Wenn man die „Demokratie“ nicht aufhält, dann breitet sie sich bis zu allen aus

Если «демократию» не остановить, она доберется до всех

Autor: Yurasumi 28.07.2015                                 Übersetzt aus dem russischen: Thomas

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Der Hauptwert eines beliebigen Staates, der den Titel „volkseigen“ beansprucht, ist sein Volk. Mit der Völkerschaft war es bei der Junta schon immer schlecht, seit der Inkubationsphase – Maidan. Sie hielten die Menschen immer für Verbrauchsmaterial, um das es nicht schade ist. Und sie begannen, es mit allen in der „demokratischen“ Welt zulässigen Methoden zu zerstören. Und die Menschen in der Ukraine haben sich nach den Gesetzen der Naturwissenschaft in eine verlorengehende Art verwandelt. Wobei verlorenzugehen sich nicht nur auf das Staatsgebiet bezieht, sondern auch bezogen auf Berichte und Listen der Truppenteile ist und überall dort gilt, wohin die blutigen Fühler des Kiewer Regimes gereicht haben.

«Land für die Menschen“ wehte von allen Flächen, tönte aus jedem Megaphon in der noch nicht lange vergangenen Nachmaidanzeit herüber, immer wenn das „blutige“ Regime für die betrügerische Aufwertung „vor den Kameras“ einige Menschen zusammen trieb.

Und für das abgeschnittene Ohr, dessen Regenerierung schnell geht.

Es ist ein Jahr vergangen und das Regime, das Zehntausende Menschen ruinierte, wird immer noch nicht „das Blutige“ genannt, im Gegenteil, es bleibt immer noch nur demokratisch übrig. Und die Ukraine soll, nach der Meinung «der westlichen Brüder», mit ihm gebändigt werden. Er verbietet die „falschen“ Parteien demokratisch, nimmt bei der Bevölkerung die bürgerlichen Freiheiten ab, einem bedeutenden Teil hat er verboten, ein Gewissen zu haben, vielen Tausenden hat er verboten, zu leben. Das konnte natürlich nicht spurlos gehen. Die Menschen sind – am meisten verwendet man den Ausdruck «Gotteswesen», deshalb braucht man sich, über nichts von dem weiter unten aufgeschriebenen zu verwundern.

Es ist nicht aufgelistet

Als die Salven des Grossen Vaterländischen Krieges erstarben und die Soldaten heimkehrten, hat die Zeit der Suche und der Zählung der Verluste angefangen. Ihre Zahlen wuchsen ständig und die Chancen, einen Verschwundenen noch lebendig zu finden wurden immer weniger und weniger. Auf die Anfragen über die Schicksale der Soldaten bekamen die Verwandten nicht selten die Antwort: es ist nicht aufgelistet. Öfter blieb es bei der Antwort. Aber es war die Mitte des XX. Jahrhunderts. Es erstarb der Krieg auf einem Territorium, dass von der Fläche her 10 Mal größer als die Ukraine ist.

Und nichtsdestoweniger hatte die überwiegende Mehrheit der Ermordeten und der Verschollenen der Kämpfer einen Namen, einen Familiennamen und einen Vatersnamen.

Der Krieg auf dem Donbass wurde auf einem Territorium geführt, dass 100 Mal kleiner ist und dauerte alles in allem einige Monate (jene Monate, in denen die Soldaten hauptsächlich verlorengegangen sind) . Und dann wollten die, die überlebt hatten, wissen, wer von ihnen niemals mehr heimkehren wird. Und sie haben für sich sofort einige interessante Entdeckungen gemacht, die wir noch ein Jahr später nachgerechnet haben, als die Kommandeure ihre Soldaten … noch nicht zählten.

Die erste Geschichte: «der Soldat ist aus der Gefangenschaft zurückgekehrt»

Es ist überfällig gewesen.und auch heute noch so, dass die genaue Zahl der Gefallenen auf dem Donbass aus Charkow bis jetzt nicht bekannt ist. Zu solchen Schlussfolgerungen sind die Freiwilligen der „Vereinigungen der Verwandten von Verschollenen und der umgekommenen Verteidiger der Ukraine» gekommen. Die Verschollenen sind offiziell nicht mehr als 1000 Menschen, aber in Wirklichkeit weiß niemand es ganz genau, weil alle Daten geheim gehalten sind.

„Die Freiwilligen“ hat niemand auf der Rechnung. Zusammen mit den Verschollenen versuchen die Verwandten herauszufinden, wie viele Bewohner des Gebietes in der Erfüllung ihrer Bürgerpflicht in der АТО umgekommen sind. Diese Informationen bekommen unter dem Namensstempel ein „Geheim“, bleiben aber weiter zugänglich. Durch die Anfragen in den Kriegskommissariaten gelang es, die Namen und die Familiennamen von 58 umgekommenen Bewohnern des Gebietes festzustellen. Aber als Aleksej Antipow begann, diese Liste auf einer Seite in den sozialen Netzwerken bekanntzumachen und zu ihm die Mitteilungen von den Verwandten und den Freunden der Kämpfer kamen, musste er feststellen, dass es keinen der Namen auf dieser Liste gibt.

