Ukrainische Frontkuriositäten, über die man gerne spricht.

Die Angehörigen eines Strafkommandos von „Aidar“ haben sich über Diskreditierung beklagt    Каратели из «Айдара» пожаловались на дискредитацию

Meldung: Komitet GosBez 27.07.2015  Übersetzt aus dem russischen: Thomas

 Gruppenbild für die Gerichte

Gruppenbild für die Gerichte

Die Kämpfer des Bataillons „Aidar“ sollen die Stadt Stschastje verlassen, wo sie gegenwärtig stationiert sind. Darüber hat ein ehemaliger Kompaniechef des Bataillons „Aidar“, der heutige Volksabgeordnete Igor Lapin, der der «Volksfront» vorsteht, berichtet.

«Nach dem Stand von gestern hat ein Teil der Kämpfer sich auf den Übungsplatz begeben, andere haben gesagt, dass sie Kampfdienst in der Stadt Stschastje versehen werden», hat er im Äther des Fernsehsenders «112 Ukraine» erklärt. Dabei, so Lapin, wurde den Kämpfern, die in Stschastje blieben, ganz offen mitgeteilt, dass die Mitglieder des Freiwilligenbataillons „die Basis der Miliz und den Ort ihrer ständigen Unterbringung verlassen müssen».

Am Sonntag, hat der Volksabgeordnete erklärt, wurde den Aidar-Kämpfern befohlen, die Schule der Miliz in Stschastje abzugeben. Lapin sieht darin den Versuch, das Bataillon zu diskreditieren. «Es reift hier eine sehr ernste Situation anlässlich der Diskreditierung des Bataillons „Aidar“ heran, beschwerte er sich.

Wir möchten daran erinnern, dass die Kämpfer des Bataillons „Aidar“ oft im Zentrum von Skandalen standen. „Die Patrioten“ der Ukraine waren in Plünderungen und Raubüberfälle verwickelt. Man schreibt ihnen auch solche üblen Verbrechen wie Folter, Totschläge und Vergewaltigungen zu. Die Opfer der «Aidar.Kämpfer» waren sehr oft Zivilisten

Invictus maneo!

In der Zone der „Antiterroroperation“ (ATO) kämpfen Soldaten der USK mit Kämpfern des Bataillons AIDAR  В зоне АТО идут бои между бойцами «Айдара» и солдатами ВСУ

m1Meldung: Maski-Shou 26.07.2015

übersetzt aus dem russischen: Thomas

“Unter den Verteidigern“ der Ukraine haben die inneren Konflikte angefangen.

Das Lugansker informative Zentrum berichtet mit Verweis auf informierte Quellen der Aufklärung darüber, dass sich im Raum der Stadt Stschastje auf Lugantschani der Beschuss zwischen den Kämpfern des ukrainischen Bataillons „Aidar“ und den Soldaten der Streitkräfte der Ukraine fortsetzt.

Die Augenzeugen der Ereignisse erzählen, dass beide Seiten auf die Positionen der Gegenseite schossen, dabei auch die Artillerie und die Granatwerfer verwendend. Daraufhin schlug auch ein Geschoss ins städtische Pionierhaus ein, das ein Denkmal die Architektur ist. Dabei kam es zu einer Entzündung.

Auch berichteten sie, dass zwischen den Freiwilligen und den Soldaten schon oft ein ähnliches Geplänkel geschah, das dann vom ukrainischen Fernsehen wie ein Verstoß gegen friedliche Vereinbarungen mit der Landwehr der selbstausgerufenen Republiken dargestellt wurde.

Invictus maneo!

Fazit Voicedonbass:
Mehr und mehr zerfleischen sich die zu Massenmörder mutierten Maidanhüpfer,  selbst in “abgesoffenen Schützengräben“ oder werfen sich gegenseitig aus den Unterkünften.        2 Meldungen die Hoffnung auf MEHR machen.

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2 Antworten zu Ukrainische Frontkuriositäten, über die man gerne spricht.

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. Königsberg/Pr. schreibt:

    Hat dies auf deutsch769 rebloggt.

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