Neue Kriegsvorbereitende Minsker Pallaverrunde gestartet

„Lugansk und Donezk sind der Ansicht, dass Kiew unsere Territorien verlassen soll.

9RIAN_02521974.HRAlles andere ist nebensächlich, sagen Igor Plotnizki und Alexander Sachartschenko

 

Mehr ist auch nicht erwähneswert bis auf die Frage:

Wird es Deutschland und Frankreich dieses mal gelingen, das Ziel der Vereingten Staaten um zu setzen, indem sie Poroschenko in Wort und Tat ermutigen, nun dem Drängen der Ukrainischen Innenpolitik nach zu geben mit dem Angriff auf den Donbass ? Oder schafft es Russland dann doch noch einmal, die kriegerische Auseinandersetzung  zumindest zu  verschieben. Dies in der (berechtigten) Hoffnung, die Menschen in der Ukraine handeln  selbst, nachdem sie schon jetzt täglich ”am eigenen Wohbefinden leiden, dass mit den derzeitigen Machthabern es nicht gelingen kann, die Ukraine als ”Ganzes” nach des Poroschenkchen ”Friedensplanes” zu erhalten. Liest -sieht und hört man genau hin, scheint die Alternativstrategie der Wiedervereinigung der Ukraine früher bevorzustehen, als es den westlichen Mitläufern des amerikanischen Präsidenten recht sein könnte.

Um zu verstehen sollte man das Wichtige, vom Unwichtigen trennen können.  Wichtig sind einzig die Menschen dies angeht. : Zwei von ihnen gibt Voicedonbass heute die deutsche Stimme.

Wladimir Nowikow, persönlicher Feind des Poroschenko sagt:

„ Die Ukraine hat mit dem ersten Beschuss des Donbass aufgehört zu existieren“.

  • c8271a74ce00a519a5b97975a866d86fInterview mit dem Leiter der Sondereinheit „Troja“, Wladimir Nowikow, persönlicher Feind des Poroschenko.

    Wladimir Nikolaewitch Nowikow wurde am 4. September 1974 in Saporozhje geboren. Er hat zwei abgeschlossene Studien, ein technisches und ein wirtschaftliches. Er ist Gründer des Bauunternehmens „Professional Komplex“. Seit Sommer ist er an der Front.   >>>> Weiterlesen hier <<<<

    Und dann noch  Die Oma, die es ausbaden muß, die Profitgier des Westens.

    Poroschenko sagte: „Von Rostov bis Lugansk habe ich keinen Toten
    gesehen. Und unser Soldat, ganz jung, mit dem dünnen Hals, antwortete: “Und Sie werden sie auch nicht sehen. Weil wir unsere Toten begraben und nicht liegen lassen“.
    Der Mann: „Unsere Männer haben unter Beschuss und Lebensgefahr neben Krasni j Luch die Toten gesammelt, die seit 20 Tagen dort lagen. Sie wurden ständig beschossen. Die „Banderas“ lassen uns unsere Leute nicht begraben

     

    „ Mein Freund, der ein Mönch geworden ist, hat für unsere Männer in verschiedenen
    Siedlungen die Totenmessen gehalten“.
    „Oma, und wie überleben Sie ohne Rente?“
    „Ich durchsuche die Mülltonnen. Es ist keine 40 Tage her, dass meine Tochter gestorben ist.Sie ist einfach verhungert. Wir verhungern und sterben, haben Sie es nicht
    gewusst?“ „Ich bin erst seit einer Woche hier.“
    „Es werden nur diese riesigen Hunde überleben, die hier rumlaufen“.
    Wie alt war Ihre Tochter?“ „Sie war keine 50. Sie war meine
    Älteste. Sie war krank und musste, da sie ohnehin nicht normal ernährt war, auch noch aufhören zu essen“.
    „Gehen Sie in die soziale Kantine?“
    „Ja, nur dadurch lebe ich noch.“
    Der Mann: „Als es noch keine Kantine gab, hat unser Kommandant
    überall gebettelt –bei den Geschäftsleuten, in den Bauerhöfen, bei den Fischern, um Nahrungsmittel zu sammeln und uns zu helfen“.„Oma, gehen Sie drei Mal täglich in die Kantine?“ „Nein, in der Frühe, wenn ich noch Kraft habe“. „Und zu Hause haben Sie nichts, keinen Tee, garnichts?“ „Worauf soll ich den kochen? Es gibt keinen Strom“. „Wie leben Siedenn?“ „Ich habe eine Menge Jacken, die lege ich unter“. „Die Jacken sind gutund schön, aber was funktioniert denn – die Heizung, das Wasser?“ „KaltesWasser habe ich, und zwar nur weil ich neben der Hauptwasserleitung wohne, diedarf man nicht abschalten.“„ Und wie überleben Sie hier?“.

