, um den Waffenstillstand zu erbitten, so dass man uns befohlen hat, das Feuer einzustellen.

Die Kosaken erzählen von dieser Geschichte mit ganz gemischten Gefühlen: hier die Trauer darüber, weil jemand umgekommen ist, und auf der anderen Seite die Ironie dieser Situation.

Die Einheimischen erzählen: da stehen sie dann dort und sagen, dass ihnen bei sich (USK – die Anm. „des Russischen Frühlings“) alles gefällt. Bekommen ungefähr Zehntausend Griwen und beten, dass alles so bleibt wie es ist, was bedeutet, dass nicht zum Angriff übergegangen wird, erzählte der Stellvertreter des Kommandeurs von „Jermak“ mit Rufnamen „Sedoj“.

Es ist unumstößlich, die Aufgabe des Ortsteils von Solotoje von den ukrainischen Truppen ist ein Erfolg. Nach Perwomajsk schießen sie vorzugsweise von zwei Richtungen: von Popasnaja und Solotoje. Wenn von Solotoje die ukrainischen Panzer nicht mehr schießen werden, dann können die Bewohner des privaten Sektors von Perwomajsk ein wenig freier seufzen.

Anna Dolgarewa, spezielle Korrespondentin des „Russkaja Wesna“ in der LVR

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2 Antworten zu Die Nachricht des Tages: Die ukrainischen Truppen liefen in Panik davon wie die Hasen und verließen dabei die strategisch wichtigen Positionen bei Luganschtschino

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Königsberg/Pr. schreibt:

    Hat dies auf deutsch769 rebloggt.

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