Wer braucht nun die Irrenärzte : Die Deutschen. Die EU-Ler oder die Ukrainer? Oder Wer?

Noworossija

unnamed (2)Ein bisschen Zeit braucht man schon, bis man es sich so ungefähr denken kann. Vor dem Interview mit einer resoluten, noch nicht dem “Selbstmord zum Opfer gefallenen ukrainischen oppositionellen  Politikerin“, sollte man erst mal sich den “Ivan Donezkij“ anhören,was er so sagt als Donezker Arzt über seine ukrainischen Peiniger, die ihm sein Donezk zusammenschießen, dann die Beichte einer Kiewerin bevor man sich die nackten Tatsachen verinnerlicht, wie denn die Politik selbst in Kiew das Geschehen um sie herum beurteilt.

Und schon ist man schlauer und weiß ganz genau, wer denn nun  in die “Klapse“ gehört, wenn man dann die Glotze anmacht und sich die deutschen Nachrichten ankuckt.  

3609a4ead1090b45a70f3b90df851a7aAggression Russlands: Mythos oder Realität?
Ivan Donezkij
Ein nüchtern denkender Mensch, der den Horror, der im Donbass geschieht ansieht, fragt sich: „Wozu soll das Ganze gut sein?“ Nur dafür, um die russische Sprache in der Ukraine zu verbieten und aus der Ukraine…

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Eine Antwort zu Wer braucht nun die Irrenärzte : Die Deutschen. Die EU-Ler oder die Ukrainer? Oder Wer?

  1. Frank Gottschlich schreibt:

    Lass mich das Klirren der Fesseln hören
    Das Quietschen eines Galgens am frühen Morgen
    Bring die Schreie der Gefolterten an mich

    Das Gebet des ukrainischen Nationalisten:

    Ukraine – die Mutter der Helden!

    Erfülle mein Herz
    Lehn dich an mich, mit dem Heulen des kaukasischen Sturmwinds
    Mit dem Grölen des Karpaten-Bachs
    Mit den Schlachten des ruhmreichen Eroberers – Vater Rausch
    Mit dem Triumph und Kanonade der Revolution
    Mit einem frohen Glockenspiel der Sofia-Kathedrale
    In dir soll ich wiedergeboren werden
    Von deinem Ruhm soll ich erleuchtet werden
    Denn du bist mein Leben
    Denn du bist all mein Glück.
    Lass mich das Klirren der Fesseln hören
    Das Quietschen eines Galgens am frühen Morgen
    Bring die Schreie der Gefolterten an mich
    Damit mein Glaube dem Granit gleicht
    Damit mein Eifer wächst
    Damit ich tapfer in Kampf stürze
    So, wie die Helden vor mir in deinem Namen
    Für dich, für deinen Ruhm, für deine heiligen Ideen
    Um die Schande der Sklaverei zu rächen
    Die geschundene Ehre, die Folter deiner Henker
    Unschuldiges Blut der Gequälten in Bazar, Krutam, Kingiri und Workuta
    Den heldenhaften Tod der Nationalhelden
    Oberst Jewgenij Konowalz, Basarab, Golowinski, Schuchewitsch, Bandera…
    Und den ruhmreichen Tod von Danilischin und Bilas, sowie tausenden uns unbekannten
    Wessen Gebeine zerstreut oder insgeheim bestattet wurden
    Mit lebensspendender Feuerbrunst sollst du die Schwäche in meinem Herzen ausbrennen
    Damit ich keine Furcht kenne. Damit keine Zweifel kenne
    Verfestige mich im Geiste. Härte meinen Willen. Nimm Platz in meinem Herzen ein
    In Verliesen und in schweren Stunden im Untergrund, erziehe mich für die hellen Taten
    Soll ich in diesen Taten einen süßen, qualvollen Tod finden – so ist er doch für Dich
    In dir werde ich mich auflösen und für ewig in dir weiter leben
    Meine mächtige Ur-Ukraine!

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