Der Lernprozess der Donbass-Universitäten nach Rückzug der Ukraine startet

IN LUGANSK WIRD DIE FRAGE ÜBER DEN WECHSEL DER HOCHSCHULEN
DER DVR AUF DIE AUSBILDUNGSSTANDARDS DER RUSSISCHEN FÖDERATION BESPROCHEN

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В ЛУГАНСКЕ ОБСУДЯТ ВОПРОС О ПЕРЕХОДЕ ВУЗОВ ДНР НА
ОБРАЗОВАТЕЛЬНЫЕ СТАНДАРТЫ РОССИЙСКОЙ ФЕДЕРАЦИИ

Die Führung des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der DVR wird am kommenden Samstag, den 29. November, nach Lugansk kommen, wo sie an
einer wissenschaftlich-praktischen Konferenz teilnimmt. Dort wird sie gemeinsam
mit Kollegen aus der Volksrepublik Lugansk wie auch aus dem Rostow-Bezirk und
den anderen mit uns benachbarten Bezirken der Russischen Föderation Fragen über
die Anpassung der Lehrmethoden unserer Hochschulen an die Ausbildungsstandards
der RF besprechen.
„Heutzutage spüren wir eine maximale Unterstützung seitens mancher russischen Hochschulen, die von sich aus Leistungen für die Legalisierung von Hochschulabschlüssen, wie auch Anpassung der unterrichteten Lehrgänge an die Ausbildungsstandards der Russischen Föderation anbieten.
Unsere Perspektiven in dieser Richtung sind sehr gut“, sagte dem
Korrespondenten des staatlichen Mediaholdings der DVR der Minister für Bildung
und Wissenschaft der DVR Igor Kostenok.

 

MITARBEITER DER UNIVERSITÄT DONEZK: BEI UNS LÄUFT EIN
WIRKLICHER LERNPROZESS

СОТРУДНИКИ ДОННУ: “У НАС ИДЕТ РЕАЛЬНЫЙ УЧЕБНЫЙ ПРОЦЕСС”

20ccc47b9651918b7fa16c579db4b1f7 (1)Am 26. November hat eine Begegnung von Hochschullehrern der Volksuniversität Donezk mit Journalisten stattgefunden. Die Mitarbeiter der Universität haben das Statement der ehemaligen Kollegen kritisiert, die nach Winnyzja umgezogen sind. „Als Anlass für diese Versammlung hat ein ominöses Statement des Pressedienstes der Volksuniversität Donezk aus Winnyzja gedient, mit dem
eine praktisch nicht existierende Einrichtung aufgetreten ist, weil die Struktur der Uni Donezk in der Tat gar keinen Pressedienst als solchen hat. Das Statement dieses Pressedienstes konnte alle, die immer noch in Donezk wohnen und arbeiten, nicht gleichgültig lassen“, sagte der Sprecher, Dozent des Lehrstuhls für Journalistik, Wladimir Besrodnyj.
„Der Lernprozess in der Uni Donezk läuft seit dem 1.Oktober. Dieser läuft nicht einfach und praktisch unter Beschuss und Artillerie-Kanonade, aber hier läuft ein Präsenzstudium, Studenten kommen zum Unterricht, feiern Feste, trotz der Situation. Als Resultat haben wir einen wirklichen Studienvorgang. Ca. 70% Hochschullehrer und 75% Studenten sind in Donezk geblieben. Winnyzja spricht zwar über eine gewisse virtuelle Eintragung, die bei ihnen gelaufen ist. Aber sich eintragen zu lassen und dort zu sein sind zwei verschiedene Sachen“, behauptet Wladimir Besrodnyj.

 

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