    Junge Frau: „Normal, ich bin hier im Haus der Kultur untergebracht. Ich komme aus Leningrad, bin hier auf dem Festival „Die Muse Neurusslands“ mit meinen Gedichten eingeladen. Darf ich Ihnen ein kleines Gedichtlein vorlesen?“
    „Ja, gerne!“ Nach dem Gedicht: „Danke Ihnen! Sie sind die Unseren, nicht die Banderas, die ich nicht mag!“ Die junge Frau gibt der Oma den Rest ihrer Griven, fragt, ob sie im diesen Mantel nicht friert und ob sie was Warmes für den Winter braucht. Der
    Mann erklärt, dass sie es in der Kommandantur holen darf oder sie bringen ihr
    etwas. Die Oma fragt, wo die Kommandantur sei, und sagt, dass sie selbst komme, weil es nicht weit von der Kantine weg sei. Zum Abschied sagt Oma: „Also sie sehen bei uns keine Leichen auf der Straße.Die Menschen sterben schon, aber wir begraben unsere Toten. Nicht wir selbst,sondern unsere Volkswehrsoldaten. Wir begraben unsere Toten!“ Sie sagte es mit Stolz.

    Tja,

    DSC2661-150x150„Lugansk und Donezk sind der Ansicht, dass Kiew unsere Territorien verlassen soll.

    Alles andere ist nebensächlich,

    sagen Igor Plotnizki und Alexander Sachartschenko

    Wers nicht versteht, will es nicht verstehen. Sie , von Merkel angefangen bis Obama wollen es nicht verstehen. Ist auch unwichtig, Wichtig einzig das, was die Menschen sagen und tun im Donbass. Im Ergebnis, werden es Merkel und Obama verstehen lernen müssen, weil…

    Ihre, Merkels & Obama Strategie ist nicht Alternativlos... !

    Zusatzinfo  für alle Träumer und wunschdenkende Friedens-Weihnachtsaktivisten.

    Das Sterben im Donbass ging auch an Heiligabend nach deutscher Zeitrechnung weiter. Glaubt man der eigenen inneren Stimme- und manchem professionellem Analysten, so ist das Weinachtsfest nach dem julianischen Kalender am 07.Januar vielleicht sogar der Startpunkt der neuen Todeswelle… Wie besser könnte Poroschenko der Welt zeigen was für einj toller Westfreund er ist, wie besser, von den Problemen in der West-Ukraine ablenken, die er selbst geschaffen hat…

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3 Antworten zu Neue Kriegsvorbereitende Minsker Pallaverrunde gestartet

  1. Ruediger Gerwin schreibt:

    Eine geeinte Ukraine wird es nicht mehr geben, zumindest nicht in der näheren Zukunft. Es sei den Kiew erreicht das (von Kiew und Washington) Ziel im Donbass jeden nicht Kiew-Konformen wegzubomben; also entweder zu töten oder zur Flucht zu zwingen. Das war von Anfang an die Strategie Kiews. Washington geht wohl mit der Strategie noch einen Schritt weiter und will Europa in einen Krieg drängen. Um den $ zu retten wird Europa geopfert. Die meisten Menschen sehen nur nicht den „Masterplan“ der „vorzeigedemokratie“ USA!! Im Fälschen von „beweisen“ hat die USA ja tatsächlich geradezu den „Weltmeistertitel“. Wird diesen wohl auch noch über viele Jahre behalten 😦

    Gefällt 1 Person

  2. Conradi schreibt:

    „„Lugansk und Donezk sind der Ansicht, dass Kiew unsere Territorien verlassen soll.

    Alles andere ist nebensächlich, …“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Danke, Alexander Sachartschenko und Igor Plotnitzki. Ich habe schon an euch gezweifelt…

    Ein gesegnetes besinnliches friedliches Weihnachtsfest und vor allem noch ein FRIEDLICHES Jolka-Fest den Menschen und ihren Familien in Neurussland wünscht euch

    – Konrad Fitz –

    Gefällt 1 Person

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