Es bleibt nur die militärische Lösung. Es gibt keinen anderen Weg.- “mehr“

Но военный путь в данном случае – единственный. Другого пути – нет.“

Natalja Makejewa, Expertin des Zentrums der geopolitischen Expertisen, Chefin des Informativen Dienstes des Euroasiatischen Bündnisses der Jugend, Mitglied des Bündnisses der Schriftsteller der Russischen Föderation, Chefredakteur des Portals „Eurasien“:

Was wird weiter sein, wenn Minsk-2 durchgekreuzt wird                           Что делать дальше, если Минск-2 провален

                                        Übersetzt aus dem russischen: Thomas

Die nächste Etappe der Minsker Verhandlungen ist erwartungsgemäß durchgefallen. Die europäischen Beamten haben verzichtet, von der Kiewer Macht die Entmilitarisierung Schirokinos zu fordern, Kiew hat verzichtet, die Ausrüstungen abzuführen, die Wahlen anzuerkennen und besteht ausschließlich auf der Übernahme der Grenze und der Abrüstung der Landwehr. Keiner der Punkte von Minsk war erfüllt. Inzwischen wird die Technik zusammengezogen und der Beschuss dauert an.

Was können in dieser Situation, die Führung, die Armee und die Bewohner der DVR und der LVR machen?

Natalja Makejewa, Expertin des Zentrums der geopolitischen Expertisen, Chefin des Informativen Dienstes des Euroasiatischen Bündnisses der Jugend, Mitglied des Bündnisses der Schriftsteller der Russischen Föderation, Chefredakteur des Portals „Eurasien“:

„Im Verlauf der Minsker Verhandlungen, auch dieses Mal, wurde ihre empörende Sinnlosigkeit bestätigt. Kiew ist verhandlungs- und vertragsunfähig, der EU fehlt jede Subjektivität und immer wieder hat sie die wahrhaftige und sklavische Bereitschaft demonstriert, ein Schaffner des transatlantischen Willens zu sein.

Inzwischen können wir sehen, dass der Kampf andauert. Und in dieser Situation ist wohl die Frage am aktuellsten: «Was wird Russlands machen?»

Es handelt sich darum, dass das vorliegende Problem nicht militärisch gelöst werden kann. Nur zwei Kräfte auf der Welt können Kiew zwingen – die USA und Russland. Die USA bereiten sich gerade nicht darauf vor, vor ihnen stehen andere Aufgaben in der Region und dabei sind gerade sie eigentlich an dem schuld, was geschehen ist, sie haben den Brand zuerst – Maidan, und später – den Krieg angezündet. Russland hat ehrlich versucht, die Donbass-Krise auf dem politischen Weg zu lösen, aber wie wir sehen, hat es sich nicht erwiesen. Es bleibt nur die militärische Lösung. Streng genommen, hätte man die Truppen schon im März-April 2014 einführen sollen, und die Bevölkerung der jetzt schon ehemaligen Ukraine hätte die Entwicklung der Ereignisse selbst gesehen und würde es von sich aus verstanden haben. Je länger sich die Annahme der Entscheidung über die Einführung der Truppen hinzieht, desto schwerer wird es dann sein.

Aber der militärische Weg ist in diesem Fall – einzig. Es gibt keinen anderen Weg.“

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Pawel Rasta (Rufname „Shakespeare“), der Schriftsteller, der Publizist, der Freiwillige, der Sergeant der Garde der Donezker Volksrepublik:

„Wenn ich ehrlich sein soll, ich verstehe überhaupt nicht, wie ein solches Verhalten der Junta bei jemandem auch nur irgendwelches Erstaunen hervorrufen kann. Na gut, natürlich, bei Menschen von einem anderem Planeten kann es sein, dass die keine Wörter haben. Aber der, der selbst den politischen Prozessen um die ehemalige Ukraine nur ein wenig verfolgt, bei dem Erstaunen in diesem Zusammenhang zu sehen wäre aber mindestens seltsam. Es handelt sich darum, dass sich unsere ukrainischen Genossen schon immer durch die äußerste Stufe der Frechheit unterschieden, in deren Ergebnis sie ihre Pläne niemals besonders verbargen. Es ist doch praktisch öffentlich in Kiew der Plan Gorbulin-Poroschenko abgefasst worden. Die Handlungsweise beabsichtigt die Banderisten aufzuhalten. Die Hauptpunkte dieses Planes, die kurz dargelegt sind:

1. Kiew übernimmt keine friedlichen Verpflichtungen.

2. Die volle Blockade des Donbass.

3. Es dauert der terrorisierende Beschuss der Wohnviertel der Städte des Donbass an, sodass jede Nacht Zivilisten getötet werden.

4. Es ist alles dafür zu tun, dass das Leben auf dem Donbass unerträglich wird.

5. Es soll zu Autoritätsverlusten der Behörden der DVR und LVR führen und Unordnung in die Armee Noworossijas bringen.

6. Es soll zur Müdigkeit Russlands von den Sanktionen und dem Druck führen.

7. Es wird der plötzliche Militärschlag auf den Donbass, wie das Modell vom Schlag der kroatischen Armee auf die serbische Krajina vorbereitet.

8. Die NATO stellt Truppen in Charkow, Saporoschje, Dnepropetrowsk, unter dem Titel gemeinsame Brigaden Ukraine – NATO auf.

