Der Jahrmarkt der Kanibalen in Kiew

Jahrmarkt der Kannibalen
Ivan Donezkij

Im Nikolaew werden „Süße Jahrmärkte“ veranstaltet. Zum dritten Mal wurde dieser Jahrmarkt im Ersten ukrainischen Gymnasium organisiert. Kindern wurde angeboten, zu kaufen und zu essen: „Gehirn von Zhirinowskij“, „Blau-gelbe Sterne von Kreml“, „Blut russischer Babies (kostenlos)“, „Panzer nach Moskau“ und andere „Delikatessen“.

Die Vertreterin der öffentlichen Gruppe „Familie und Gesellschaft“ erzählt mit lebhafter Stimme einer ehrenamtlichen Aktivistin auf Russisch, dass sie nicht zum ersten Mal solche Jahrmärkte veranstalten, um für das gesammelte Geld warme Unterwäsche für ukrainische Soldaten zu kaufen, die Frauen und Kinder von Donbass töten.
Der Leiterin des Gymnasiums sagt mit sanfter, höflicher Stimme eines Erziehers, dass er durch die Organisation dieses Jahrmarktes mit Essen “des Gehirns von Zhirinowskij“ seinen Beitrag zum Kampf des ukrainischen Staates für die Unabhängigkeit leistet.
Unbedarfte Kinder rennen lebhaft herum und essen lachend das „Gehirn von Zhirinowskij“, trinken das „Blut russischer Babies“. Das ist kein Horrorfilm. Das ist ein Gymnasium in der modernen Ukraine. Hier wird die wachsende Generation so erzogen, sie wird von Kinderbeinen an auf Kannibalismus eingestellt, auf die Ermordung des brüderlichen Volkes und die Eroberung des Nachbarlandes. Bei Kindern werden gezielt Tabus gebrochen, die im Laufe der ganzen Geschichte der Menschheit existiert haben. Sie zerstören ein Verbot der Ermordung von Blutsverwandten und des Essens ihres Leibes. Gott verbietet Christen Kannibalismus, weil „der Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde“ (1. Buch Mose 9:3-6). Junge Antichristen und Christusverräter aus Nikolaew brechen diese Verbote bewusst und unter Anleitung des Klassenlehrers. Blasphemische Namen der Süßigkeiten erscheinen ihnen patriotisch und lustig. Sie spüren bereits, dass Süßigkeiten, die nach Namen von Teilen des menschlichen Körpers benannt werden, appetitlicher und leckerer vorkommen. Vielleicht hat die Ukraine in Nikolaew keine Zeit verloren, und jetzt wohnen dort Menschen, denen ein menschliches Gehirn zu essen, wenn auch nur symbolisch, nicht zuwider ist. Diese Barriere ist bei ihnen zerstört. Vom Gedanken darüber, ein menschliches Gehirn zu kauen, wird ihnen nicht übel. Vom Anblick des Blutes von Babies läuft ihnen das Wasser im Mund zusammen.
In moralisch gesunden Ländern würden Kinder für solche Witze bestraft, und Erwachsenen zumindest mit dem Verbot, mit Kindern zu arbeiten, entlassen.
Oder vielleicht ist das ein Weg nach Europa? Vielleicht bin ich in meinem Donezk nicht auf dem Laufenden, und in Paris werden schon längst „Kuchen mit Merkels Leber“ verkauft, und in Berlin mit großem Appetit „Würstchen aus Hollandes Darm“ gegessen und dazu ein Bier „Urin von Obama“ getrunken?
Vielleicht wird mir alleine davon speiübel?
© Copyright: Иван Донецкий, 2014
Свидетельство о публикации №214120701273

Ярмарка каннибалов
Иван Донецкий
В Николаеве проводятся «Сладкие ярмарки». Третий раз ярмарка проводилась в Первой украинской гимназии. Детям предлагали купить и съесть: «Мозг Жириновского», «Сине-жёлтые звёзды на Кремле», «Кровь российских младенцев (бесплатно)», «Танки «На Москву» и прочие «деликатесы».

https://www.youtube.com/watch…

Представительница общественной группы «Семья и общество» бойким голосом общественницы, на русском языке рассказывает, что они уже не первый раз проводят ярмарки, чтоб на вырученные деньги купить тёплое бельё украинским военным, убивающим женщин и детей Донбасса.

Директор гимназии мягким, вежливым голосом воспитателя говорит о том, что организацией ярмарки с поеданием «мозга Жириновского» он вносит свою лепту в борьбу украинского государства за независимость.

Несмышлёные дети оживлённо бегают и, смеясь, кушают «мозг Жириновского», пьют «кровь российских младенцев». Это не фильм ужасов. Это гимназия в современной Украине. Здесь так воспитывают подрастающее поколение, с детства нацеливая его на каннибализм, на убийство братского народа и на захват соседней страны. У детей целенаправленно разрушают табу, существующее всю историю человечества. Разрушают запреты на убийство кровных родственников и поедание их плоти. Бог запрещает христианам людоедство, «ибо человек создан по образу Божию» (Быт. 9:3-6). Юные николаевские антихристы и христопродавцы эти запреты под руководством классного руководителя сознательно нарушают. Им кощунственные названия сладостей кажутся патриотичными и весёлыми. Они уже чувствуют, что сладости, названные словами, обозначающими части человеческого тела, становятся аппетитнее и вкуснее. Видимо, Украина в Николаеве не теряла времени даром и там теперь живут люди, которым съесть мозг человека, даже символически, не противно. У них этот барьер нарушен. Их от мысли о том, что ты жуёшь мозг человека – не тошнит. У них от вида крови младенцев – текут слюнки.

В нравственно здоровой стране за такие шутки детей наказывают, а взрослых, как минимум, увольняют с последующим запретом работать с детьми.

А, может, это путь в Европу? Может, я отстал в своём Донецке и в Париже уже давным-давно продаются «Пирожки с печенью Меркель», а в Берлине за обе щеки уплетают «Сосиски из кишок Олланда» и запивают их пивом «Моча Обамы»?

Может, меня одного от всего этого тошнит?

© Copyright: Иван Донецкий, 2014
Свидетельство о публикации №214120701273

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Der Jahrmarkt der Kanibalen in Kiew

  1. UNTERTITEL schreibt:

    bitte um deutsche / englische Untertitel für das Video!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s