«Uns wurde im Kriegskommissariat erklärt, dass sie nur die Daten von denen haben, die nach der Mobilisierung zur ATO gingen. Und wer sich freiwillig meldete, konnte auch bei einem anderen Truppenteil oder ins Bataillon „Dnepr“, zum Beispiel, kommen».

Was ein „Freiwilliger“ ist und auch wie man dort Verluste berechnet, kann man am Beispiel der skandalträchtigen Kompanie „Tornado“ sehen. In einem Augenblick hatte sie für den Staat ungefähr 140 Menschen in der Struktur. Nach dem bekannten Skandal mit dem Zug, infolgedessen 15 «Tornadoleute» verhaftet wurden, gab es in der Basis fast 180 Menschen. Und zu dieser Zeit wurden noch viele von ihnen von den Gerichten gepackt, wie man sagt „befreite Schwestern“.

Wie viele sie in jenem Moment real waren, weiß niemand. Wie viele sie vor einem Jahr waren, erinnert schon niemand mehr: 1000, 10 000, 20 000??? Es sind die Menschen, die es nicht gibt. Und niemand wird sich an sie – außer den Verwandten – mehr erinnern. Und für ihren Staat gab es sie noch nie. So eine „Statistik“ kann man von jeder beliebigen „Freiwilligeneinheit“ bringen.

Der Kommandeur von „Aidar“, Melnitschuk, hat irgendwie eingestanden, dass vom ersten „Aidar“ des Sommers 2014 nach einem Jahr tatsächlich NIEMAND übrig blieb.

Die zweite Geschichte: «die Erinnerungen an den Katastrophenschutz in Sumy»

Es war noch zu der Zeit, als ich mich in Sumy befand. Es war der September 2014. In Kramatorsk arbeiteten DREI Feld – Krematorien. Nach Sumy kam eine erste Gruppe von Tauchern zurück, die im Bestande von der zusammengestellten Abteilung des Katastrophenschutzministeriums die Umgebungen von Slawjansks von Minen, Geschossen und Leichen reinigten.

Stellen Sie sich die Situation vor. Die Menschen sitzen zusammen, trinken etwas, nehmen etwas zu sich und reden, natürlich über den Krieg. Unter ihnen sitzt ein schweigsamer Mensch, hört nur zu, trinkt aus und… Plötzlich beginnt auch er zu reden. Er war einer der Taucher der zusammengestellten Abteilung von einigen Menschen, die die Teiche der Umgebung von Slawjansk von «einigen nebensächlichen Gegenständen» reinigen sollten. Und als sie zum ersten Mal eingetaucht waren, da konnten sie sich kaum noch rühren. Im Teich, wie die Heringe in der Büchse, waren etwa ein Dutzend junger „Buben“ versenkt worden. Alle hatten Wunden, an denen sie aller Wahrscheinlichkeit nach gestorben waren. Sie gingen das zweite Mal zur Reinigung des Teiches, dieses Mal mit Hilfe von Wagen, in die sie die jungen Kerle luden und nach Kramatorsk fuhren, diese «nebensächlichen Gegenstände». Die Aufgabe war … erfüllt

Verschollen für die Junta

Die ersten hurra-patriotischen Losungen haben sich abgenutzt, sie sind von den Erzählungen der zurückkehrenden „Veteranen“ geradezu zerstört worden: grau, ohne Beine, moralisch zerdrückt. Sie trugen ins Volk die Wahrheit über jenen Krieg, der über das Land gekommen war.

Nein, es ist kein Vaterländischer Krieg. Es ist der Schlachthof, den die Eliten … wofür eingerichtet haben? Wer weiß das schon. Der Soldat denkt nicht daran. Der Soldat kämpft und … tötet. Aber er sieht, was ringsumher geschaffen wird: sieht die lokale Bevölkerung, die ihm in den Rücken schießt und ihn Faschist und Besatzer nennt, sieht den Verrat des höchsten Kommandobestandes, sieht das Chaos und das Blut, das Blut, das Blut.

Und später kam Ilowajsk, daß zum Bruch wurde – in erster Linie im Bewusstsein der Menschen. Weil die Menschen begonnen hatten, nicht nur an der Front sondern auch im Hinterland verloren zu gehen.

Die erste Welle der Mobilmachung hat der Junta ungefähr 70000 Menschen gegeben. Es war die beste Welle, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Aber den Weihrauch konnte die atmende Kriegsmaschine der USK nicht einatmen, obwohl sich eine große Masse wünschte, die Schuld der Heimat zurückzugeben.