9. Die NATO gewährleistet die Lieferungen der Ausrüstung der Ukraine und die Vorbereitung ihrer Armee. Und später stoßen sie in den Donbass vor und die Teilnahme der NATO gibt die Garantie der vollen Unterstützung des Westens.

10. Das politische Regime der Polizeidiktatur in der Ukraine wird weiter gefestigt.

Und sie halten an dieser Generallinie konsequent und streng fest. Das nicht bemerken kann man nur in den „Kammern №6“ oder in den Moskauer Kokainwohnzimmern, in denen sich auch nicht selten richtige „Gehirnstürme“ zum Donbass abspielen. Ich will gewiß nicht sagen, dass die staatliche Politik des großen Russlands dort abgefasst wird. Mir kann sogar solches nicht mal in den Kopf kommen, Ehrenwort.

Was soll die Führung, die Armee und das Volk machen? Ja eigentlich nichts Neues. Wenn ich es aufrichtig sagen soll, so hat sich in diesem Sinn nichts geändert. Wir warten alle ebenso auf ihren nächsten Versuch, es mit militärischen Methoden zu regeln. Davon gehen wir aus. Genauso wie wir die ganze Zeit davon ausgehen, was vom Anfang des Russischen Frühlings aus vor sich geht. Die Banderisten haben sich nicht geändert. Ihre Politik hat sich nicht geändert. Ich beobachte alles, es ist genauso, wie es vor der Winterkampagne 2015 war. Dieselbe Fortbewegung der Truppen. Dieselbe demonstrative Frechheit der politischen Führung der Junta. Der Unterschied besteht nur darin, dass die feindliche Gruppierung größer wurde und die Armee Noworossijas auch, und besser ausgerüstet, erfahrener. Wenn man den relativen Vergleich des Kräfteverhältnisses vornimmt, dann ist es auch wie vor einem Jahr. Mit einem leichten taktischen Vorteil für den Donbass, der auf Kosten der Liquidation des Debalzewo – Vorsprungs erreicht wurde.

Ich wiederhole: nichts hat sich geändert. Wir bereiten uns auf die neue Verschärfung des Krieges vor. Und alle Handlungen sollen davon ausgehen. Es lässt sich in der gegebenen Frage nicht mehr konkretes sagen.“

Übersetzt aus dem russischen: Thomas

Die Landwehrmänner haben eine ukrainische Batterie zerstört Ополченцы уничтожили украинскую батарею

Die ukrainischen Besatzer setzten den Beschuss der Wohnviertel Gorlowkas fort. Die Landwehrmänner antworteten mit Feuer einer Konter-Batterie, dabei versuchend, die feindlichen Feuernester zu unterdrücken. Gestern gelang es den Truppen der DVR, die ukrainischen Positionen aufzuklären, von denen man die Stadt beschoss.

Darüber berichteten die Militärkorrespondenten der DVR:“ Die Nacht ist äußerst unruhig verlaufen. Auf Gorlowka wurde in dieser Nacht weniger geschossen, als gewöhnlich, und Donezk lag unter dem Feuer der schweren Artillerie der USK. In der Stadt gab es mehrere Brände, in einigen Bezirken gibt es kein Licht und kein Wasser bis jetzt. Am Abend des 6. und in der Nacht zum 7. August lag wieder die ganze Stadtbreite unter dem Feuer der USK. Unter den Artilleriebeschuss der ukrainischen Besatzer sind einige Bezirke der Hauptstadt der DVR geraten. In der Stadt haben die Brände angefangen, zu den Adressen sind Krankenwagen und die Mitarbeiter des Katastrophenschutzministeriums ausgefahren. In einigen Bezirken ist die Elektrizität abgeschaltet und es hat die Wasserversorgung aufgehört. Nach den vorläufigen Angaben haben am meisten gelitten: der Bezirk Oktjabrskoje, Asotnuij, Gornjak, das 15. Grundstück und andere. Ca. ein Uhr nachts lagen der Spartakbezirk und ein Teil von Jassinowatoj unter dem Artilleriebeschuss von den Positionen der USK in Awdejewka. Die Chronik des Beschusses. Der Spartak und Putilowka waren unter dem Beschuss aus der schweren Artillerie aus nördlicher Richtung die ganze Nacht. Der Bezirk des Flughafens und das 15. Grundstück waren unter dem Granatwerferbeschuss von der Seite Opuitnuije. Von den Positionen in Awdejewka haben die USK das Feuer auf den Kiewer Bezirk und Putilowka aus der schweren Artillerie eröffnet. Der Bezirk der Siedlung Oktjabrskoje war unter dem Beschuss aus den Granatwerfern von der Seite der Ortschaft Opuitnoje. Unruhig war es auch in der LVR. Seitens Popasnaja haben die Ukronazis den Artilleriebeschuss von den Positionen der Armee der USK aus der Richtung Perwomajskaja erzeugt. Unsere haben geantwortet. Bei den Ukri sind die Verluste: gegen 15 Kämpfer wurden verwundet oder getötet.

In Zusammenhang mit der Beschädigung von Elektroleitungen mußte die Unterstation Smoljanka 220 abgeschaltet werden. Auf Stepanenko 21 ist ein Haus verbrannt, dort gab es einen Treffer.

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