Vor der Tür stand der März 2014. Niemand dachte ernsthaft an den Krieg, also nahmen sie nur die Ersten. Erst nur für 10 Tage, dann für einen Monat und später zogen sie dann für ein ganzes Jahr ein. In die zweite Welle haben dann auch die ersten Probleme angefangen. Aber der Plan wurde mit 20-25 Tausend Menschen ohne Probleme erfüllt.

Das Ende des Frühlings 2014 kam. Zurück in die Ukraine, die sich gerade noch am Blut von Odessa verschluckt hatte, sind die ersten Särge gekommen. Einstweilen nur in Dutzenden.

Die dritte Welle, die in der Mitte des heißen Sommers 2014 eingezogen wurde, war eigenartig. Sie nahmen nur die „Freiwilligen“. Dabei haben sie weniger als 10000 Menschen genommen. Und später kam Ilowajsk und man hat sich entschieden, bis zum Ende des Jahres keine Mobilisierungen mehr durchzuführen. Es wäre sinnlos.

2015 begann nach Plan. Am 1. Januar. In der Ukraine wurde in diesem Jahr der Mobilisierungen nur die ersten 10 Tage nicht eingezogen. Ich habe mich nicht geirrt. Nicht 19 sondern exakt 10. Schon am 11. Januar hat die Operation „die Benachrichtigung“ angefangen. Es war die erste Beute der Kriegskommissariate in einer Reihe von immer feinerer Beute. Die Bevölkerung startete friedlich ins Neue Jahr und bereitete sich darauf vor, das Alte Neue Jahr zu feiern. Und plötzlich stand anstelle von Väterchen Frost auf der Schwelle ein Militärangehöriger mit „der Benachrichtigung“. Der große Teil Beute der vierten Welle war gewährleistet. Es war die Saison der Jagd auf die bisher noch friedliche lokale Bevölkerung der Ukraine eröffnet.

Die verblüffend kleine Zahl an „Freiwilligen“ am Anfang der vierten Welle ist zum Ende hin schnell gewachsen. Es handelte sich darum, dass sie gerade zu dem Zeitpunkt mit der „Umformierung in Soldaten“ die überlebenden „Freiwilligen“ der ungesetzlichen bewaffneten Banden der ersten Welle begonnen haben. Natürlich, alle diese waren in die Rubrik die „Freiwilligen“ eingeschrieben, so dass sich nicht nur die qualitativen Kennziffern, sondern auch die „qualitativen“ sofort verbessert haben.

In der vierten Welle gelang es fast, den Plan zu erfüllen. Zum Zuge kam fast alles: die Beuten (von vermehrten Streifen) und die Schreibarbeit (Umformierung der

„Freiwilligen“). Man ekelte sich auch vor Verbrechern nicht. Aber das waren schon die Krämpfe der Junta – Kriegsmaschine. Das Land war eigensinnig, es wollte für die Junta nicht sterben, aber es zwang sie dazu die «ganze progressive Menschheit».

Die fünfte Welle, die zwischen der vierten und der sechsten kam, ungeachtet des unbedeutenden Planes von nur 25000 zu mobilisierenden – wurde auch nicht erfüllt. Gerade diese Welle war es, von der die Daten vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurden.

Zum Beispiel, Sumschtschina hat den Plan nur mit 45 % erfüllt. Transkarpatien – mit 44 %. Dnepropetrowsk hat mit 100 % erfüllt.

Die sechste Welle läuft jetzt gerade. Sie hat schon seit langem den Äquator überschritten. Die Daten von den offiziellen Stellen sagen darüber, dass sie alle Antirekorde der vorhergehenden Wellen schlagen wird. Die Artikel mit den Titeln

„… Gebiet bringt die sechste Welle der Mobilisierung zu Fall“ (und das trotz des offiziellen Verbots) erscheinen jeden Tag. Auch heute gibt es solche Daten (berücksichtigen Sie dabei, der Plan für die ganze Ukraine sind gerade 25000 Mann):

Sumschtschina – 21 %.

Charkowschtschina – 17 %.

Iwano-Frankowschtschina – 10 % (hier gibt es ganze Städte und Bezirke, die für alle sechs Wellen KEINEN MOBILISIERTEN abgegeben haben: der Bogorodtschanski Bezirk, der Nadwirnjanski Bezirk, die Stadt Jaremtscha).

Tscherkaschtschina – viel weniger als 50 % (das beste Ergebnis aus den Bezirken hat Tschernobajewski – 56 % abgegeben. Das schlimmste war in Kamjanka – 1 %).

Saporoschje – 27 %.

Andere bringe ich nicht deshalb nicht, weil dort alles gut ist. Es gibt sie nur einfach im Netz nicht. Der Stellvertreter des Kommandeurs für Arbeit mit dem Personalbestand des 12. Mot.Schtz. Bataillons (das heißt, der Mensch ist kompetent) nennt eine Durchschnittszahl für die Ukraine – 30 %.

Die Idee der Mobilisierungen in der Ukraine beseitigt sich von selbst. Beim nächsten Mal drohen den Werbern schon nicht mehr nur die beklagenswerten Prozente vom Plan, sondern auch auf die Physiognomie oder in den Nacken zu bekommen. Gerade deshalb wurde die im Inneren des Generalstabes geborene Idee der siebenten Welle der Mobilisierung bisher vom Präsidenten Poroschenko nicht unterstützt. Obwohl es heute tatsächlich niemanden mehr gibt, die Veteranen auch mal zu tauschen. Die, die einberufen wurden, kann man oft nicht Soldaten nennen, da sträubt sich sogar die Sprache. Einschließlich der Reserve – Offiziere. In der sechste Welle sind sehr viele ehemalige Innendienstler (Absolventen der Militärlehrstühle), die bereits 30-40 Jahre oder noch älter sind.

Mit einem solchen Sumtschanin bin ich persönlich bekannt und schon viele Jahre befreundet. Er träumte, nach Norwegen zu seiner Schwester abzufahren. Es ist nicht dazugekommen – das Kriegskommissariat hat sich als schneller erwiesen. Jetzt wurde er ein Zugführer von D-30, mit denen er NIEMALS (an der СВАКУ [Sumsker Höhere Artillerieschule] studierte er Selbstfahrlafetten und Reaktive Artillerie) zu tun hatte. Sein Abschluß an der Hochschule ist schon so lange her, dass er gar nichts mehr wusste. Aber … er wurde eingezogen. Jetzt haben sie mit ihm im Schnelldurchgang von einigen Wochen noch einmal die Theorie durchgeackert. Nach einer Woche «Gefechtsübungen» auf nach Jaworew und … dann auf den Schlachthof?

In den Randgebieten

Die größte Masse der aus der Ukraine verlorengehenden Menschen sind Emigranten. Wie viele genau es sind, die die Heimat verlassen haben, weiß niemand (außer den Grenzsoldaten, die es aber nicht zugeben würden). Man vermutet, dass es bis zu 8 Millionen Menschen sind. Aber es sind wahrscheinlich im Moment weniger. Russland ist nebenan, da sind gegen 3 Mio. In „der Euroleiste“ sind bis zu 2 Mio. Menschen. Auch diese Zahlen sind schon einfach riesig.

Viele Menschen fahren wegen der Schönheiten „der Eurointegration“, in deren Ergebnis sie das Business (die Unternehmer), die Arbeit (die Arbeiter), die Zukunft (die Jugend) verloren haben. Eine ganze Armee von Ausweichlern und

«Ideenpazifisten» hat entschieden, dass ihre Heimatliebe nur auf das Rumschreien auf dem Maidan beschränkt war. In der westlichen Ukraine fahren die potentiellen „Patrioten“ in die Fremde im Bestand von ganzen Dörfern ab.

Als der Maidan vollständig in ihr Leben eingegangen war und alle Hoffnungen und Perspektiven ergriffen hatte und sein ganzes „menschenliebendes“ Wesen vorgeführt hatte, sind die Bewohner der verurteilten Ukraine … erzittert und sind losgerannt. Wer wohin ist völlig egal. Hauptsache nur nicht hier. Bloß nicht zum Fundament der triumphierenden weltweiten angelsächsischen Demokratie werden.

Heute kann man feststellen, dass das „demokratische“ Regime der oligarchischen Reformatoren im Verlaufe von anderthalb Jahren alles geschafft hat. Für die Feinde, für die Verbündeten und für die, denen es was zu pfeifen gab.

Ihr Prinzip: «Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen, außer … die gefallenen Soldaten und die verschwundenen Freiwilligen“ und 90 % der Bevölkerung der von der Junta kontrollierten Territorien, auf denen eine Mobilisierung für den „brudermordenden Schlachthof» keinesfalls möglich ist.

Invictus maneo!

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3 Antworten zu Wenn man die „Demokratie“ nicht aufhält, dann breitet sie sich bis zu allen aus

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Gefällt mir

  3. Günter Hering schreibt:

    Hat dies auf Frieden für die Ukraine – beendet den Kalten Krieg! rebloggt und kommentierte:
    Gedanken und Fakten über die vielen Menschen, die als „Soldaten“ starben, die so unsinnig verheizt wurden, dass es nicht einmal halbwegs brauchbare Statistiken über die Anzahl der Toten gibt…
    Was ist das nur für ein menschenverachtender Staat, diese gegenwärtige Ukraine? Was sind das für menschenverachtende Unterstützer: Die USA, die EU, die BRD…

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